Alle Beiträge von Seelen für Seelchen-Team

Narvik
45 cm – Kuschelhuskymix
[52525 Heinsberg]

Narvik freut sich sehr endlich Rumäniens Straßen entflohen zu sein. Mit seinen 45 cm ist er ein pures Kuschelpaket, liebt jeden Menschen und jedes andere Tier und ist eine richtige Frohnatur. Er läuft seit dem ersten Tag toll an der Leine, mag andere Hunde und kann sowohl Ersthund als auch Zweithund werden. Und obwohl wir in ihm einen Huskymix vermuten, zeigt er nicht dessen typische Dickköpfigkeit, ist ruhig im Wesen und bellt nicht. Narvik ist einfach ein Charmeur, der das Herz eines jeden Menschen zum Schmelzen bringen kann.

Wer zeigt ihm, wie schön ein Hundeleben sein kann? Narvik freut sich sehr auf Besuch in seiner Pflegestelle!

Narvik ist ca. 2013 geboren und 45 cm groß. Er wird entwurmt, entfloht, gechipt, geimpft, kastriert und mit europäischen Pass gegen eine Schutzgebühr von 350€ mit Schutzvertrag über den Verein Seelen für Seelchen e.V. vermittelt. Ein negativer Bluttest auf Mittelmeerkrankheiten wurde durchgeführt.

Bilder aus vergangenen Zeiten in Rumänien:

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Anusch
ca. 45 cm – die Kuschelige

+++VERMITTELT+++

Falls Sie eigentlich auf der Suche nach einem Hund sind, der noch keine eigene Familie hat, dann gehen Sie am besten über das Menü in der oberen Auswahl. (“Hunde” –> “Zuhause gesucht”) 

Anusch wagt es kaum noch zu träumen, ist der Traum einer eigenen Familie vielleicht schon ausgeträumt? Viele Jahre verbringt die wuschelige Hündin nun schon hinter Gittern, sieht den Transporter in eine sichere und schöne Zukunft immer ohne sie fahren. Viele ihrer Zwingergenossen sind schon ins Glück gefahren, doch sie bleibt stets zurück. Dabei ist sie eine sehr menschenbezogene Hündin, die richtig lacht, wenn sich ein Zweibeiner ihrem Zwinger nähert. Freudig steht sie am Gitter und hofft auf ein paar Streicheleinheiten. Auch sie soll endlich den Komfort eines kuscheligen Körbchens genießen, in einer liebevollen Familie von den gemeinsamen Spaziergängen träumen dürfen. Die ca. 2011 geborene Hündin mit einer Schulterhöhe von ca. 45cm zählt nicht zu den aktivsten Vierbeinern, aber wer will es ihr verübeln, denn im Zwinger ist nicht sehr viel Platz, um sich ausreichend zu bewegen. Im neuen Zuhause könnte sich dies natürlich ändern, denn ein wenig die Hundezeitung am Rande des Weges erschnüffeln und ein Mäuschen auf der Wiese, könnten die hübsche Hündin bestimmt motivieren. Und sollte sie ihren neu geliebten Kuschelplatz nicht gerne verlassen, kann man bestimmt mit ein paar Leckerchen nachhelfen. Gerne darf ein vorhandener Artgenosse mit ihr die Welt erkunden, denn sie verträgt sich mit allen. Gegen verständige Kinder hat Anusch nichts einzuwenden. Wer gibt der „Langzeit-Insassin“ endlich eine Chance?

 

Wenn Sie Interesse an Anusch haben, melden Sie sich bitte unter info@seelen-fuer-seelchen.de oder über unsere Facebookseite bei uns. Anusch ist ausreisefertig und könnte mit dem nächsten Transport auf die große Reise gehen. Unsere Hunde reisen legal mit Traces. Als Traces bezeichnet man das Datenbanksystem, mit dem der gesamte Tierverkehr innerhalb der EU überwacht wird. Die Hunde reisen geimpft, gechipt und entwurmt aus und besitzen einen EU-Pass. Des Weiteren wird vor der Ausreise ein Bluttest auf Mittelmeerkrankheiten durchgeführt: Borreliose, Anaplasmose, Ehrlichiose und Dirofilariose.

