Alle Beiträge von Angela

Monja
im Wachstum – ist voller Hoffnung

Steckbrief
Alter: ca. im November 2023 geboren
Geschlecht: weiblich
Kastriert: ja
Charakter: welpentypisch verspielt, freundlich, aufgeschlossen
Größe: im Wachstum (vermutlich klein bleibend)
Im Shelter seit: Februar 2024

Hallo ihr lieben Menschen da draußen!
Bevor ich gerettet und ins Shelter gebracht wurde, wohnte ich in einem kleinen Haus aus Pappe irgendwo auf der Straße in Rumänien. Verängstigt hatte ich mich in die hinterste Ecke verkrochen und wartete hoffnungsvoll auf ein Wunder. Zumindest stellte man mir Futter und Wasser hin, bevor man mich einfach so meinem Schicksal überließ. Doch jetzt sieht mein Leben ganz anders aus …

Ich bin zu einem hübschen Hundemädchen herangewachsen und mein goldbraunes Wuschelfell glänzt wunderbar in der rumänischen Sonne. Wie gerne hätte ich liebe Menschen an meiner Seite, die mein Fell pflegen, meinen Bauch kraulen, mit mir spielen, spazieren gehen und mit mir gemeinsam die neue Welt entdecken. Ich weiß jedoch, dass diese nicht mit meinem früheren Haus aus Pappe oder dem Shelter zu vergleichen ist. Aber ich bin bereit, dieses Abenteuer in Angriff zu nehmen.

Bist auch du bereit, mich dabei geduldig zu unterstützen? Dann melde dich schnell, damit ich mich schon bald auf den Weg zu dir machen kann! Bis es soweit ist, warte ich hier in Rumänien und zähle die Tage und Nächte, bis ich mein kleines Köfferchen endlich packen kann.


Interesse geweckt?

Wenn Sie Interesse an Monja haben, füllen Sie bitte unseren Interessentenbogen aus (https://seelen-fuer-seelchen.de/interessentenbogen/) oder schreiben Sie uns eine E-Mail an info@seelen-fuer-seelchen.de oder eine Nachricht über Facebook. Monja ist ausreisefertig und kann mit dem nächsten Transport nach Deutschland reisen. Unsere Hunde reisen legal mit Traces. Als Traces bezeichnet man das Datenbanksystem, mit dem der gesamte Tierverkehr innerhalb der EU überwacht wird. Die Hunde reisen kastriert (insofern alt genug), geimpft, gechipt und entwurmt aus und besitzen einen EU-Pass. Des Weiteren wird bei Hunden ab 12 Monaten vor der Ausreise ein Schnelltest auf folgende Mittelmeerkrankheiten durchgeführt: Borreliose, Anaplasmose, Ehrlichiose, Dirofilariose und Leishmaniose.

Sabine S. hat die Patenschaft für Monja übernommen und sorgt somit für ein gefülltes Näpfchen.


Vielen Dank im Namen der Hunde!

Sanna M
im Wachstum – die Einsame

Steckbrief
Alter: ca. im August 2023 geboren
Geschlecht: weiblich
Kastriert: ja
Charakter: welpentypisch verspielt, freundlich, aufgeschlossen
Größe: im Wachstum (vermutlich mittelgroß werdend)
Im Shelter seit: Februar 2024

Hallo an euch da draußen!
Seit Februar 2024 bin ich Mitbewohnerin im Shelter Help Azorel. Davor lebte ich auf der Straße und versuchte so gut es ging zu überleben. Für ein junges Hundemädchen eine große Herausforderung, aber irgendwie konnte ich mich durchschlagen.

Doch jetzt bin ich in Sicherheit und kann auf eine bessere Zukunft hoffen. Mit meinem aufmerksamen Blick und meiner einzigartigen Fellzeichnung bin ich doch eine echte Schönheit, oder? Aber das sind nicht die einzigen positiven Eigenschaften von mir. Ich bin nämlich auch total freundlich, aufgeschlossen, jung und voller Tatendrang. Leider sind die Möglichkeiten hier im Shelter aber sehr beschränkt, so dass mir lange Spaziergänge, wildes Herumflitzen über Wiesen, Spielen und Toben mit anderen Hunden sehr fehlen. Und natürlich nicht zu vergessen: eine eigene Familie. Nun hoffe ich auf ein Quäntchen Glück, damit sich mein Wunsch nach einem Für-Immer-Zuhause bald erfüllt.


Interesse geweckt?

Wenn Sie Interesse an Sanna haben, füllen Sie bitte unseren Interessentenbogen aus (https://seelen-fuer-seelchen.de/interessentenbogen/) oder schreiben Sie uns eine E-Mail an info@seelen-fuer-seelchen.de oder eine Nachricht über Facebook. Sanna ist ausreisefertig und kann mit dem nächsten Transport nach Deutschland reisen. Unsere Hunde reisen legal mit Traces. Als Traces bezeichnet man das Datenbanksystem, mit dem der gesamte Tierverkehr innerhalb der EU überwacht wird. Die Hunde reisen kastriert (insofern alt genug), geimpft, gechipt und entwurmt aus und besitzen einen EU-Pass. Des Weiteren wird bei Hunden ab 12 Monaten vor der Ausreise ein Schnelltest auf folgende Mittelmeerkrankheiten durchgeführt: Borreliose, Anaplasmose, Ehrlichiose, Dirofilariose und Leishmaniose.

Andrea M. hat die Patenschaft für Sanna übernommen und sorgt somit für ein gefülltes Näpfchen.


Vielen Dank im Namen der Hunde!

Viccy
ca. 45 cm – die Aufgeschlossene

Steckbrief
Alter: ca. 2017 geboren
Geschlecht: weiblich
Kastriert: ja
Charakter: freundlich und aufgeschlossen, verträglich mit Artgenossen
Größe: ca. 45 cm
Im Shelter seit: Februar 2024

Ein freundliches Hallo aus Rumänien!

Ich bin Viccy, eine bezaubernde Hundedame in der Mitte ihres Lebens. Leider sind die Umstände, wieso ich hier im Shelter gelandet bin, sehr traurig. Denn mein Herrchen ist verstorben und so habe ich mein Zuhause verloren. Doch ich bin dankbar, dass man mich hierher gebracht hat und ich so ein Dach über dem Kopf habe.

Auch wenn es mir im Shelter gutgeht, sehne ich mich trotzdem wieder nach einer eigenen Familie. Ich mag die Menschen sehr und bin ihnen gegenüber freundlich und aufgeschlossen. Auch mit meinen Artgenossen verstehe ich mich ausgezeichnet. Das sind doch top Voraussetzungen, oder?

Wenn du auf der Suche nach einem Seelchen bist, das dich zukünftig durch dein Leben begleitet, mit dem du schöne Spaziergänge im Wald unternehmen und gemütliche Abende Zuhause verbringen kannst, dann könnte ich vielleicht genau die Richtige dafür sein.


Interesse geweckt?

Wenn Sie Interesse an Viccy haben, füllen Sie bitte unseren Interessentenbogen aus (https://seelen-fuer-seelchen.de/interessentenbogen/) oder schreiben Sie uns eine E-Mail an info@seelen-fuer-seelchen.de oder eine Nachricht über Facebook. Viccy ist ausreisefertig und kann mit dem nächsten Transport nach Deutschland reisen. Unsere Hunde reisen legal mit Traces. Als Traces bezeichnet man das Datenbanksystem, mit dem der gesamte Tierverkehr innerhalb der EU überwacht wird. Die Hunde reisen kastriert (insofern alt genug), geimpft, gechipt und entwurmt aus und besitzen einen EU-Pass. Des Weiteren wird bei Hunden ab 12 Monaten vor der Ausreise ein Schnelltest auf folgende Mittelmeerkrankheiten durchgeführt: Borreliose, Anaplasmose, Ehrlichiose, Dirofilariose und Leishmaniose.

W. Consulting & Engineering UG hat die Patenschaft für Viccy übernommen und sorgt somit für ein gefülltes Näpfchen.


Vielen Dank im Namen der Hunde!

Talvi
im Wachstum – wartet geduldig

Steckbrief
Alter: ca. im Oktober 2023 geboren
Geschlecht: weiblich
Kastriert: ja
Charakter: welpentypisch verspielt, freundlich
Größe: im Wachstum (vermutlich mittelgroß werdend)
Im Shelter seit: Februar 2024

Ein Hallo an euch Menschen!
Ich bin Talvi – was soviel bedeutet wie ‚Winter‘. Und da ich im Winter geboren wurde und weiße Stiefelchen trage, passt der Name doch perfekt zu mir!

Ich bin ein junges, aufmerksames und liebes Hundemädchen, welches sich nicht sehnlicher wünscht als eine eigene Familie. Vermutlich wurde ich auf der Straße geboren, wo ich meine ersten Lebensmonate verbrachte. Ob alleine, mit Mama oder Geschwistern weiß ich leider nicht. Aber das spielt für mich keine Rolle, denn jetzt bin ich in Sicherheit und blicke hoffnungsvoll nach vorne.

Ich suche geduldige Menschen, die bereit sind, einer jungen Hündin eine Chance zu geben. Leider fehlt mir die Erfahrung, mit Menschen unter einem Dach zu wohnen und mit ihnen das Leben zu teilen. Aber ich bin mir sicher, wenn du und ich uns gefunden haben und wir uns gegenseitig vertrauen, dann werden wir zu einem unschlagbaren Team zusammenwachsen und können gemeinsam die große Welt erobern.


Interesse geweckt?

