„Open Shelter“ in Târgu Ocna

Januar 2017

15.01.2017

Ein kurzes Update vom heutigen Tag im Open Shelter in Targu Ocna!
Es gab frisches Stroh und Heu, auf einem Foto sehen Sie unsere „Außerhalbleber“, es sind zwei Hunde die über den Zaun geklettert sind vor einem Monat. Sie leben nun außerhalb des OS; haben dort ihre Hütten hinbekommen und bekommen auch ihr Futter dort. Sie bilden zu zweit ein Team. Abwandern tun sie nicht.
Houch, der blonde Rüde, gehört nun auch zum Rudel im OS, nachdem er zwei Wochen in seiner Hütte verbracht hat weil er mit der Situation nicht umgehen konnte.
Für diese Woche sind sogar 16 Grad angesagt – wo auch immer die herkommen sollen. D.h. der Schnee wird einmal komplett wegschmelzen, was vor allem Mike und Tyson nicht freuen wird – beide lieben den Schnee und benehmen sich wie Welpen.
Die Familie Zamfir berichtet, dass es nur noch der kleinste Teil der Hunde ist die sich immer noch nicht nicht aus dem Wald herunter trauen. Alle anderen kommen, zumindest auf 20 Meter heran, wenn das Auto kommt. So schön zu sehen!


13.01.2017

Das Wasser im Open Shelter wird durch diese Konstruktionen nie gefrieren!
Wieder mal haben sie sich etwas einfallen lassen was genial einfach ist. Und es funktioniert!


07.01.2017

Open Shelter, nächste Maßnahme geplant: Sie sehen das Land um das Wohnhaus herum, zu der 2 Scheunen gehören. Diese Scheunen möchten wir ausbauen und einrichten, sodass dort die mit anderen Hunden unverträglichen, weshalb es im OS zu Beißvorfällen kommen kann, unterkommen können. Sie werden hier tagsüber frei herumlaufen können, das tun sie friedlich im Open Shelter ja auch. In den Abendstunden kommt es durch Ressourcenstreit zu diesen tödlichen Unfällen, und das möchten wir verhindern, indem problematische Hunde oder einfach Hunde, die alt sind und unvermittelbar, hier geschützt vor sich selbst und die alten geschützt vor den Witterungsbedingungen ein würdiges Leben führen können.
Das, zusammen mit dem Umzäunen der nächsten 4,5 Hektar von unseren bereitsgekauften 7,5 Hektar, wird uns 2018 begleiten.
Wer baulich begabt ist und dort anpacken möchte lässt uns bitte eine Nachricht zukommen!


Dezember 2017

11.12.2017

Unseren 43 Hunden im Open Shelter geht es gut! Sie sind recht bewegungsarm unterwegs um biologisch natürlich ihre Ressourcen zu schonen und bekommen mehr Futter als sie benötigen.  Wie haben in dieser Woche Futterkosten von 84€ und freuen und über jede Unterstützung!


November 2017

20.11.2017

Endlich ist es so weit! Die letzten Meter des 2. Teils des Open Shelters mit 2,3 Hektar sind umzäunt! Bald können neue Schützlinge umziehen.

13.11.2017

In Târgu Ocna hält sich das Wetter recht stabil. Es wurden 4 Futterkreisel aufgestellt und befüllt. Jeder Hund hat dort nun eine Hütte und einen Platz zum Fressen.
Auch das Futter für die kommende Woche wurde besorgt. Trotzdem ist es noch ein langer Weg zum Ziel!