Vielen Dank im Namen der Hunde!

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Stand Februar 2016

Joshi
ca. 40 cm – der Ruhige

+++VERMITTELT+++

Falls Sie eigentlich auf der Suche nach einem Hund sind, der noch keine eigene Familie hat, dann gehen Sie am besten über das Menü in der oberen Auswahl. (“Hunde” –> “Zuhause gesucht”) 

Unser armer Joshi ist mittlerweile 4 Jahre alt, und von diesen 4 Lebensjahren hat er mehr als zwei Jahre hinter Gitter verbracht, er kam im Frühjahr 2015 zu uns ins Shelter.  Wir können überhaupt nicht verstehen, warum er immer übersehen wird, er ist so ein hübscher Kerl, der doch sofort ins Auge springt! Und er ist der perfekte Familienhund, er ist aufgeweckt und freundlich, kommt sehr gut mit anderen Hunden zurecht und ist völlig unkompliziert. Für ihn wird es nun wirklich allerhöchste Zeit, seine Köfferchen zu packen und zu seiner Familie zu ziehen, die ihm Zeit, Liebe und Geborgenheit schenkt, er hat es so sehr verdient!  Wer möchte Joshi die Sonnenseite des Lebens ausserhalb des Shelter zeigen?

Wenn Sie Interesse an Joshi haben, wenden Sie sich bitte an info@seelen-fuer-seelchen.de oder melden sich über unsere Facebookseite bei uns. Joshi ist ausreisefertig und könnte bereits mit dem nächsten Transport nach Deutschland reisen. Unsere Hunde reisen legal mit Traces. Als Traces bezeichnet man das Datenbanksystem, mit dem der gesamte Tierverkehr innerhalb der der EU überwacht wird. Die Hunde reisen geimpft, gechipt und entwurmt aus und besitzen einen EU-Pass. Des Weiteren wird vor der Ausreise ein Bluttest auf Mittelmeerkrankheiten durchgeführt: Borreliose, Anaplasmose, Ehrlichiose und Dirofilariose.

Vielen Dank im Namen der Hunde!

 

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Stand März 2016

Svenja,Danni,Vroni,Tim,Gaby in Lugoj: Tag 1

Reisebericht Lugoj: Erster Tag

Reisebericht vom 1. Tag in Lugoj, Free Ameley
Am Flughafen angekommen brannte uns bei über 30 Grad die heiße Sonne auf unseren Pelz. Umso “größer” war die Freude als wir dann in einen muffigen alten Mietwagen einsteigen durften, ohne funktionierender Klimaanlage 😉
Die Fahrt zum Shelter dauerte ca. 1 Stunde. Dort wurden wir herzlich von den Betreibern Elena und Dorel Balaj begrüßt. Auch unser befreundeter Tierarzt Darius war an diesem Tag mit seinen 2 Angestellten vor Ort. Sie waren gerade fertig mit einem Kastrationstag.
Wir verschafften und einen überblick von allen Hunden und schauten uns das wirklich gepflegte, saubere Shelter an.
In der Quarantänestation fanden wir noch einen kleinen, gelähmten wuschelige Hund. Er hatte einen schweren Autounfall und kann seitdem nicht mehr seine Beine bewegen. Auch er wurde frisch kastriert um alle Eventualitäten auszuschließen. Mit ihm versuchten wir erste Versuche im Rollstuhl. Wir werden für ihn auch noch einen extra Post machen, damit er so schnell es geht dort raus kommt.
Anschließend versorgten wir noch die weiteren frisch kastrierten Hunde und teilten Sie auf die Zwingeranlagen auf.
Dann war der Tag leider auch schon um.
Umso mehr freuen wir uns auf den nächsten Tag. Wir haben uns vorgenommen alle Hunde zu kategorisieren und zu fotografieren, den gelähmten Wuschel zu scheren und dabei nicht in der Sonne zu verbrennen 🙂
Viele Grüße aus Lugoj sendet euch das Einsatzteam!