Wenn Sie Interesse an Talvi haben, füllen Sie bitte unseren Interessentenbogen aus (https://seelen-fuer-seelchen.de/interessentenbogen/) oder schreiben Sie uns eine E-Mail an info@seelen-fuer-seelchen.de oder eine Nachricht über Facebook. Talvi ist ausreisefertig und kann mit dem nächsten Transport nach Deutschland reisen. Unsere Hunde reisen legal mit Traces. Als Traces bezeichnet man das Datenbanksystem, mit dem der gesamte Tierverkehr innerhalb der EU überwacht wird. Die Hunde reisen kastriert (insofern alt genug), geimpft, gechipt und entwurmt aus und besitzen einen EU-Pass. Des Weiteren wird bei Hunden ab 12 Monaten vor der Ausreise ein Schnelltest auf folgende Mittelmeerkrankheiten durchgeführt: Borreliose, Anaplasmose, Ehrlichiose, Dirofilariose und Leishmaniose.

Nicole K. hat die Patenschaft für Talvi übernommen und sorgt somit für ein gefülltes Näpfchen.


Vielen Dank im Namen der Hunde!

Marshell
im Wachstum – der Gelassene

Steckbrief
Alter: ca. im Juli 2023 geboren
Geschlecht: männlich
Kastriert: nein
Charakter: welpentypisch verspielt, freundlich, aufgeschlossen
Größe: im Wachstum (vermutlich mittelgroß werdend)
Im Shelter seit: Februar 2024
Verwandte: Mama Sweety, Geschwister Mette Mo, Twix und Moira

Ich grüße euch aus dem rumänischen Shelter!
Ich bin eines von vier Geschwistern, die zusammen mit unserer Mama Sweety von der Straße gerettet wurden. Damals war ich noch ganz klein. Doch jetzt bin ich alt genug, um meinen eigenen Weg zu gehen. Wohin der führen soll, weiß ich noch nicht so genau. Aber das Ziel ist ganz klar: ein eigenes Zuhause.

Obwohl ich bis jetzt nur das Shelter kennengelernt habe, bin ich trotzdem ein freundlicher und aufgeschlossener Hundejunge. Aber vom echten Leben kenne bis jetzt noch nichts. Und sollte es eines Tages soweit sein, dass ich es meiner Mama und Schwester (Mette Mo) gleichtun und nach Deutschland zu einer eigenen Familie ausreisen darf, dann brauche ich geduldige und liebevolle Menschen an meiner Seite.

Nun hoffe ich, dass es sehr bald soweit ist und ich mich in mein neues Abenteuer namens „Familie“ stürzen kann.


Interesse geweckt?

Wenn Sie Interesse an Marshell haben, füllen Sie bitte unseren Interessentenbogen aus (https://seelen-fuer-seelchen.de/interessentenbogen/) oder schreiben Sie uns eine E-Mail an info@seelen-fuer-seelchen.de oder eine Nachricht über Facebook. Marshell ist ausreisefertig und kann mit dem nächsten Transport nach Deutschland reisen. Unsere Hunde reisen legal mit Traces. Als Traces bezeichnet man das Datenbanksystem, mit dem der gesamte Tierverkehr innerhalb der EU überwacht wird. Die Hunde reisen kastriert (insofern alt genug), geimpft, gechipt und entwurmt aus und besitzen einen EU-Pass. Des Weiteren wird bei Hunden ab 12 Monaten vor der Ausreise ein Schnelltest auf folgende Mittelmeerkrankheiten durchgeführt: Borreliose, Anaplasmose, Ehrlichiose, Dirofilariose und Leishmaniose.

Anne M. hat die Patenschaft für Marshell übernommen und sorgt somit für ein gefülltes Näpfchen.


Vielen Dank im Namen der Hunde!

Moira
im Wachstum – die Zarte

Steckbrief
Alter: ca. im Juli 2023 geboren
Geschlecht: weiblich
Kastriert: ja
Charakter: welpentypisch verspielt, freundlich, aufgeschlossen
Größe: im Wachstum (vermutlich mittelgroß werdend)
Im Shelter seit: Februar 2024
Verwandte: Mama Sweety, Geschwister Mette Mo, Twix und Marshell

Ich grüße euch aus dem rumänischen Shelter!
Ich bin eines von vier Geschwistern, die zusammen mit unserer Mama Sweety von der Straße gerettet wurden. Damals war ich noch ganz klein. Doch jetzt bin ich alt genug, um meinen eigenen Weg zu gehen. Wohin der führen soll, weiß ich noch nicht so genau. Aber das Ziel ist ganz klar: ein eigenes Zuhause.

Obwohl ich bis jetzt nur das Shelter kennengelernt habe, bin ich trotzdem ein freundliches und aufgeschlossenes Hundemädchen. Aber vom echten Leben kenne bis jetzt noch nichts. Und sollte es eines Tages soweit sein, dass ich es meiner Mama und Schwester (Mette Mo) gleichtun und nach Deutschland zu einer eigenen Familie ausreisen darf, dann brauche ich geduldige und liebevolle Menschen an meiner Seite.

Ich zähle die Tage, bis es endlich heißt: Köfferchen packen und einsteigen!


Interesse geweckt?

Wenn Sie Interesse an Moira haben, füllen Sie bitte unseren Interessentenbogen aus (https://seelen-fuer-seelchen.de/interessentenbogen/) oder schreiben Sie uns eine E-Mail an info@seelen-fuer-seelchen.de oder eine Nachricht über Facebook. Moira ist ausreisefertig und kann mit dem nächsten Transport nach Deutschland reisen. Unsere Hunde reisen legal mit Traces. Als Traces bezeichnet man das Datenbanksystem, mit dem der gesamte Tierverkehr innerhalb der EU überwacht wird. Die Hunde reisen kastriert (insofern alt genug), geimpft, gechipt und entwurmt aus und besitzen einen EU-Pass. Des Weiteren wird bei Hunden ab 12 Monaten vor der Ausreise ein Schnelltest auf folgende Mittelmeerkrankheiten durchgeführt: Borreliose, Anaplasmose, Ehrlichiose, Dirofilariose und Leishmaniose.

Katrin H. hat die Patenschaft für Moira übernommen und sorgt somit für ein gefülltes Näpfchen.


Vielen Dank im Namen der Hunde!

Mette Mo
+++Vermittelt+++

+++VERMITTELT+++

Falls Sie eigentlich auf der Suche nach einem Hund sind, der noch keine eigene Familie hat, dann gehen Sie am besten über das Menü in der oberen Auswahl. („Hunde“ –> „Zuhause gesucht“)

Steckbrief
Alter: ca. im Juli 2023 geboren
Geschlecht: weiblich
Kastriert: ja
Charakter: welpentypisch verspielt, freundlich, aufgeschlossen
Größe: im Wachstum (vermutlich mittelgroß werdend)
Im Shelter seit: Februar 2024
Verwandte: Mama Sweety, Geschwister Twix, Moira und Marshell

Ich grüße euch aus dem rumänischen Shelter!
Ich bin eines von vier Geschwistern, die zusammen mit unserer Mama Sweety von der Straße gerettet wurden. Damals war ich noch ganz klein. Doch jetzt bin ich alt genug, um meinen eigenen Weg zu gehen. Wohin der führen soll, weiß ich noch nicht so genau. Aber das Ziel ist ganz klar: ein eigenes Zuhause.

Obwohl ich bis jetzt nur das Shelter kennengelernt habe, bin ich trotzdem ein freundliches und aufgeschlossenes Hundemädchen. Aber vom echten Leben kenne bis jetzt noch nichts. Und sollte es eines Tages soweit sein, dass ich es meiner Mama gleichtun und nach Deutschland zu einer eigenen Familie ausreisen darf, dann brauche ich geduldige und liebevolle Menschen an meiner Seite.

Und nun hoffe ich auf ein Wunder und warte hier geduldig, bis es heißt: Köfferchen packen!

Twix B
im Wachstum – mit den Knopfaugen

Steckbrief
Alter: ca. im Juli 2023 geboren
Geschlecht: männlich
Kastriert: nein
Charakter: welpentypisch verspielt, freundlich, aufgeschlossen
Größe: im Wachstum (vermutlich mittelgroß werdend)
Im Shelter seit: Februar 2024
Verwandte: Mama Sweety, Geschwister Mette Mo, Moira und Marshell

Ich grüße euch aus dem rumänischen Shelter!
Ich bin eines von vier Geschwistern, die zusammen mit unserer Mama Sweety von der Straße gerettet wurden. Damals war ich noch ganz klein. Doch jetzt bin ich alt genug, um meinen eigenen Weg zu gehen. Wohin der führen soll, weiß ich noch nicht so genau. Aber das Ziel ist ganz klar: ein eigenes Zuhause.

Obwohl ich bis jetzt nur das Shelter kennengelernt habe, bin ich trotzdem ein freundlicher und aufgeschlossener Hundejunge. Aber vom echten Leben kenne bis jetzt noch nichts. Und sollte es eines Tages soweit sein, dass ich es meiner Mama und Schwester (Mette Mo) gleichtun und nach Deutschland zu einer eigenen Familie ausreisen darf, dann brauche ich geduldige und liebevolle Menschen an meiner Seite.

Nun zähle ich die Tage und Nächte und hoffe, dass es nicht mehr allzu viele sein werden, bis ich mich auf den Weg zu meiner eigenen Familie machen kann.


Interesse geweckt?

Wenn Sie Interesse an Twix haben, füllen Sie bitte unseren Interessentenbogen aus (https://seelen-fuer-seelchen.de/interessentenbogen/) oder schreiben Sie uns eine E-Mail an info@seelen-fuer-seelchen.de oder eine Nachricht über Facebook. Twix ist ausreisefertig und kann mit dem nächsten Transport nach Deutschland reisen. Unsere Hunde reisen legal mit Traces. Als Traces bezeichnet man das Datenbanksystem, mit dem der gesamte Tierverkehr innerhalb der EU überwacht wird. Die Hunde reisen kastriert (insofern alt genug), geimpft, gechipt und entwurmt aus und besitzen einen EU-Pass. Des Weiteren wird bei Hunden ab 12 Monaten vor der Ausreise ein Schnelltest auf folgende Mittelmeerkrankheiten durchgeführt: Borreliose, Anaplasmose, Ehrlichiose, Dirofilariose und Leishmaniose.