Update 31.10.2017:

Tja, ist er nun ein Unglücksrabe oder ein Glückskind? Auf alle Fälle hatte er Glück im Unglück, so viel ist klar:

Unser Justin wollte mal schauen, was hinter dem hohen Zaun so los ist und ist, trotz seines fortgeschrittenen Alters, wirklich über den Zaun geklettert. Leider weiden um das Open Shelter herum Schafherden, die von Herdenschutzhunden bewacht werden. Die waren von Justins Besuch nicht erfreut und haben ihm das auch zu verstehen gegeben. Aber das ist sofort von unseren lieben Tierschützern vor Ort bemerkt worden, und sie brachten den armen Kerl gleich zum Tierarzt. Seine Wunde ist zwar tief, aber nicht lebensbedrohlich und konnte gut vernäht werden. Und nun darf der Ausbrecherkönig bei der lieben Familie Zamfir leben, denn sie wollen nicht nochmal ein Risiko eingehen und behalten ihn bei sich. Das ist wirklich nicht selbstverständlich und wir sind sehr glücklich, dass wir in den Vorbesitzern unseres Open Shelters so liebe und engagierte Tierschützer gefunden haben, die unser Projekt so wunderbar betreuen, aufbauen und leiten.


Update 31.10.2017:

Nun sind auch die Hütten für die Hunde fertig gestellt und auf dem Gelände verteilt. Boston scheint schon mal eine Besichtigung vorzunehmen :-).  Unsere Männer vor Ort machen sich wirklich viele Gedanken und geben sich sehr viel Mühe, damit es unsere Hunde so schön wie möglich haben. Als nächstes werden die Hütten noch ganz gemütlich mit Stroh ausgelegt und dann kann der Winter kommen!


Oktober 2017

Der erste Reisebericht von Svenja Strohmeier aus unserem Open Shelter:

Open Shelter – ein Erfahrungsbericht

In Targu Ocna hat unser Verein Seelen für Seelchen e.V. jetzt sein erstes Open Shelter gebaut. Die Idee ist es, unvermittelbare Hunde die ängstlich, traumatisiert oder einfach ohne den Menschen groß geworden sind in relativer Freiheit (1 – 4 Hektar Fläche pro Territorium) in Rudeln, welche sich selbst wählen, kastriert ihr Leben verbringen zu lassen.
Auch vermittelbare Hunde sind im Open Shelter zu finden, eine Erklärung folgt weiter unten. Alle Hunde werden weiterhin bei Interesse über den Verein Seelen für Seelchen e.V. vermittelt, die sehr ängstlichen jedoch werden nicht zu einem Import nach Deutschland gezwungen.

Die Idee dahinter: Es ist nicht die Lösung des Straßenhundeproblems in Rumänien, alle Hunde nach Deutschland zu verschiffen. Die Lösung sind Massenkastrationen wie Seelen für Seelchen e.V. sie seit bald einem Jahr monatlich durchführt, 500 -800 pro Monat in verschiedensten Städten Rumäniens. Die Kosten hierfür stammen aus Schutzgebühren der adoptierten Hunde in Deutschland, und eine Lösung für die Hunde, welche bereits in Sheltern sitzen. Wir unterstützen Adoptionen vor Ort mit Auflagen, aus unseren Sheltern werden vor Ort jede Woche 1 – 5 Hunde adoptiert pro Shelter, Tendenz steigend. Mit abnehmender Zahl der Straßenhunde in einer Stadt wächst auch das Interesse der Bevölkerung, einen Hund zu adoptieren. Kettenhaltung wird dabei ausgeschlossen und Familienanschluss vorausgesetzt. Geeignete sozialisierte Hunde werden aus den Sheltern nach Deutschland vermittelt, momentan etwa 90 pro Monat. Aber die Hunde, die ängstlich sind und sich eventuell nur schwer an ein Leben in Deutschland gewöhnen können, die Deprivationsstörungen haben und denen man keinen Gefallen tut mit einer Vermittlung nach Deutschland – wohin mit ihnen?
Unsere Antwort ist das Open Shelter. Das Land 7,5 Hektar an einem Berg ist gekauft, sodass uns niemand dort wieder „herausschmeißen“ kann. Der Berg besitzt eine Quelle, in jedem Territorium wird es einen Zugang zu dieser geben. Das Land hat insgesamt 20 Hektar, den Rest werden wir kommenden Jahr kaufen. Die jetzigen 7,5 Hektar werden unterteilt in 3 Bereiche mit 1 Hektar, 2,3 Hektar und 4,2 Hektar. Die Besatzdichte ist 30-35 Hunde pro Hektar. Hier können sie sich frei bewegen, sind trotzdem unter Aufsicht, unser Tierarzt kommt einmal im Monat vorbei und schaut die Hunde an, er kann distanznarkotisieren falls notwendig und behandelt sie. Wenn akut etwas passiert fährt unser Arbeiter die Hunde zum Tierarzt im Ort.
Sie haben verschiedene Futterstellen, Hütten werden gerade gebaut (siehe Spendenaufruf unten) und sie können ihr Leben in Freiheit verbringen. Menschenanschluss können sie wählen.
Unsere Arbeiter dort lieben allesamt Hunde, auf den Fotos ist das nur unschwer zu erkennen. Sie kennen die Hunde gut, und können zu jedem etwas erzählen.