 

Svenja,Danni,Vroni,Tim,Gaby in Lugoj: Tag 2

Reisebericht Einsatztruppe Lugoj – 2. Tag
Am heutigen Tag war jeder Handschlag doppelt so schwer. Die Sonne brannte sprichwörtlich allen Hunden und uns durchgehend aufs Fell. Trotzdem haben wir uns aufgeteilt und folgende Arbeiten ausgeführt.

ALLE Hunde wurden aufgenommen, fotografiert und kategorisiert. Durch diese Arbeit haben die Hunde die einzige Chance überhaupt gesehen zu werden und eine Familie zu finden.

Alle Futternäpfe wurden ordentlich gereinigt und desinfiziert.

Der OP-Raum wurde nach den gestrigen Kastrationen ordnungsgemäß steril gereinigt und kann somit wieder genutzt werden.

Einige Hunde die nach ihrer Kastration noch separat in der Quarantäne saßen, wurden auf geeignete Zwinger aufgeteilt.

Sehr verfilze Hunde mit dickem Fell wurden geschoren und vom dicken Pelz befreit – auch der Rollifahrer ist nun noch hübscher geworden.

Und der Langzeitinsasse Jacky wurde mit Hilfe von Daniel sogar Gassi geführt und durfte eine Abkühlung im Fluss genießen.

Völlig erschlagen von der Hitze ging es dann wieder in die Pension.

Alles in einem haben wir den Hunden mit nur diesem einen Tag den tristen Alltag versüßt und eine wirkliche Chance auf eine Vermittlung geschaffen!

Ein tolles Team wo jeder Spritze mit angepackt hat!

Philipp baut Dächer für die Hunde: Tag 1

Tagesbericht Nummer 2, vor Ort in Barlad!

Puuh, ein langer Tag geht zu Ende. Nach dem Bericht gestern ging es direkt ins Bett und nach fast 9h Schlaf auf einer durchgelegenden Matratze fühle ich mich fast wie neu geboren.

Zum FrühstückKaffee trafen wir uns wieder zusammen vor dem Hotel, und genossen um 8:30 mit Darius, Petra, Carola und Alex den Morgen bei angenehmen 26 Grad.

Da im shelter bereits die ersten Anwohner warteten, um ihre Hunde kastrieren zu lassen, ging es kurz nach 9 auch direkt ins shelter.
Während Darius und Alex ins “kurze Grüne” schlüpften und an die Arbeit gingen, liefen Valy, ich und Boktan direkt Richtung Zwinger um an den Dächern weiter zu arbeiten.

Leider kommt erstens immer alles anders, und zweitens als man denkt. Luiza, die heute das neue Land für das Open Shelter gewonnen konnte, befand sich den ganzen Tag nicht im Shelter, und Valy und Boktan wurden angerufen, um in einer entfernteren Stadt an einem Bahnhof eine trächtige Hündin einzusammeln.

Carola und Petra begaben sich mit Horst auf dem Heimweg nach Deutschland, mit weinendem und lächelndem Auge.

So entschied ich mich eigenständig, über 30 Zwinger zu reinigen und knapp 300 Hunde zu füttern. In 3 Stunden war diese Aufgabe Dank der freiwilligen Helfer erledigt, wohlgemerkt Damen im Alter von 50!! Aufwärts, die sich mit mir zusammen bei angenehmen 35 Grad schnell und konzentriert den Zwingern annahmen.

Anschliessend konnten wir uns nach der Rückkehr wieder an die Dachkonstruktion begeben, und einen der längsten Zwingerbereiche (16 Hunde!) Mit Schatten versorgen.