Angelika B. hat die Patenschaft für Twix übernommen und sorgt somit für ein gefülltes Näpfchen.


Vielen Dank im Namen der Hunde!

Reisebericht – September 2023
– Janine, Sandra und Angela

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17.09. – 20.09.2023
von Janine, Sandra und Angela

Anreise
Die Vorfreude war gross und jetzt ist es endlich soweit. Wir sind unterwegs Richtung Rumänien. ??? Von drei verschiedenen Flughäfen (Zürich, Frankfurt, Dortmund) brechen wir auf und treffen uns dann in Bukarest, wo wir unseren Mietwagen ? entgegen nehmen werden. Dann heisst es 4 bis 5 Stunden Autofahrt bis wir in Barlad, wo sich unsere Unterkunft ? befindet, ankommen.
Da wir von der langen Reise bestimmt ziemlich müde ? sein und erst spät abends ankommen werden, besuchen wir das Shelter Help Azorel dann am Montag in der Früh.
Wir freuen uns auf Lucia und Georgel, auf die vielen Hunde ? und auf das, was uns während zwei ganzen Tagen im Shelter erwarten wird. Unsere Handys?, Fotoapparate ? und Kugelschreiber ?️ sind bereit, um alles festzuhalten.
1. Tag
Nun sind wir da und heute Morgen ging es früh ins Shelter. Schliesslich wollten wir so viel wie möglich von unserer To-Do-Liste abarbeiten. ?
Wir wurden mit einem sehr, sehr lautem Gebell begrüsst und auch Georgel und Lucia haben sich sehr gefreut. ? Dann ging es auch gleich los und wir arbeiteten uns von Zwinger zu Zwinger durch. ? Manche Seelchen machten es uns sehr einfach, sie zu filmen und zu fotografieren. Andere hingegen versteckten sich wo es gerade ging und einige mussten wir erst beruhigen, da sie sich so sehr über unser Erscheinen freuten. ?
Nach acht intensiven Stunden (körperlich und auch emotional) fuhren wir in unsere Unterkunft zurück um das ganze Film- und Fotomaterial zu sichten. Fast 2’000 Fotos und Filme können wir vom heutigen Tag verzeichnen. ??
2. Tag
Die Zeit war einfach zu kurz. Und trotzdem sind wir überglücklich, dass wir das Shelter Help Azorel besuchen konnten. ??
Ein weiterer Tag mit viel Arbeit stand auf dem Programm. Heute haben wir uns vor allem den vielen Hunden gewidmet, die ab dem letzten Besuch im Herbst 2022 im Shelter eingezogen sind. Wieder hiess es unzählige Fotos und Videos machen. ?? Unsere Handy-Akkus mussten wir bereits am Mittag wieder aufladen. ?
Und dann hiess es auch schon bald Abschied nehmen. Abschied nehmen von wundervollen Seelchen, die es alle so verdient haben, geliebt zu werden. ❤️ Den Abend liessen wir mit Lucia und Georgel und einem gemeinsamen Abendessen ausklingen. ??
Wir blicken auf zwei unvergessliche, eindrückliche, emotionale und spannende Tage zurück. Dieser Besuch war bestimmt nicht der letzte. Help Azorel – wir kommen wieder. ?
Abreise
Nun sind wir alle gelandet ?, mit einem Rucksack voller schöner Erinnerungen, einmaligen Erlebnissen und unvergesslichen Momenten. ?
Doch mit dem Zurücklehnen müssen wir noch warten. Denn jetzt heisst es ran an die Fotos, Videos und Notizen. Schliesslich möchten wir die Alben so rasch wie möglich aktualisieren. ?
Es war eine unkomplizierte, lustige und wundervolle Reise. ?
Und wir bedanken uns von Herzen ? bei Lucia und Georgel für die zwei wundervollen Tage im Shelter. Trotz der täglichen Arbeit haben sie sich immer die Zeit genommen, unsere Fragen zu beantworten und uns dabei zu unterstützen, die Hunde besser kennenzulernen. ?
Bis bald – in Rumänien, im Shelter Help Azorel. ?

Reisebericht – August 2023
– Nicole, Michael, Heike und Marie

REISEBERICHT – Tagesbericht I ❤️?

28.08.2023 

Von unserem heutigen Tag im Shelter Râcari möchten wir auch berichten.
Heute haben wir zuerst die Patienten in der Klinik besucht.
King George ist dort untergebracht, da er am Freitag kurz bevor er auf den Trapo hüpfen sollte einen Prolaps erlitt. ? Es geht ihm wieder besser und der Arzt wird morgen entscheiden, wann er reisefähig ist.

Außerdem haben wir Olli besucht. In seinem Zwinger kam es gestern Nacht zu einer Beißerei, die zum Glück einigermaßen glimpflich ausging. Dennoch müssen Ollis Wunden nun versorgt werden, bevor er zurück ins Shelter kann.

Heute ging es Mozart gehörig ans Fell. ?Mozart ist ja kein großer Fan von uns Menschen und zeigt auch mal gerne seine Zähne, wenn ihm was nicht passt. Aber dem alten Grummel-Opi musste nun dringend das Fell geschoren werden. ✂️ Aufgrund seines Wesens musste er dafür kurz in Narkose gelegt werden, ?aber die hat er prima überstanden. Nun kann er wieder durchatmen und die Hitze macht ihm nicht mehr so zu schaffen. ☺️

Dann durften wir die neuste Bewohnerin des Shelters Kennenlernen. Die kleine RW 33 zeigte sich erst sehr zurückhaltend aber draußen taute sie schnell auf. ❤️

Nala-Lou nahm in Antons Wassereimer ein kleines Bad, ?während er unsere Nähe wieder zum Knuddeln nutze. ?

Es gibt so viele Herzenhunde im Shelter Râcari und so haben wir noch ein paar unseren Seelchen einen Besuch abgestattet, die schon seit, sie Welpen sind, bei uns leben. ? Leider haben sie nie eine echte Chance bekommen.

Im Video stelle ich euch Joyce, Livia, Solana, Kimiko und den lieben Benni vor. ?

Zu guter letzt zeigte RM 113 sich von seiner entspannten Seite und genoss es sehr, von Ana gekrault zu werden. ?

Alle Hunde, über die wir heute berichtet haben, mit Ausnahme von Nala-Lou, suchen noch ein Zuhause. ?


REISEBERICHT – Tagesbericht II ❤️?

29.08.2023 

Heike und Marie sind gestern Abend in Rumänien gelandet und so sind wir wieder zu viert unterwegs. ☺️
Der heutige Tag startete früh und alle packten gemeinsam an, ?? um das Shelter in neuem Glanz erscheinen zu lassen. ???

Die Wasserpumpe arbeitete nicht richtig und so musste Zubehör besorgt werden, damit der Wasserdruck wieder besser wurde.
Dann wurde begonnen die Zwinger mir einem Hochdruckreiniger zu säubern. ??

Währenddessen musste Lisa in die Klinik gebracht werden, da sie mit einer Verletzung am Ohr aufgefunden wurde. ? Es sah erst sehr schlimm aus, aber zum Glück waren die Wunden nur oberflächlich und nicht entzündet. Trotzdem musste natürlich alles gründlich gereinigt werden und sie bekam ein Antibiotikum. ?

An anderer Stelle wurde an den neuen Hütten noch etwas nachgebessert ⚙️⛏️und dann in die Zwinger gebracht.
Die Hunde freuten sich sehr über die neue Einrichtung. ?
Für die Welpen im hinteren Bereich wurde die Badesession eingeläutet. ???️
Nach anfänglicher Skepsis freute sich besonders RW 148 über die kleine Erfrischung. ??

Regelmäßig müssen die Näpfe der Hunde gründlich gereinigt werden ? und Marie und Heike packten gemeinsam mit an, um alle wieder in Hochglanz erstrahlen zu lassen. ✨

Auf unseren Wunsch wurde die kleine Talita in einen anderen Zwinger umgesetzt. In ihrem bisherigen sind viele größere Rüden, ?die sie ständig maßregelten und wir wollten ihr gerne die Chance geben, sich freier entfalten zu dürfen. Jetzt lebt sie bei Pünktchen und RM 111, denen eine freundliche und Menschen-bezogene Hundedame wie Talita sicher gut tun wird. ?

Am Ende des langen Tages möchte ich euch noch die liebevolle Alva vorstellen, ? die leider bisher keine Anfragen hatte. ?

Alle Hunde, über die wir heute berichtet haben, suchen übrigens noch ein Zuhause. ?


Ellie
+++Vermittelt+++

+++VERMITTELT+++

Falls Sie eigentlich auf der Suche nach einem Hund sind, der noch keine eigene Familie hat, dann gehen Sie am besten über das Menü in der oberen Auswahl. („Hunde“ –> „Zuhause gesucht“)

Steckbrief
Alter: 2018 geboren
Geschlecht: weiblich, kastriert
Größe und Gewicht: ca. 55 cm und 22 kg
Charakter: findet Menschen toll, offen, neugierig, anhänglich, schmusebedürftig, verspielt, aktiv, teilweise etwas forsch
Kinderverträglich: sollte in einen kinderlosen Haushalt
Artgenossenverträglich: draußen absolut rudeltauglich, zuhause kontrollierend und eifersüchtig
Katzenverträglich: nein
Jagdinstinkt: mäßig
Für Hundeanfänger geeignet: nein
Wunschzuhause: liebevolles und zuverlässiges Zuhause ohne andere Tiere bei hundeerfahrenen und geduldigen Menschen, die ihr neben langen Spaziergängen und Kuscheleinheiten viel Konsequenz und Beständigkeit vermitteln


Die wunderbare Ellie hat eine traurige und wechselvolle Vergangenheit. 2018 wurde sie als Welpe aus dem rumänischen Shelter nach Deutschland adoptiert. Da in ihrer Familie gesundheitliche Gründe vorlagen, musste Ellie ihr Zuhause leider nach vier gemeinsamen Jahren wieder verlassen.