Ich war nun zwei Tage lang dort, habe beobachtet, Fotos geschossen und mir ein Bild gemacht.
Jedes Shelter ist angefüllt vom gestressten Bellen der Hunde darin – nicht so das Open Shelter. Wenn man etwas darüber steht hört man als einzigen Harry, die Alarmanlage, den anderen Hunden Bescheid sagen. Sogleich erheben sich die ängstlichen Hunde und verschwinden in ihrem Rudel in das Waldstück, wo sie abwarten dass Futter und Trinken aufgefüllt wird. Wenn die Menschen danach wieder gehen kommen sie wieder herunter und fressen und trinken. Bei jedem Besuch war das Wasser und das Futter morgens nicht alle, das heißt sie haben genügend.
Die Hunde beginnen also erst zu bellen wenn man mit dem Pick-Up vor dem Tor steht – denn das Open Shelter ist nicht einfach zu erreichen. Wir wollten ausschließen dass die Menschen ihre Hunde dazusetzen, unkastrierte am Besten, und es außer Kontrolle gerät. In den Zeiten wo es regnet oder schneit ist das Open Shelter entweder mit einem Allrad-Auto zu erreichen oder zu Fuß. Mein SUV hat es nicht mal über den ersten Hügel geschafft! Das bedeutet auch: Keine unliebsamen Besucher.
Das Veterinäramt und wir machen vor Ort gerade einen Plan, wie das Shelter anerkannt werden kann. Momentan gilt es als Privathunde auf Privatbesitz. Die momentanen 38 Einwohner des ersten Hektars sind gerettete Hunde aus der Tötung Breasta, die von ihren „Retterinnen“ im Stich gelassen wurden und die wir dann übernommen haben, bevor der Shelterbesitzer sie wieder in die Tötung bringen würde, weil sie nicht bezahlt wurden. Also: Privathunde auf Privatbesitz. Wie sich das ändern wird wird die Zeit zeigen müssen.

Der Morgen beginnt also mit Füttern, Wasser verteilen und Stroh verteilen. Die Hunde werden überprüft, wenn alles in Ordnung ist verlassen die Arbeiter den Innenbereich nach etwa einer Stunde, um mit den Baumaßnahmen voranzukommen. Momentan werden auf Hochtouren Hütten gebaut, und auch der nächste Teil Zaun muss dringend fertig gestellt werden – es warten noch etwa 50 Hunde in dem anderen Shelter auf ihre Freiheit.
Wir haben uns im Voraus große Sorgen gemacht darüber, wie die Hunde sich in Rudeln zusammen finden werden. Uns war klar, dass es Unstimmigkeiten geben würde. Es gibt in dem Shelter selbst 4 – 5 kleinere Rudel, und wir verschweigen Ihnen nicht, dass es innerhalb der ersten zwei Wochen durch diese Rudelfindungen und Ressourcenstreit zwei tote Hunde gegeben hat. Seitdem verbringen unsere Arbeiter die Abenddämmerung auch im Shelter – das ist die Zeit, wo diese Streits ausbrechen. Wenn die Menschen dort sind, geschieht es nicht. Seitdem ist alles ruhig, und wir hoffen, dass die Hunde nur ein wenig Zeit brauchen, um sich einzuleben, und die Aufsicht dann nicht mehr nötig ist. Diese Hunde wurden von der Straße brutal eingefangen und haben dann erst in der Tötung Breasta und dann 2 Jahre in einem Zwinger gesessen – ich habe den Eindruck, dass viele gar nicht mehr wissen, wie man ein Hund ist. Das kommt momentan alles Stück für Stück wieder.