Kurz vor Ende wurden Boktan und ich durch gefiepe aufmerksam … im Welpenbereich hatte es der dünnste von allen geschafft durch die Gitter zu laufen .. und war von der Freiheit und der Entfernung zu Mama so erschreckt das er zu weinen begann … tja, und wie das so ist, wird man natürlich direkt umzingelt von verspielten winzlingen, an denen man die Emotionen, welche man den Tag über gezwungener Weise abstellen muss, nun doch zu Tage können ließ … Mal ehrlich, Wer kann denn einem Haufen von einem Dutzend süß glubschender Welpen widerstehen?

Neben diesen Arbeiten gibt es allerdings auch einige persönliche Eindrücke zu vermitteln.

Wer sich vor einiger Zeit an meine ersten Videos erinnert, wird vielleicht noch wissen, wie mich der Lärm überrascht hat. Sobald ich einen Fuß an den Anfang der Zwinger setzte, setzte ein Kanon an Hundegebell ein, der dem eines Startenden Flugzeugs um nichts nachkommt.

Gegen die Mittagszeit jedoch , wenn die Hitze ihren Höchststand erreicht, sind viele Hunde einfach zu kraftlos, um ihre Energie fürs Bellen aufzuwenden. Das könnt ihr auch im Video Sehen.

Der Tag heute wurde mit viel lachen und Freude im stammrestaurant beendet .. mit einigen, kühlen Blonden genossen Valy , Luiza und ich den tollen Ausblick bei leckerem essen .

Morgen früh geht’s noch 2 Stunden früher als gewohnt ins Shelter, weil wir zu dritt noch 2 weitere Teile mit gesamt 7 Zwingern und 22 Hunden, fertig stellen wollen.

Ein Erlebnisreicher Tag, der Mich physisch wieder an das Äußerte getrieben hat… aber ich freue mich schon auf morgen.

Viel Spaß bei den Bildern und Eindrücken aus dem Shelter!

Philipp baut Dächer für die Hunde: Tag 1

Tagesbericht #1

Der erste Tag erwies sich als tatsächlich noch körperlich anstrengender als bisher erwartet.

Nach circa 1h Verspätung mit dem Flug von Hannover nach Bukarest könnte ich den Flughafen zusammen mit Valy verlassen, der freiwillig eine Strecke von knapp 650 km fuhr (hin und zurück), um mich abzuholen und nach Barlad zu bringen.

Gegen 6:30, nun bereits 24h wach, erreichten wir das Hotel. Super Ausblick, und sogar ein Swimmingpool! … der aber nicht genutzt werden könnte, mehr dazu später.

Um 7:30 traf ich mich zusammen mit Petra und Carola, um einen Kaffee zu trinken und in den Tag zu starten … zum Glück gabs davon erst 6 Stück seit dem Abflug am vergangenen Tag.

Wenig später stoßen unser Arzt Darius und sein Assisten Alex zu uns, und bei derweil 25 Grad um kurz nach 8 warteten wir auf Valy und Luiza, um die Reise ins shelter anzutreten.

Gesagt, getan … um kurz nach 9 fingen alle an, ihren Tagesaufgaben nachzukommen .. Ich stürzte mich mit Valy und Boktan auf die Dächer, während Petra Luiza beim Reinigen der Zwinger half und Carola die Dutzenden Spenden , die noch in Horst lagen, zu sortieren.

Bereits kurz nach 9 Uhr zeigte uns das Thermometer am schattigesten Platz im shelter fast 30 Grad an, was im Laufe des Tages auf 35 im Schatten und 40 Grad in der Sonne kletterte. Eine Belastungsprobe, die alle Anwesenden bis ans Äußerste trieb.

