Shelter in Tartasesti und Racari bei Bukarest

 

Seelen für Seelchen e. V. hilft mit, in der Region Tartasesti und Racari (bei Bukarest)  Hunde aus 2 kleineren Sheltern in ein liebevolles Zuhause zu vermitteln.

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu den von uns betreuten kleinen Sheltern gehören

1.

die Hunde der Tierärztin Laura Fincu in Tartasesti. Laura betreibt eine kleine Klinik (die Sache Vet Clinic) und ein kleines Shelter mit ca. 40 Hunden, welches direkt an die Klinik angrenzt. In dieser Klinik wird jeden Tag kastriert, kostenlos, und Laura tut alles, um das Problem der Straßenhunde in Rumänien an der Wurzel zu packen,

2.

hat der Verein Seelen für Seelchen, unter der Leitung von Laura, die kleine frühere Tötung in RACARI (in der Nähe von Bukarest) übernommen, um aus dieser ein Ort des Lebens zu machen… und

auch diese Hunde möchten wir gerne nach Deutschland vermitteln, um ihnen eine Chance auf ein artgerechtes Hundeleben zu ermöglichen.

Was bedeutet es einen Hund aus dem Ausland aufzunehmen?

Die Hunde aus Rumänien kennen entweder das Leben auf der Straße oder/und das Leben in einem Tierheim. Die Erfahrungen mit Menschen sind nicht immer gut gewesen und oft müssen sie das Vertrauen ganz neu lernen. Geschlafen haben sie auf dem harten Boden oder im Stroh, deshalb sei nicht traurig, wenn nicht sofort das teure Hundebett benutzt wird. Auch durften sie bis zur Ausreise dort ihre Geschäfte verrichten, wo sie wollten. Die wenigstens Hunde sind von Anfang an stubenrein. Aber wir haben die Erfahrung gemacht, dass gerade die älteren Hunde das ganz schnell lernen. Um das Fressen mussten sie sich auf der Straße selbst kümmern. Deshalb stelle gerade die erste Zeit keine Nahrungsmittel in die Reichweite der Hunde. Oft schlingen sie beim Fressen, das legt sich aber nach ein paar Tagen, wenn sie merken, dass es regelmäßig Futter gibt. Was du füttern möchtest, bleibt dir überlassen. Zu Anfang hat sich allerdings bewährt ein nicht zu proteinreiches Futter (z.B. Happy Dog und Bosch) zu füttern.

Kinder und Katzen, sowie andere Kleintiere kennen die Hunde in der Regel nicht. Auch wissen sie nicht, dass der niedrige Couchtisch keine Hundehütte ist, auf der man nicht sitzen darf. Die Hunde sind in der Regel (außer mit dem Transporter nach Deutschland) noch nie Auto gefahren. Ebenso kannten sie keine Leine, kein Geschirr und kein Halsband. Ja, dein neuer Freund ist ein kleines Überraschungsei. Aber er wird der beste Freund werden, wenn du ihm Zeit zum Lernen gibst und auch die Geduld aufbringst, ihm nach und nach die Welt zu erklären.

Mehr Informationen erhältst du demnächst auch auf der Racari Facebookseite und der Racari Facebook-Gruppe, die in Kürze erstellt werden.

"Gemeinsam für die Hunde in Rumänien!"

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