Das allein ist eigentlich schon schlimm genug, doch leider landete sie dann in einem ungeeigneten Zuhause, wo der neue Besitzer sich wohl nicht darüber bewusst gewesen ist, welche Anforderungen ein Hund mit sich bringt. Maßlose Überforderung war das Ergebnis, woraufhin der Halter sie einfach über eine Kleinanzeige an eine weitere Person abgegeben hat, die er nicht einmal kannte – plötzlich lebte Ellie bei einer obdachlosen Person, welche sich schon kurz darauf nicht mehr um sie kümmern konnte. Ein Notaufruf wurde gestartet, um schnell eine Unterbringungsmöglichkeit für Ellie zu finden.

Alle Menschen begrüßt sie freundlich, ist sehr verschmust und anhänglich. Manchmal hat sie Spaß am Lösen einer Aufgabe, oder daran, etwas Neues zu lernen oder einfach den Menschen zu gefallen. In anderen Momenten stellt sie auf Durchzug oder reagiert misstrauisch, wenn man etwas von ihr möchte. Sie braucht daher hundeerfahrene, einfühlsame Menschen, die sich Zeit nehmen, eine gemeinsame Vertrauensbasis zu erarbeiten.

Draußen ist sie ein richtiger Sonnenschein und genießt Ausflüge in den Wald ebenso wie Stadtspaziergänge. Und obwohl die Umgebung für sie noch neu und unbekannt ist, lässt sie sich sehr einfach führen und anleiten, ist trotz der ablenkenden Eindrücke aufmerksam, hört auf ihren Namen, sucht Blickkontakt und Bestätigung. Menschen, Autos, Fahrräder etc. nimmt sie interessiert war. Den meisten Hunden unterwegs möchte sie ausweichen oder lässt sie unbeachtet, einige werden bellend kommentiert. Ellie ist ein toller Hund für Menschen, die gerne in guter Begleitung unterwegs sind!

Auf der Pflegestelle kommt sie leider nicht mit den Katzen und anderen Hunden zurecht. Daher sucht Ellie dringend ein passendes Zuhause oder auch zunächst eine andere Pflegestelle, von der aus sie endlich in ihr neues Leben starten kann. Als Einzelprinzessin, in einem Zuhause ohne andere Tiere, in dem sie einfach nur dabei sein kann, ist sie glücklich und entspannt.

Ellie sehnt sich nach einem Gefühl der Sicherheit, da sie in ihrem bisherigen Leben so viele Brüche und Unwägbarkeiten erleben musste. An die Abläufe im neuen Zuhause sollte sie ohne Zeitdruck geduldig, konsequent und liebevoll herangeführt werden.

Seid ihr die Menschen, die dieser tollen Hündin, die so viel durchgemacht hat, das passende Umfeld bieten können? Dann meldet euch bitte, denn Ellie wartet sehnsüchtig darauf, dass das Leben nun endlich gut wird. Sie hat es so sehr verdient!

Ellie wird geimpft, gechippt, kastriert und mit europäischem Pass gegen eine Schutzgebühr von 460 € mit Schutzvertrag über den Verein „Seelen für Seelchen e.V.“ vermittelt.


Diese wunderschönen Aufnahmen von Ellie wurden uns freundlicherweise von Nick zur Verfügung gestellt. Wir bedanken uns ganz herzlich für deinen ehrenamtlichen Einsatz!


Private Aufnahmen von Elli:


Bilder aus 2018, entstanden bei ihrer damaligen Pflegefamilie und zuvor in Rumänien:

Reisebericht – September 2022
– Janet und Jessica

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17.09. – 20.09.2022
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Hallo zusammen!
Nun sind ein paar Tage vergangen seit unserem Besuch im Help Azorel. Es war eine ganz tolle, besondere und spannende Zeit, über welche wir euch gerne berichten wollen. Bereits letztes Jahr durften wir die ?Hunde, sowie die Shelterleitung ?‍♀️Lucia und ihren Mitarbeiter ?‍♂️Georgel besuchen, deshalb war die Vorfreude natürlich riesig. Ein paar Hunde durften wir auch dieses Jahr wiedersehen und deren Entwicklung mitschneiden. Natürlich in der Hoffnung, dass sie bald ein schönes Zuhause finden werden.
Aber nun von Anfang an.

Samstag um 4 Uhr haben wir uns am Flughafen getroffen und wiedergesehen. Das letzte persönliche Treffen ist nun auch wieder ein Jahr her gewesen und es gab natürlich viel zu erzählen. Somit vergingen der Flug? und die 5-stündige Autofahrt? quasi mit einem Augenschlag. Auf der Strecke fiel uns auch etwas Besonderes auf – ein Geschäft mit Tierbedarf. Dies ist in Rumänien tatsächlich selten und so konnten wir nicht anders als viele Spielsachen und Leckereien für die Hunde zu holen – in der Hoffnung, eine kleine Überraschung zum Shelter-Alltag zu schenken.

Nachdem wir endlich in der Pension? angekommen sind, wurde es auch langsam dunkel draußen, sodass wir beschlossen, Kräfte zu sammeln und nicht direkt ins Help Azorel zu fahren. Die Vorfreude und Aufregung stieg dennoch von Minute zu Minute.

Am nächsten Morgen klingelte pünktlich um 6 Uhr der Wecker⏰. Schnell wurden die Klamotten getauscht, die Haare gerichtet und die Kameras? eingepackt. Und ab ging es ins Shelter! Hier wurden wir von den lieben Shelter-Mitarbeitern bereits erwartet und auch die Hundeschaar bellte aufgeregt. Zunächst wurden Fotos und Videos gemacht, was das Zeug hält. Die Kameras liefen auf Hochtouren und knipsten um die 4.000 Bilder. ? Schließlich soll jeder Hund durch ein wunderschönes Foto die besten Chancen auf sein Für-immer-Zuhause oder eine Pflegestelle haben. Zusätzlich hatten auch die Paten die Chance, durch Videoberichte „ihren“ Hund hautnah zu erleben. Als dann die Akkus nach ca. der Hälfte der Zwinger streikten, gab es endlich die Möglichkeit, die Welpen zu kuscheln. Es war wundervoll zu merken, wie sie größtenteils nach anfänglicher Skepsis auftauten und immer mehr Streicheleinheiten einforderten. ?

Nach einem anstrengenden und wunderschönen Tag im Shelter ging es zurück in die Pension und die Bilder wurden sortiert. Gegen 20 Uhr knurrten die Bäuche und wir fuhren in die Stadt, um uns etwas zu essen zu holen. Leider waren die meisten Geschäfte bereits geschlossen, sodass ein kleiner Imbiss herhalten musste. Das Essen ließ zu wünschen übrig, aber wir sind ja nicht fürs Essen, sondern die Hunde gereist ?.

Am nächsten Tag ging es wieder pünktlich aus dem Bett und Start im Shelter war um 7:30 Uhr. Nun standen die restlichen Zwinger auf der To-do-Liste. Die Hunde? legten sich richtig ins Zeug, grinsten größtenteils in die Kameras und wurden kreativ beim Posen. Es wirkte, als wüssten sie, worauf sie sich mit den Bildern bewerben. Schön war auch zu sehen, dass viele Hunde aufgetaut sind seit unserem letzten Besuch. Leider gab es aber auch das Gegenteil hierzu und manche Hunde sind vom Shelter-Alltag müde geworden und brauchen deshalb jetzt ganz dringend einen erfahrenen Platz bei souveränen Menschen. So schlichen sich Jung und Alt nach und nach in unsere Herzen und innerlich spielten wir schon durch, wie viele Hunde wir mit nach Hause nehmen wollen ??.
Am Ende des Tages merkten wir dann den leichten Muskelkater und die Müdigkeit von den letzten Tagen. So machten wir uns auf in die Stadt und aßen Pizza ?. Gestärkt waren wir nun bereit für den letzten Tag ?.

Am letzten Tag hatten wir noch einen Vormittag Zeit, um Bilder der Hunde zu machen, welche sich bisher nicht gezeigt hatten. Und tatsächlich schlichen noch ein paar Hunde aus ihren Hütten vor unsere Kameras. Nach einem emotionalen Abschied von den Hunden, Lucia und Georgel machten wir uns mit gemischten Gefühlen auf den Weg zum Flughafen. Auf der Strecke entdeckten wir wieder viele Straßenhunde und hätten am liebsten alle im Handgepäck mitgenommen. ?

Um halb 11 Uhr abends landeten? wir wieder in Deutschland und machen uns seither daran, die vielen Bilder und Videos zu sortieren, zu bearbeiten und in den Alben der Hunde online zu stellen.

Schaut einfach in unserer Facebook-Gruppe vom Help Azorel (https://www.facebook.com/groups/354959732081081) oder hier auf der Homepage (https://seelen-fuer-seelchen.de/…/hunde-in-rumaenien/…) vorbei, um die aktuellen Fotos und Videos der Hunde von unserer Reise zu sehen!