Aufgrund einer schweren Krankheit von Luiza kam Valy nicht mehr mit dem Zeitplan für die Dächer hinterher.
Eine einzelne Konstruktion verlangt akribische Schweiß/schweiss Arbeit und das milimeter genaue Zusägen von über 50 einzelnen Streben und Stangen.
Bei 40 Grad erwies sich dies als ein Kraftakt, der uns für das abdecken 3 weiterer Zwinger fast den ganzen Tag kostete. Erschwerend dazu kam der Schlafentzug bei mir und Valy, der unsere Produktivität ab 13 Uhr drastisch senkte. Der Schlaf wird heute dringend nachgeholt!

Nach einem nahrhaften, gesponserten Mittagessen machten wir uns an das Entleeren von Horst, und trugen so Hunderte Kilos an Futter und anderen Spenden wie Medizin, Kleidukgbund Elektronik ins Shelter. Vielen Dank dafür an alle Spender!

Nach 2 weiteren Stunden, nun etwa gegen 15 Uhr, mussten die Hunde noch gefüttert werden. Zu 5 zogen wir mit knapp 120kg Futter los und erledigten die letzte Tagesaufgabe zügig … und das keine Minute zu früh, den ohne Vorwarnung und binnen 5 Minuten färbte sich der Himmel schwarz und es brach ein heftiges Gewitter mit Sintflutartigen Regenfällen über uns aus …

Viele der Hunde blieben außerhalb der Häuschen um diese Abkühlung zu genießen, aber neben Darius, der geschwitzt im als OP Saal umgebauten Büro weiter fleissig kastrierte, mussten allen weiteren arbeiten eingestellt und schadensbegrenzung betrieben werden.

Am Ende des Tages liegen bereits um 20 Uhr 75% der gesamten Besatzung im Bett, 13 Hunde und 2 Katzen wurden kastriert und weiteren 12 Hunden wurde ein Schutz vor der gnadenlosen Hitze Rumäniens gesichert… lediglich der Pool kann auf Grund dieses Wetters leider nicht mehr benutzt werden. Na hoffentlich wird das morgen was!

Der nächste Bericht folgt morgen Abend!

Gute Nacht aus Barlad!

Petra und Carola fahren den Spendentransport: Tag 2

Guten Tag aus Barlad 13 Uhr Ortszeit 32 C im Schatten.

Aber wir sind ja fleißige Bienchen.
Um 9 Uhr startete jeder mit seinen Aufgaben. Philipp ist heute Nacht auch gelandet und machte sich gleich mit Valy und Bogdan an die Dächer. Das ist so wichtig bei dieser Hitze und es fehlen noch ein paar Zwinger.
Luiza und ich reinigten die Zwinger und füllten mal wieder das Wasser auf welches in der Hitze ständig aufheizt.
Carola fing an den Trapo aus zu laden und zum Vorschein kamen eure tollen Spenden. Medizinische Dinge zum Kastrieren, Hundeboxen, Futter, Halsbänder, Leinen, Geschirre, Stühle, Tische usw usw.
Darius hat mit seinem Assistenten kastriert. Auch heute kamen Besitzer, die ihre Hunde kostenlos kastrieren lassen wollen.
Und weil wir so fleißig sind gibt es nun erst einmal Mittag hmmmm lecker!

Petra und Carola fahren den Spendentransport: Der Weg nach Rumänien

Tag 1:

Sonnenaufgang 🌅 in Ungarn. 😍
Ca. 50km bis zur rumänischen Grenze. In 12 Stunden an der Grenze zu sein haben wir nlcht ganz geschafft. Das kommt wenn man sich 2,5 Stunden Schlaf gönnt. 😩
Ach was freue ich mich schon auf die rumänischen Straßen 🙄😂

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die letzten 120 km ziehen sich wie Gummi aber wir kennen es ja schon.
Die Berge in wendeltreppenform hoch und wieder runter. Neben einem der Abgrund 😱😨

Aber ich habe es endlich mein gedrehtes Brot vom Strassenstand ….. lecker 😋

Zu guter letzt auch noch ein Gewitter in den Bergen …Mist und ich hab nur Tshirts eingepackt 🙈🙄

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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6 Länder in 29 Stunden …Deutschland, Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn und dann Rumänien Um 18:45 Uhr Ortszeit sind wir endlich in Rumänien angekommen.