Was machen die Hunde den ganzen Tag im Open Shelter?
Es gibt verschiedene Rituale, die sich jeden Tag wiederholen. Das ist morgens das Fressen, Glieder strecken, sich lösen, herumwandern, soziale Tätigkeiten mit den anderen Hunden wie spielen, Kontaktliegen in der Sonne etc. Der Straßenhund an sich lastet sich vor allem durch Beobachten und Schauen aus, und auch das tun die Hunde dort. Targu Ocna ist eine Berglandschaft, 700 Meter über dem Meeresspiegel. Dort oben gibt es Bären, Wölfe, Füchse (einen durfte ich auch beobachten) außerhalb des Shelters. Die Hunde haben auch eine Menge Spaß daran, Mäuse zu fangen und zu verspeisen – so viel zu den Vitaminen!

Den Nachmittag liegen eigentlich alle Hunde, auch die Schüchternen, unten auf den freien Ebenen in der Sonne und lassen es sich gut gehen. Gras unter den Füßen, das eigene Rudel um sich – so haben wir es uns für sie gewünscht.

Im Winter gibt es hier zwei Monate Schnee, das wird unsere Herausforderung sein. Momentan bauen wir Hütten, die erhöht stehen werden, damit kein Schnee hineinkommt. Auch hat uns Gabriele Kuhl Plastikhütten zugesichert, welche perfekt sind für die Witterung dort oben. In unseren anderen Sheltern haben sie sich bewährt. Die Hunde bekommen täglich frisches Stroh in die Hütten zum einmummeln, und jeder Hund bekommt eine Hütte, egal ob er mit einem anderen Hund in einer Hütte schlafen möchte oder nicht.

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Oktober 2017

Nun ist es endlich so weit, der erste Teil im Open Shelter ist bezugsfertig! Der Zaun vom ersten Teilstück ist fertig und die ersten 3,5 ha warten auf ihre neuen Bewohner! Endlich wieder frei laufen, rennen und toben können! Kein Lärm, kein Gestank, kein Betonfußboden, keine Gitterstäbe, keine Angst, nur Freiheit und Natur!

Natürlich ist es noch nicht alles fertig, und auch die Hütten werden erst im Anschluss gebaut werden können, aber im Moment ist das Wetter dort noch sehr freundlich und die Hunde werden genug kuschelige Plätze im Wald finden. Das erste Futter ist auch bestellt und geliefert, das Traum „Open-Shelter“ kann endlich Wirklichkeit werden!

40 gesunde Hunde, die vorher einen Bluttest absolviert haben sind nun in ihrem neuen Zuhause.

Bei all der Freude und Spannung gibt es natürlich einen Wehrmutstropfen: wir müssen sowohl die Tests als auch den Transport bezahlen. Bitte helfen Sie uns, die armen Seelen endlich aus dem zu engen Shelter heraus zu holen und sie ins Paradies zu bringen. Jeder Euro zählt, wirklich! Herzlichen Dank im Namen aller Hunde!

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September 2017

Jeder Hund möchte in Deutschland auf dem Sofa liegen – oder?

Das sehen wir aus der Erfahrung mit über 1000 vermittelten Hunden schon lange nicht mehr so.

Viele Hunde, die ihr Leben als Streuner genossen (!) haben, kommen mit ihrem Leben in Gefangenschaft und als Familienhund in Deutschland nicht gut zurecht. Oder sie sind durch Menschenhand derart traumatisiert, dass es für sie unmöglich ist, jemals wieder Vertrauen zum Menschen aufbauen zu können.