Reisebericht – August 2022
– Nicole, Michael, Melanie, Marie, Heike, Jan und Lilli

REISEBERICHT

TEIL 1
Wir sind gut in Rumänien angekommen.
Die ersten Schritte ins Shelter – und wir wissen wieder nicht, welchen Hund wir als Erstes begrüßen sollen. Wir haben nicht genug Hände, um alle gleichzeitig zufrieden zu stellen und voller Wehmut bemerken wir wieder, dass hier die tollsten, hübschesten und liebsten Hunde hinter Gitter sitzen müssen
Zeit mit den Hunden zu verbringen, ist unser größtes Anliegen und so vergessen wir manchmal die Zeit, während wir ewig in einem Zwinger hocken und manche zuerst schüchternen oder auch etwas frechen Hunde plötzlich zum Schoßhündchen mutieren und von den Streicheleinheiten nicht genug bekommen können.
Die Hunde genießen die Aufmerksamkeit, freuen sich über die Leckerli und lassen sich sogar gerne von Melanie die längst überfällige Fellpflege zukommen. In diesen Momenten lieben die Hunde es, wenn sie im Mittelpunkt stehen dürfen. Kurze Augenblicke, in denen nur sie zählen
Solche Momente darf auch Mona immer wieder genießen, wenn sie an der Leine in den Garten geführt wird. Mona ist aus dem Shelter Help Azorel und zurzeit wegen der medizinischen Behandlung ihres Sticker Tumors in Racari. Dort hat sie eine Box im Klinikhaus bezogen und ihr Alltag ist leider sehr trist. Doch unser Shelter-Mitarbeiter Viorel hat ein großes Herz und führt sie einmal täglich in den Garten, wo sie ein paar Stunden entspannt im Gras liegen darf und aus der eigentlich so kranken Mona wird ein verschmuster und verspielter Hund, der völlig aufblüht. Das sind dann Monas besondere Momente ❤️
Jeder von uns hat so sein persönliches Beuteschema und doch merken wir dann, dass die Optik null zählt, wenn ein Hund uns mit seinem Wesen einfach begeistert. Manche Hunde treffen uns dann unverhofft und überraschend mitten ins Herz.
Diese Herzenhunde liegen uns besonders am Herzen und wir wollen sie euch näherbringen, in der Hoffnung, dass auch sie euch direkt dort treffen – mitten ins Herz.

TEIL 2
Wieder mal erschlagen von den Eindrücken des ersten Tages, machten wir uns morgens voll motiviert ins Shelter und wussten schon, das Einzige, was uns bremsen könnte, wäre die sengende Hitze, die uns bevorstand.
Wir begannen mit der Fotosession der ersten Hunde, als unerwartet die Veterinärbehörden im Selter auftauchten und eine routinemäßige Kontrolle des Selters durchführten. Da es sich bei dem Selter in Racari um ein städtisches Selter handelt, dass an bestimmte Auflagen gebunden ist, ist so was keine Seltenheit und alle Fragen konnten zu deren Zufriedenheit beantwortet werden.
Wenn wir in Rumänien zu Besuch sind, treibt uns immer nur ein Gedanke:
Was können wir tun, um den Hunden das Leben angenehmer zu gestalten?
Das Schlimmste für die Hunde am Shelterleben ist die Eintönigkeit. Jeder Tag gleicht dem anderen und es gibt kaum besondere Momente.
Da mag eine weiche Kuscheldecke für die ganz zarten Seelchen oder riesige Kauknochen für die Kettenhunde für manche zunächst banal erscheinen, aber es sind Kleinigkeiten, die die Seelchen für einen Moment aus dem Trott herausholen und sie wieder strahlen lassen.
Der liebe Fred, der viel mitmachen musste, durfte sich ebenso wie die kranke Mona über ausgiebige Kuscheleinheiten freuen und sie durften genießen, das Fell durchgekämmt zu bekommen. Beide entpuppten sich schnell als große Genießer und Schmusebacken.
Wir haben wieder ein paar der Schwimmbecken aufgestellt und auch wenn die Hunde erst mal mit Abstand schauen, was das nun soll, lässt es unser Herz höherschlagen zu sehen, dass die kleine Goldie, die sonst eher untergeht zwischen ihren anderen Zwingerfreunden, als erste ihre Pfoten ins Wasser stellt und sich selbst am meisten darüber freut, dass sie so mutig ist. Auch RM 158 war es ein Fest zu bemerken, dass er im Mittelpunkt stehen konnte, indem er die kleine Wanne voll Wasser in vollen Zügen ausnutzte.
Welpen, die zur Zeit in den kleinen Boxen leben, weil sie noch von den anderen Hunden getrennt leben müssen, kann man nur auf einer Art eine Freude bescheren und das sind Schmuse- und kleine Spieleinheiten. Da werden auch mal Minigeschirre angelegt und Spaziergänge durch den Garten geübt. Die ganz Kleinen einfach nur im Arm zu halten und sie jetzt schon spüren lassen, wie es sein wird, wenn sie einmal ihre Familien finden, tut nicht nur ihren Seelen gut, sondern auch unseren.
Bei all den schönen Momenten bei solch einem Besuch, quält uns aber immer die Frage: Können wir diesem Seelchen, was uns gerade so erwartungsvoll mit seinen großen Augen anschaut, zu seinem Glück verhelfen und werden eine Familie finden?
Die fleißigen Mitarbeiter des Shelter sind immer da und unterstützen uns tatkräftig. Alle Wünsche werden uns von den Augen abgelesen und so ist es uns eine Freude, wenn wir ihnen unsere Wertschätzung ein wenig zeigen dürfen, wenn auch wir mal Hand anlegen dürfen und beim Abladen der Futterlieferung helfen können.
Den vollgepackten und auch anstrengenden Tag ließen wir mit einem Abendessen ausklingen und sind in Gedanken schon beim nächsten Tag.

TEIL 3
Leider längst wieder zurück aus Rumänien möchten wir natürlich noch berichten, was wir am letzten Tag im Selter so erlebt haben. Gerade wenn wir wissen, die Rückreise steht bevor, versucht man noch alles in den Tag zu packen, was nur irgendwie möglich ist und die Warteliste der Hunde, die auf Abschiedsknuddeln warten, ist ellenlang.

Morgens kam die Tierärztin ins Selter und machte ihre Kontrollrunde, um zu schauen, ob es allen Hunden gut geht. So etwas ist regelmäßig nötig, denn bei so vielen Hunden soll keinesfalls etwas übersehen werden. Dabei fiel auf, dass RW 36 etwas mit dem Auge hatte und wurde mit in die Klinik genommen. Dann schwoll auch noch ihr Gesicht an. Sie wurde wohl von einer Wespe gestochen. Ein paar Tage Behandlung in der Klinik und die Welt wird für die süße Maus wieder anders aussehen.

Auch Jakoeb wurde in die Klinik gebracht, weil seine Sommerfrisur anstand. Jakoeb gehört zu den Herdis, die ihren Pfleger sehr mögen, aber bei anderen Menschen doch manchmal unberechenbar sind. So war es besser, in Ruhe in der Klinik zu scheren. Er kam wieder als neuer Hund. Natürlich wäre es schöner, ihm die Rasur zu ersparen, aber in einem Shelter ist es eben nicht möglich, alle Hunde regelmäßig zu bürsten. Bei der Gelegenheit besuchten wir auch die anderen kleinen Patienten, die sich in der Klinik aufhalten. Das ist oft hart zu sehen, wie kleinste Welpen um ihr Leben kämpfen.

Es wurde eine Kiste mit Welpen gebracht, die jemand auf einer öffentlichen Toilette versucht hatte zu ertränken. Das sind auch die Momente, wo unser Team vor Ort ins Straucheln kommt. Sie sehen auf den Straßen viel Elend der Tiere, aber dass Menschen so grausam sind, daran gewöhnt man sich wohl nie. Die Kleinen haben noch einen Weg vor sich, aber auf dem ersten Blick schienen sie alles so weit gut überstanden zu haben. Auf jeden Fall sind es schon kleine Feinschmecker – denn das gute Nassfutter haben sie der Welpenmilch direkt mal vorgezogen.

In der Klinik leben auch zwei unserer Hunde, die nach überstandener Staupe Erkrankung an heftigen Ticks leiden. Man würde ihnen so gerne helfen, aber leider können wir an ihrem Zustand kaum noch was ändern.

Auch Carlos haben wir kennenlernen dürfen. Scheinbar hat Carlos noch niemand erzählt, dass er ein Handicap Hund ist, denn kaum wurde seine Box geöffnet, flitzte er durch die Klinik und begrüßte alle sehr freundlich und aufgeregt. Carlos ist gelähmt und kann seine Hinterbeine nicht mehr nutzen. Die Lebensfreude nimmt ihm das nicht, aber vielleicht die Chance, ganz bald schon seine Familie zu finden. Aber wir geben auch die Hoffnung für Carlos nicht auf. Zurück im Shelter wurde gemeinsam mit den Arbeitern überlegt, wie wir das Provisorium für die Welpen verbessern können. Jede Ecke des Shelters muss genutzt werden und so sind leider zu viele Welpen in einem engen Gehege. Doch die Arbeiter Viorel und Nicu gaben ihr Bestes und haben zumindest mit bereits vorhandenem Material den Bereich vergrößern können. Es war schön zu sehen, dass das schon gewirkt hat und die Welpen endlich freudig mal herumspringen konnten.

Im Shelter wieder zurück wurde weiter fleißig fotografiert und natürlich mit den Hunden auf Tuchfühlung gegangen. Es ist uns enorm wichtig, die Hunde bestmöglich kennenzulernen, damit wir das passende Zuhause für die Seelchen finden können. Die kleine RW 119 musste dann von Jan ein Bad über sich ergehen lassen ,weil sie mit ihren langen Beinen und ihrer tollpatschigen Art das Talent hatte, sich jedes Mal in den einzigen Haufen weit und breit zu schmeißen. Aber selbst in solchen Momenten fühlen die Hunde sich besonders und die Süße flitzte anschließend fröhlich durch den Garten.

