+++VERMITTELT+++
Falls Sie eigentlich auf der Suche nach einem Hund sind, der noch keine eigene Familie hat, dann gehen Sie am besten über das Menü in der oberen Auswahl. („Hunde“ –> „Zuhause gesucht“)
Hallo, ich bin die hübsche Kimba und am 28.09. wurde mein größter Traum endlich wahr! Da durfte ich nämlich das triste Tierheimleben hinter mir lassen und in ein weiches Körbchen bei meiner neuen Pflegefamilie ziehen! Nun lerne ich Stück für Stück das Leben im Haus und bei neuen Menschen kennen und blicke positiv in die Zukunft. Ich bin schon jetzt ganz gespannt, wann sich denn meine Familie fürs Leben meldet, um mich endlich kennenzulernen. In der Hoffnung, dass wir uns direkt ineinander verlieben und ich so bald in das Zuhause meines Lebens umziehen kann.
Wie ihr auf den Fotos erkennen könnt, bin ich eine ganz hübsche Hündin und zudem auch freundlich und lernwillig! Ich möchte es meinen Menschen unbedingt recht machen und die beste Partnerin sein, die es gibt. Natürlich muss ich noch vieles lernen, doch das schweißt schließlich zusammen und so wird mit Sicherheit eine wundervolle Beziehung voller Abenteuer, Schmusestunden und trauter Gemeinsamkeit entstehen.
Hat es bei euch bereits „Klick“ gemacht? Dann meldet euch doch bitte ganz schnell bei meiner Pflegefamilie und vereinbart einen Kennenlerntermin! Ich freu mich schon so! Eure Kimba
Kimba ist circa 4 Monate alt und wird entwurmt, entfloht, geimpft, gechippt und mit europäischem Pass gegen eine Schutzgebühr von 300 € mit Schutzvertrag über den Verein „Seelen für Seelchen e.V.“ vermittelt.
Nachfolgend ihr alter Text aus Rumänien:
Nun bin auch ich an der Reihe, mich vorzustellen. Meine Mama und meine Schwester haben mir schon vorgemacht, wie das geht.
Also ich bin die kleine Kimba, ein wunderhübsches kleines und noch sehr junges Hundemädchen auf der Suche nach ihrem eigenen Zuhause. Ja, ich bin wirklich erst ungefähr 3 Monate alt (Stand Juli 2019), also gerade quasi erst geschlüpft und schon bereit, die Reise meines Lebens anzutreten!
Denn bisher sieht mein Leben recht bescheiden aus. Zu dritt haben wir uns auf der Straße durchgeschlagen. Unsere Mama war wirklich tapfer und hat uns toll umsorgt. Doch ein Leben auf der Straße ist nicht ungefährlich und so sind wir irgendwann im Shelter gelandet. Wir haben unsere Freiheit gegen Sicherheit getauscht. Ok, der Tausch war nicht freiwillig, aber wenn man die Hoffnung hegt, dass man nicht lang hinter Schloss und Riegel bleiben muss, dann kann man schonmal ein Auge zu drücken.
Ich bin ein echtes Mädchen und ich vertraue darauf, dass ich einfach süß genug bin, dass sich furchtbar schnell jemand ganz doll in mich verliebt und es nicht mehr abwarten kann, mich zu sich zu holen. Im Shelter groß zu werden ist echt keine große Freude. Ok, groß ist hier wohl auch eine Frage der Definition. Meine Mama ist ca 30 cm klein, also werde ich wohl keine hochbeinige, erhabene Schönheit, sondern eher ein lustiges und witziges Seelchen auf kürzeren Beinchen. Doch zurück zum groß werden im Shelter. Unsere seelische Entwicklung wird hier stark eingeschränkt, weil wir schlichtweg so gut wie keinen Reizen ausgesetzt sind. Wir lernen einfach nichts kennen von der Welt, lernen nicht, wie es ist, mit liebevollen Menschen zusammenzuleben. Doch damit es gar nicht erst dazu kommt, dass unsere Seele so verkümmert, setzen wir nun alles auf die niedliche Welpenkarte und hoffen, dass sich schon bald genau der eine Mensch findet, der mir das Leben einer echten Prinzessin schenken möchte. Bis dieser eine Mensch mich findet, warte ich geduldig in der unbequemen Hütte oder auf dem harten Boden des Zwingers und träume Träume von einem Schloss mit eigenem Bett, der Beton mein Garten dessen Gras meine Nase kitzelt.