Obwohl nach neuesten Forschungen nur 3% der 800 Millionen auf der Erde lebenden Streunerhunde wirkliche Straßenhunde ohne „jemanden“ sind (der sie kennt, füttert, zu dem sie irgendwie „gehören“) geht es 97% dieser Hunde artgerecht gut.

Ihnen mag die ideale medizinisch Versorgung fehlen, im Winter frieren sie auch mal, aber dafür führen diese Hunde das Leben, was so viele Menschen versuchen, ihren Hunden zu bieten: Ein artgerechtes Leben. Ein Hund braucht 17 – 20 Stunden Schlaf/Dösen am Tag, um gesund zu bleiben. Die restliche Zeit wandert ein Streuner im Zeitlupentempo durch die Welt, folgt seiner Nase und lebt in dem Rudel, das er sich aussucht (!).

Die Streunerhunde, die den Menschen mehr oder weniger gut kennen, können die Umstellung auf ein Familienleben gut meistern. Die sogenannten Ketten- oder Verschlagshunde,  oder die grausam Eingefangenen oder Misshandelten  jedoch nicht.

Für die Hunde, die durch die Umstände ihres Aufwachsens depriviert oder traumatisiert sind,  ist das Zusammenleben mit dem Menschen oft problematisch. Sie sind reizarm aufgewachsen und kennen so gut wie nichts. Und diese  solche Hunde sollen nun in Deutschland mit dem Menschen in Stubenreinheit leben, spazieren gehen, Hundesport ausüben und Familienmitglied sein? Das ist auch bei jahrelangem Training kaum möglich bzw. immer mit Risiken verbunden und ein Stück große, harte Arbeit. Es kommt leider immer wieder vor, dass sich Hunde in einer Paniksituation losreissen, weglaufen und nicht wiedergefunden werden.

Vor allem für die Hunde, aber auch den Menschen ist das schlimm.

Unsere Lösung ist eine andere. Diese Hunde sollten zu einem Leben in Deutschland nicht gezwungen werden. Sie sollen viel mehr in einem selbstgewählten Verband auf 20 Hektar Wald- und Wiesenterrain mit einem Fluss kastriert den Rest ihres Lebens gut umsorgt verbringen, aber ohne zum Kontakt zum Menschen gezwungen zu werden.

Wir haben ein  Terrain von 20 Hektar in Târgu Ocna in Mittelrumänien gefunden  und bereits 7,65 ha davon kaufen können. Dieses Gebiet wird momentan eingezäunt und in drei Teile eingeteilt, damit erstmal drei Gruppen dort einziehen können. Es werden überall Unterstände, Hütten und überdachte Futterstellen gebaut, sodass jeder Hund ein trockenes Plätzchen bekommt und gut und heil über den Winter kommen kann. Quer durch das ganze Gebiet fließt ein Bach, der von einer Quelle gespeist wird, sodass die Wasserversorgung ganzjährig gesichert ist. Wir werden noch die Scheune winterfest machen, damit dort alte oder eventuell kranke und verletzte Hunde untergebracht und versorgt werden können.

Wir haben bereits einen wunderbaren und verlässlichen Mitarbeiter gefunden, der sich um unsere Hunde kümmern wird. Er wird sie täglich füttern und so gut es geht begutachten. Es steht den Hunden frei, ob sie Kontakt zu ihm aufnehmen wollen oder nicht, wir sind selbst gespannt, wie sich die Hunde dort entwickeln werden.

Viele Hunde Fristen schon seit Jahren ihren Lebtag auf 15 m² in ständiger Angst oder unter Stress. In unserem Open Shelter werden sie  in dem Rudel, das sie sich selbst  aussuchen  können, leben und bei täglicher Fütterung in relativer Freiheit ein artgerechtes Leben führen dürfen. Diese 20 Hektar werden einmal bis zu 1000 Hunde beherbergen können.

Dafür brauchen wir eure Unterstützung! Werde Teil unseres Traumes!

 

"Gemeinsam für die Hunde in Rumänien!"