Am Tag zuvor ist ein neuer Hund ins Shelter gebracht worden und wir staunten nicht schlecht, als er auf einem Bagger transportiert wurde. Nette Hunde werden meist gleich in den großen Pen gepackt, wo die meisten Hunde untergebracht sind. Leider klappte es dort nicht mit den anderen Hunden und er wurde ziemlich gemobbt. Es lag nicht an ihm, aber so war es besser, ihn woanders hinzubringen, wo er erstmal in Ruhe verschnaufen konnte. Nach dem Livestream am Abend hieß es dann Abschiednehmen. Jeder wollte noch die letzten Hunde knuddeln, dass Team drücken und es wurde Fotos zum Abschied gemacht. Wir gingen mit gemischten Gefühlen nach Hause und der ein oder andere hatte auch einen Kloß im Hals. Wir hatten den Luxus, manchmal eine gefühlte Ewigkeit in den Zwingern zu sitzen und die Hunde haben es so sehr genossen. Zu wissen, dass das jetzt für viele Hunde nun für lange Zeit das letzte Mal war, so im Mittelpunkt zu stehen, schmerzt uns sehr. In unserer Vorstellung warten sie am nächsten Tag am Gitter auf uns in der Hoffnung, dass wir wieder kommen.
Und wenn selbst die sonst so biestige Maddie nach 2 Tagen fröhlich am Gitter auf ein Leckerli gewartet hat, zeigt uns, dass so viele wunderbare Seelchen da sitzen, deren Potenzial wir vielleicht alle noch nicht erkannt haben.

Wir kommen auf jeden Fall wieder und hoffen, bis dahin haben viele der Seelchen schon ihr Glück gefunden!

Piki
– der Scheue

Der scheue Piki lebte einst in unserem ehemaligen Free Amely Shelter in Lugoj und wurde ausgewählt, weil er dort schon so lange saß und nicht vermittelbar war. So durfte er 2018 in unser Open Shelter umziehen und dort seither in Ruhe und Würde alt werden und das Leben in freier Natur genießen.


Petra K.-S. hat die Patenschaft für Piki übernommen und sorgt somit für ein gefülltes Näpfchen.


Vielen Dank im Namen der Hunde!

Reisebericht – Mai 2022
– Nicole und Michael

REISEBERICHT TEIL 1 – HUNDE WOHIN MAN SIEHT

Ich möchte euch natürlich noch gerne von meiner Reise ins Shelter Râcari berichten und werde versuchen, in einigen kleinen Beiträgen meine Erlebnisse euch etwas näherzubringen.
Wer den Livestream verfolgt hat, hat sicher bemerkt, dass das Shelter zurzeit völlig überfüllt ist.

Schon am Eingangsbereich sammeln sich große Holzhütten, in denen die kleinsten Welpen untergebracht werden. Das ist nur ein Provisorium, aber man weiß sich anders nicht mehr zu helfen. Am Tag sind diese Boxen geöffnet und die Welpen machen den Garten des Shelter zum Spielparadies. Sie spielen, faulenzen und erkunden neugierig ihre Umgebung. Sie fühlen sich sichtlich wohl.
Nichts im Shelter erinnert mehr an den Zustand von vor 4 Jahren, als wir unsere erste Reise nach Rumänien unternahmen. Wir hatten damals keine Idee davon, was uns erwartete und fuhren mit gemischten Gefühlen hier in Deutschland los. Es waren maximal 100 Hunde dort untergebracht und alles war sehr überschaulich. Wenn ein neuer Welpenwurf vor den Toren des Shelters abgelegt wurde, war unsere wichtigste Mission, für diese Welpen schnell ein Zuhause zu finden, damit sie in ihrer wichtigsten Entwicklungsphase nicht zu viel entbehren mussten. Wir haben es fast immer geschafft und bis auf wenige Ausnahmen musste kein Welpe im Shelter erwachsen werden.

Doch mittlerweile erwartet uns ein anderes Bild bei unseren Besuchen. Schon im August standen wir zweifelnd vor dem großen Welpenbereich, in dem über 50 neue Welpen untergebracht waren. Wir waren realistisch und wussten gleich, diese Welpen würden wir nicht alle schnell genug vermitteln können und wir würden sie wiedersehen. So ist es nun auch gekommen. Der Großteil der vielen kleinen Welpen, die im August noch um uns rumwuselten, ist immer noch im Shelter. Obwohl sie sehr niedlich und sehr zutraulich und sie eine wunderbar bunte Mischung waren, war die Konkurrenz einfach zu groß. Sie wurden von den Menschen, die auf der Suche nach einem vierbeinigen Begleiter waren, leider übersehen. Nun sind sie alle etwa 1 Jahr alt. Diese jungen Hunde sind zu großen Gruppen in doch zu kleinen Zwingern zusammen untergebracht. Was mich aber positiv überrascht hat, ist, dass die Junghunde, obwohl sie nicht genug Platz haben, sich zu entfalten, sich dennoch prächtig entwickelt haben. Es sind alles wunderbare Hunde, die offen und freundlich auf uns zugehen. Jedes kleinste Eckchen im Zwinger wird dazu genutzt, miteinander zu spielen und auch zu kuscheln. Die Hunde sind sehr sozial und haben sich auf die schwierige Situation eingestellt.

Doch einige leiden auch unter der Situation. Es sind die sensiblen Seelchen. Es ist immer laut, es gibt keine gemütlichen Körbchen und zeitweise geht es auch sehr ruppig zu. Diese Hunde haben oft starke Hautprobleme und kommen nicht zur Ruhe. Sie ziehen sich immer weiter zurück und leiden still. Natürlich behandelt man sie, aber das braucht Zeit. Wir wissen alle, wie fürchterlich ein ständiger Juckreiz sich auch auf die Psyche auswirken kann. Wie schlecht müssen die armen Seelchen sich nur fühlen? Besonders für sie wünscht man sich ganz bald die erlösende Anfrage.

Das Shelter Râcari ist ein städtisches Shelter und nicht nur die Hunde, die der Bürgermeister einfangen lässt, weil Anwohner sich beschweren, sondern auch alle Hunde, die von besorgten Bürgern gebracht werden, müssen ein Obdach dort finden. Natürlich soll auch kein Hund abgewiesen werden. Doch die Situation wird brenzlich. Da es im ganzen Umkreis kein anderes städtisches Shelter rund um Râcari gibt, landen alle Hunde bei uns. Wir geraten allmählich an unsere Grenzen. Im Shelter Râcari sind aktuell um die 450 Hunde untergebracht und die wollen nicht nur gepflegt und gefüttert werden, sondern sollen auch optimal medizinisch versorgt werden. Wir haben fleißig ausgebaut in den letzten Jahren und die bebaute Fläche hat sich mittlerweile fast verdreifacht, doch nun geraten wir so langsam an unsere Grenzen in der Versorgung. Wenn die Welpenschwemme nicht bald ein Ende nimmt, brauchen wir Lösungen.

Man kann sich die Situation in Rumänien schlecht vorstellen, wenn man selbst noch nicht da war. Hunde, die in Freiheit leben und denen es dort gut geht, weil nette Anwohner sie versorgen, gibt es natürlich auch. Doch es wird gefährlich, wenn eine Hündin ihre kleinen Welpen direkt an der Straße großzieht. Wir erlebten zum ersten Mal mit, als ein Hilferuf bei dem Team des Shelters eintraf.
Wir durften dabei sein und uns selbst ein Bild davon machen, wie eine solche Rettungsaktion vonstattengeht. Wir fanden 8 kleine und propere Welpen vor, die fröhlich versuchten, eine kleine Mauer zu erklimmen. Ihre Mutter war unterwegs, um Futter zu suchen. Anwohner machten sich Sorgen, dass die Welpen von einem Auto erfasst würden und baten darum, sie alle mitzunehmen. Die Welpen waren schnell eingesammelt und im Kofferraum zwischengeparkt. Natürlich wollten wir die Mutter nicht zurücklassen und fanden sie unweit ihrer Welpen bei der Suche nach Futter. Im Shelter angekommen, wurden alle Hunde erstmal gründlich untersucht und von Zecken befreit. Die erste Mahlzeit wurde freudig verschlungen. Die Mutter war sehr freundlich und ließ sich gerne anfassen. Erst als die Tür sich hinter ihnen schloss, wurde ihr bewusst, dass sie nun gefangen ist. Sie versuchte am Gitter hochzuspringen und erst nach einiger Zeit ließ sie davon ab. Da hatte sie wohl verstanden, dass es zwecklos ist und ihre Welpen hätte sie eh nicht im Stich lassen wollen.

Natürlich geht einem das Herz auf, wenn man die Mutter sieht, wie sie in Sicherheit ihre Welpen versorgt, doch wieder sind es 9 Mäuler mehr zu stopfen und wir wünschen uns für alle ein gutes Zuhause.
Es werden leider nie weniger Hunde, sondern immer mehr. Doch in diesem Fall sind es 9 Hunde weniger auf den Straßen Rumäniens, die sich vermehren werden …
Ich zeige euch eine kleine Auswahl unserer tollen Junghunde und Welpen, die alle auf die Chance warten, in Deutschland ins neue Leben starten zu dürfen …

Reisebericht Nr. 2 – September 2021
– Nicole und Michael

10.09.2021 – 13.09.2021

Anreise und Tag 1

REISEBERICHT TAG 1 – NICOLE & MICHAEL

Nach der späten Landung am Flughafen in Iaşi machten wir uns nachts auf den Weg ins Hotel. Iaşi ist eine Stadt, die sehr lebendig ist und da sie sonst immer nur zur Durchreise für uns diente, waren wir sehr überrascht, was sie noch so zu bieten hat …

Am nächsten Morgen nach einer längeren Autofahrt wurden wir im Shelter Help Azorel sehr herzlich begrüßt, unser letztes Treffen lag corona-bedingt leider schon 2 Jahre zurück und so ein persönliches Treffen kann nie ersetzt werden durch den täglichen Austausch von Nachrichten.