Nun sind wir bei Luiza und ich werde belagert von zuckersüßen Kitten.

Hier ein kleines Video um euch daran teilhaben zu lassen.
Wir gehen jetzt etwas essen und dann wollen wir mal endlich etwas schlafen, um morgen fit im Shelter zu sein.
Dort werden wir auf Philipp und Darius treffen. Ich freue mich auf ein paar aufregende Tage und schöne Grüße aus dem sonnigen und schönen Barlad.

Petra und Carola fahren den Spendentransport Tag 3:  23.6.2017

Noch ein paar Eindrücke vom gestrigen Tag.
Morgens halb zehn in Rumänien, saßen wir im Shelter und aßen unsere lecker geschmierten Brötchen. Da kam doch der kleine Frechdachs von gestern wieder ( Phillipp hat sie Tiffy getauft). Es dauerte nicht lange und Tiffy hatte sich die ganze Salami geklaut. Ich beobachtete vor mich hin kichernd das Schauspiel. Wer Tiffy adoptiert wird mit ihr viel Spaß haben.
Lotta wurde in der Zeit für die Ausreise fertig gemacht, denn für sie ging es heute auf große Reise. Wir machten von den Welpen noch ein paar Fotos und verließen dann um 11:30 Uhr Barlad. Aber nicht um nach Hause zu fahren, sondern um Laura in Bukarest zu besuchen. Ich hatte einigen Leuten versprochen Videos und Fotos zu machen. Außerdem ist es leichter Hunde zu vermitteln, die man persönlich erlebt hat. Wobei auch hier die Hunde sich natürlich im späteren zu Hause ganz anders geben können, als im Zwinger.
Laura hatte den Tag mit uns geplant, da ich gerne einmal miterleben wollte, wie der Alltag bei Ihnen aussieht. Da wir aber wegen Lotta ihrer Ausreise erst um 16 Uhr in Laura ihrer Klinik ankamen, war leider schon der halbe Tag vorbei. Laura ihr Tag ist sehr stressig. Neben vielen Kastrationen, waren sie heute wieder viel unterwegs. Egal wo Welpen gefunden werden, alle rufen inzwischen Laura an. Sie impften heute wieder kleine Welpen, die in Gärten sitzen um Ihnen die Chance auf eine Vermittlung zu geben. Die kleine Fussel, die Laura vor zwei Wochen auch in einem Garten fand, wurde auch heute geimpft und mit ins Shelter genommen. In ihrer Klinik befinden sich zur Zeit auch 4 Katzenkitten, die nicht älter als 3 bis 4 Wochen sind. Laura sah wie ein Mann sie im Park aussetzte und weg lief.
Im kleinen Mini Büro muss dann natürlich kurz vor Feierabend der Papierkram erledigt werden und genau dokumentiert werden, wer geimpft und behandelt wurde. Carola und ich haben es sehr bedauert diesen erlebnisreichen Tag verpasst zu haben.
Wir ließen es uns aber nicht nehmen, die Welpen zu fotografieren, die demnächst ausreisen können. Das war ein Spaß. Da die Zwinger im Moment völlig überfüllt sind, war es ein Riesen Gewusel. Carola ihre Hosenbänder wurden zum Spielen benutzt und jeder wollte der erste sein, der gestreichelt wird.
Erstaunlich, das wir trotzdem noch einige gute Bilder hingekommen haben.
Lotta musste die Nacht leider in der Klinik bei Laura verbringen, da wir kein Hotel fanden, wo sie hätte mit kommen dürfen.
Nach einer Dusche, die dringend nötig war, ließen wir den Abend bei einem Cocktail und gutem Essen ausklingen.

Nun haben wir gut gefrühstückt und sind gestärkt. Wir holen unsere Lotta ab und treten die Heimreise nach Deutschland an.