Bei einem gemeinsamen Rundgang verschaffen wir uns einen groben Überblick. Ein paar Seelchen springen dabei direkt ins Auge, einige, weil sie sich sofort bemerkbar machen und wieder andere, weil sie schüchtern aus der zweiten Reihe abwarten, bis man ihnen einen Augenblick der Aufmerksamkeit schenkt. Immer wieder sieht man Köpfe zwischen den Gittern herausgucken, in der Erwartung, dass sie vielleicht die Nächsten sind, die von uns begrüßt werden. Immer in Begleitung von Luca (ehemals Boom), der sich als hervorragender Gastgeber zeigt und der ein waches Auge darauf hat, ob eventuell Leckerchen verteilt werden und er auch eins abgreifen kann. ? Man sieht ihm leider an, dass er kein Kostverächter ist, aber er ist definitiv ein Hund, den jeder in sein Herz schließen muss. Kein Wunder, dass unser Mitarbeiter im Shelter Georgel schon vor längerem endschied, ihn zu adoptieren. ?
Im Help Azorel fällt auf, dass einige der Hunde frei herumlaufen dürfen, die sich als besonders verträglich und freundlich entpuppt haben. Die Entscheidung, wer dazu gehören darf, erklärte man mir, fällt immer aus dem Herzen heraus. Einigen Hunden, die hinter Gittern sitzen müssen, gefällt das nur bedingt, sodass die Freigänger lauthals verbellt werden, wenn sie sich ihrem Zwinger zu sehr nähern. Aber das ist sicher verständlich, würden sie doch auch so gerne die Freiheit genießen. ?
Eine große Sorge für Lucia sind die vielen kleinen Welpen, die bestmöglich untergebracht werden müssen. Einige haben ihre Mama noch, die sich um sie kümmert, andere mutterlose Babys müssen noch separiert werden, weil sie mit ihren Impfungen noch nicht durch und so noch nicht geschützt vor möglichen Erkrankungen sind. Es ist wichtig, dass sie in dem ganz jungen Alter schon genügend Eindrücke bekommen, so haben wir uns Gedanken gemacht, wie wir das hinbekommen, ohne sie in Gefahr zu bringen.
Ein Bereich für die Welpen würde uns dort enorm weiterbringen und wir denken über einige Möglichkeiten nach, das umzusetzen.
Für mich persönlich ist eine weitere große Sorge die „Welpen“, die leider schon so lange im Shelter sind, dass sie schon bald zu den erwachsenden Hunden gehören. Manche Würfe haben es schwer, weil sie eventuell zu den Herdenschutzhund-Mixen zählen. Das macht eine Vermittlung immer schwieriger, da wir hohe Ansprüche an die Adoptanten haben. Andere Pechvögel wurden einfach immer übersehen, weil die „Konkurrenz“ einfach so groß ist. Immer wieder kommen neue Welpen hinzu, die jünger sind und ihnen die Schau stehlen. ? Nachdem sie in ihrer Welpen-Zeit schon so viele Entbehrungen erleben mussten, hoffen wir, ihnen bald eine glückliche Junghunde-Zeit bei ihren Familien zu ermöglichen.
Nach einem langen Tag mit vielen Gesprächen, ständigen Kuscheln und ein Kopf voller Gedanken stärkten wir uns noch kurz mit einem sehr leckeren Abendessen und fielen dann erschöpft, aber zufrieden ins Bett.
Morgen steht noch einiges auf dem Plan und ich werde berichten!

 

Am Sonntag gab es einen Live-Stream direkt aus dem Shelter:  Live aus dem HA – 12.09.2021

Reisebericht September 2021
– Janet, Janine und Jessica

01.09.2021 – 06.09.2021

Tag 1

✈️ ANREISE ✈️
Nachdem wir uns gegen 16 Uhr endlich alle drei in Bukarest eingefunden, trotz Kreditkarten-Problemen den Mietwagen besorgt und den völlig verrückten Verkehr Bukarests überwunden haben, konnte die eigentliche Fahrt losgehen! Es erwarteten uns auf der Strecke leider wieder viele streunende Hunde und so einige Fast-Zusammenstöße, welche aber glücklicherweise glimpflich ausgingen. Am liebsten würde man natürlich alle Seelchen direkt einpacken, doch das ist leider nicht möglich. Zur Belohnung gab es dann abends ein vorzügliches Mahl bei McDonalds. Doch wie befürchtet nahm die Fahrt entgegen aller Voraussage des Navis wesentlich mehr Zeit in Anspruch, so dass wir erst gegen 22 Uhr in unserem Hotel in Trestiana ankamen.

Die Begrüßung war unheimlich freundlich, uns wurden sofort Trank (Alkohol) und Speise (Fisch und Polenta) angeboten, was uns sehr freute. Jedoch war leider nur noch ein Zimmer frei, so dass wir uns mit Händen und Füßen verständigen mussten, um nun schließlich zu dritt in einem Doppelzimmer zu übernachten. Jetzt heißt es Energie tanken, um morgen früh endlich die Hunde in Tutova zu besuchen, dann gibt es auch mehr Bilder und ein Update von den Seelchen. ?

Wir sagen: Bis morgen und ein gutes Nächtle! ?


Tag 2

✈️ 1. Tag im Shelter ✈️

1. Tag im Shelter Help Azorel ???
Wir wurden herzlich vom Team vor Ort und natürlich auch den Hunden empfangen und verschafften uns erstmal einen Überblick. ?
Danach nahmen wir einen Zwinger nach dem anderen unter die Lupe und lernten jeden einzelnen Hund persönlich kennen. ?
Erstaunlich, was für liebe Seelchen uns hier mehrheitlich offen und freudig begrüßten. ? Natürlich gibt es auch die scheuen, ängstlichen Hunde. Aber auch die schleichen sich ganz schnell mitten ins Herz. ❤️
Morgen geht es dann weiter. Es warten noch ganz viele Hunde und noch mehr Welpen darauf, dass sie von uns fotografiert, gefilmt und vor allem gekuschelt werden. ?

Ein eindrucksvoller Tag geht langsam zu Ende… ?


Tag 3

✈️ 2. Tag im Shelter ✈️

Bevor wir heute morgen ins Shelter aufbrachen, statteten wir erst Georgiana – der Tierärztin, welche u.a. das Help Azorel Shelter betreut – einen Besuch in ihrer Tierarztpraxis in Bârlad ab. Es war für uns erstaunlich zu sehen, wie anders solch eine Praxis hier in Rumänien funktioniert. Termine, Wartezimmer, Angestellte? Fehlanzeige. Georgiana ist ganz allein im Geschäft und die Tierbesitzer kommen, wann es ihnen passt, notfalls wird vor der Praxis gewartet. Nebenbei betreibt Georgiana auch noch einen kleinen Laden, wo die Leute für ihre Tiere einkaufen können. Beides muss gleichzeitig gemanagt werden. ?

Anschließend ging es dann ins Shelter, wo gerade eine Futterlieferung ankam. So konnten wir direkt dabei helfen, Sack für Sack in den Container zu tragen, damit das Futter vor Ratten und Nässe geschützt ist.

Und dann machten wir uns wieder ans Tagesgeschäft. Fotos, Fotos, Fotos! ??? Wir durften wieder unheimlich viele tolle Hunde kennenlernen und ertappten uns dabei, im Kopf jeden zweiten von ihnen adoptieren zu wollen. Gerade bei den extrem zugewandten Hunden fällt es einem unheimlich schwer, den Zwinger zu verlassen und sie zurück zu lassen.

Zumindest konnten wir noch zwei Welpen (Buffy und Lea) aussuchen, welche nun mit dem nächsten Transport zu mir auf Pflegestelle ausreisen dürfen. Und auch hier: So schön es auch ist, den beiden eine Zukunft schenken zu dürfen, so schwer ist es auch, all den anderen Welpen in die Augen zu blicken, welchen man diese Chance nun verwehrt hat… ?

Im letzten Zwinger des Tages erwarteten uns dann jede Menge Junghunde, welche uns wild um die Beine rannten, hochsprangen, die Kameralinsen ableckten und uns von oben bis unten mit Matsch, Urin und ? beschmutzten. ? Danach waren wir dann wirklich bereit für die Dusche und packten unsere sieben Sachen zusammen.
Nachdem wir uns in der Unterkunft frisch gemacht hatten, trafen wir uns dann abends nochmal mit Georgiana und ihrem Mann Marius, welcher ebenfalls Tierarzt ist, in der Stadt und ließen den Tag bei einem leckeren Essen ausklingen. ?

Es war ein wundervoller Tag und wir freuen uns darauf, morgen auch die letzten im Help Azorel befindlichen Hunde vor die Linse zu bekommen. ❤️ Dabei erwarten uns so einige Herausforderungen, u.a. viele Welpen und ein sehr skeptischer Wurf von Herdenschutzhund-Mischlingen (Lijas „Welpen“), welche uns bisher noch nicht so toll finden.

Wir werden berichten! ?


Tag 4

✈️ 3. Tag im Shelter ✈️

Heute Morgen startete der Tag wie gewohnt bei Lidl zum Frühstücken. ?? Frisch gestärkt ging es dann weiter ins Shelter Help Azorel.

Heute standen noch die Bilder von ca. 10 Zwingern an, sowie die der Hunde, welche sich zuvor auf den Bildern versteckt hatten oder zu aufgeregt waren, um ohne ein verwackeltes Bild in die Kamera zu schauen. ?

Um 10 Uhr wurde es dann nochmal richtig spannend. Zum einen für die Hunde, aber auch für uns. Denn Georgiana und ihr Mann Marius kamen vorbei, um die Hunde ärztlich zu behandeln, zu chippen und zu impfen. Es war spannend zu sehen wie anders die Behandlung hier abläuft. Sie kamen mit einem Klapptisch, einer Kühlbox und Taschen an und machten sich direkt an die Arbeit. Für zwei Hunde musste aus einem Bettlaken ein Body gebastelt werden, um die Kastrationsnarben vor den größten Verschmutzungen zu schützen. ???

Wir sind begeistert von der großen Hingabe aller Mitarbeiter für die Hunde. Sie kennen und lieben jeden einzelnen Hund und tun das Bestmögliche. Und dies Tag für Tag. Davor können wir uns nur verneigen. ❤️?

Nach einer kurzen Pause ging es weiter mit der eigentlichen Arbeit. ?? Nun waren viele weitere wuselige Hundekinder an der Reihe fotografiert zu werden. ??? Und auch die skeptische Gruppe an Junghunden (ehemalige Welpen von Lija) wurde so gut es eben ging abgelichtet. Währenddessen fiel uns noch ein ungewöhnliches Liebespaar im Shelter auf. Denn Joja, ein Rüde, der frei im Shelter lebt, besucht immer wieder seine in Zwinger 3 lebende große Liebe Rose. Er schmachtet sie an, liebkost sie und auch sie scheint diese Aufmerksamkeit richtig zu genießen! Vor allen anderen freilaufenden Rüden schirmt Joja seine Rose natürlich mit geschwollener Brust ab. Dies war einfach nur süß anzuschauen. Ein wenig traurig wird man jedoch in dem Wissen, dass Joja mit dem kommenden Trapo ausreisen wird. Für ihn wird ein wunderbares neues Kapitel beginnen, doch Rose bleibt ohne ihn zurück. Es bleibt zu hoffen, dass auch sie eines Tages ihre Chance bekommen wird. ??

Erschöpft und zufrieden ging es zurück in die Pension, um die Bilder zu sortieren. Ich denke wir können stolz auf unser Werk sein und freuen uns schon bald die Alben der Hunde mit neuen Bildern und Videos schmücken zu können! ?

Anschließend machten wir uns auf den Weg in ein Restaurant, um mit Lucia, Georgel, Georgiana und Marius gemeinsam essen zu gehen. Der Weg hierhin gestaltete sich jedoch etwas anders als geplant, da Google Maps sich anscheinend nicht sonderlich gut auf Rumäniens Straßen auskennt ?. Eine Straße war auf unserem Weg jedenfalls nicht mehr zu entdecken. Der Weg ähnelte eher einem Acker. ? Als wir nach ca. 15 Minuten im Schritttempo endlich zurück in der Zivilisation angekommen waren, konnten wir den Weg dann auf eigene Faust finden. Die anschließende Pizza hatten wir uns auf jeden Fall verdient. Und auch die losgelassene Stimmung zeugte von einem gelungenen Abend. ??

Wir sind unglaublich froh so ein tolles und herzliches Team hier vor Ort zu haben und freuen uns auf morgen, obwohl wir auch etwas wehmütig sind, dass es der letzte Tag im Shelter sein wird. ?


Tag 5

✈️ 4. Tag im Shelter ✈️

Heute war unser letzter Tag, den wir im Shelter verbringen konnten. So nutzten wir die Zeit, um nochmals viele Fotos von den Hunden zu knipsen, Videos zu drehen und Lijas Herdi-Kinder vor die Linse zu kriegen. Die Ruhe, welche das Herdi-Rudel ausstrahlt, sobald es sich erst an einen gewöhnt hat, hat uns alle sehr bewegt. Es sind so liebevolle und wunderschöne Wesen …

Nach unserer Mittagspause, in der wir uns mit Brötchen, Snacks und Getränken stärkten, nahmen wir uns dann die etwas schüchternen Welpenkinder vor, indem wir sie zwangskuschelten, um sie an Menschenhände zu gewöhnen. Es ist erstaunlich wie schnell sich die kleinen Hundekinder öffnen, wenn man sich mal 20 Minuten in den Zwinger setzt und sich ihnen zuwendet.

Ein Highlight des Tages erlebten wir vor Najukas Zwinger. Die ängstliche und schüchterne Hundedame versteckte sich bis anhin im hinteren Teil des Zwingers und wir wurden jeweils mit großen Augen beobachtet, wenn wir am Zwinger vorbeigingen oder davor stehen blieben. Heute aber lockten wir Najuka mit Käsestückchen aus ihrer Ecke hervor und nach einiger Zeit nahm die Hundedame allen Mut zusammen und holte sich ein Stück aus Janines Hand ab.

Und dann kam der Moment des Abschieds … Der letzte Tag im Shelter neigte sich dem Ende zu und uns wurde bewusst, dass wir uns von Lucia, von Georgel und auch von den vielen Hunden verabschieden müssen. Alle sind uns sehr ans Herz gewachsen und wir sind überwältigt von der liebevollen Art und Weise wie Lucia und Georgel das Shelter führen und sich tagtäglich um die Hunde kümmern.

Nun reisen wir mit einem Koffer voller Eindrücke, unvergesslichen Erlebnissen und auch ein bisschen Herzschmerz nach Hause. Wir werden auf jeden Fall wiederkommen – versprochen! ❤❤❤


 

Reisebericht August 2021
– Nicole, Marit, Melanie K. und Paula

12.08.2021 – 17.08.2021

Tag 1 (Anreise) und 2

Nachdem wir am Flughafen in Bukarest am Donnerstagabend ankamen, fuhren wir ohne Umweg direkt ins Shelter Râcari. ?
Es war schon dunkel, aber ein kurzes Treffen mit der Shelterleitung Bianca wollten wir uns nicht entgehen lassen. Wir wurden wie immer sehr herzlich empfangen und die Freude war auf beiden Seiten groß. ❤️

Wir wussten ja, dass im Shelter zurzeit rund 100 Welpen untergebracht sind, diese Massen an Hunden aber mit eigenen Augen zu sehen, versetzte uns erst mal einen Dämpfer. Wir wissen, nicht alle von ihnen werden im Welpenalter ein Zuhause finden und viele werden leider dort erwachsen werden müssen. ? Es wurde alles dafür getan, dass die Welpen bestmöglich untergebracht sind, doch ist ihr Alltag leider eintönig und die nötigen Eindrücke werden ihnen in den nächsten Monaten fehlen.

Doch wir staunten auch nicht schlecht zu sehen, wie sehr die Bauarbeiten der neuen Zwinger vorangekommen sind. Unermüdlich wird daran gearbeitet, mehr Unterbringungsmöglichkeiten für die Hunde zu schaffen.

Nach einem kleinen Imbiss vor einer Pizzeria ? fielen wir erschöpft, aber motiviert ins Bett.

Gestern starteten wir dann sehr früh, denn es war Trapo-Tag. Die Hunde bei den letzten Schritten, bevor sie auf dem Trapo steigen, begleiten zu dürfen ist ein ganz besonderer Moment für uns, weil man weiß, am Ende der Fahrt wartet ein besseres Leben auf sie. ?
Wir konnten helfen, den Hunden die Sicherheitsgeschirre anzulegen und der letzten Untersuchung zuschauen.

Als die Hunde alle sicher auf dem Trapo saßen, machten wir uns dann daran, die ersten Hunde in ihrem Zwinger zu besuchen. Dabei machen wir neue Fotos für ihre Alben und schreiben uns wichtigen Infos auf. Das ist uns sehr wichtig, denn um das passende Zuhause zu finden, müssen wir die Hunde bestmöglich einschätzen. Da bleibt natürlich viel Zeit zum Knuddeln und so mancher Hund machte es einem schwer, nach wenigen Minuten den Zwinger wieder zu verlassen.

Besonders erschwerend kam diesmal dazu, dass einige Hunde frei im Shelter laufen und man so nie an ihnen vorbeigehen konnte, ohne sie kurz zu streicheln und mit ihnen zu spielen. Doch die Hitze zwang uns zwischendurch eh zu kleinen Zwangspausen, die man dann gern mit den Hunden im Schatten verbracht hat. So entwickelte sich schnell, dass jeder seine speziellen Lieblinge fand. ?❤️?

Wir haben gestern nicht geschafft, das erste Viertel der Hunde zu besuchen, aber es war ein Tag voller Eindrücke und schöner Momente. Besonders für die Teammitglieder, die das erste Mal im Shelter dabei sind, ist alles sehr aufregend und beeindruckend.
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Heute ist ein neuer Tag … vollgepackt mit vielen Plänen! ?
Wir werden berichten.??


Tag 3

Früh am Morgen starteten wir voller Elan in den Tag und merkten schon bald, dass die Sonne es uns heute nicht leicht machen würde … ☀

Wir begannen damit, die nächsten Zwinger Reihe für Reihe durchzugehen und neue Hunde zu fotografieren. Sehr viele Hunde kennen wir schon lange und denken zu wissen, was uns erwartet. Doch immer wieder werden wir überrascht.

So ist aus Pitimini, die es in den letzten Jahren eher vorzog, uns aus der Ferne zu beobachten, eine kleine Schmusemaus geworden, die sich schnell zu uns herantraute und sogar Kuscheleinheiten einforderte. So viel Schlimmes musste die Hündin ertragen, bevor sie ins Shelter kam und dass sie nun trotzdem so menschenbezogen geworden ist, obwohl sie 2 unsicheren Hunden wie Mylo und Dolina einen Pen teilt, ist ganz alleine der tollen Pflege der Mitarbeiter des Shelters zu verdanken. Trotz der vielen Arbeit nehmen sie sich immer wieder Zeit, den Hunden ein paar Minuten ihrer Zeit zu schenken, um sich ihnen anzunähern. Daran merkt man, mit wieviel Herz sie an ihre Arbeit gehen. ?

Doch auch nicht so schöne Momente erwarten uns, wenn man Hunde wie Mira besucht und sieht, dass sie sich ganz allmählich immer weiter zurückzieht, weil die Zeit im Shelter einfach zu lang wurde. Es ist für Mira aufgrund ihrer Rasse schwierig, ein Zuhause zu finden. Die Jahre sind auch körperlich nicht spurlos an ihr vorbeigegangen und aus der selbstbewussten, agilen Hündin von damals ist ein trauriger Hund geworden, der es vorzieht, den ganzen Tag in ihrer Hütte zu sitzen. ? Vorbei sind die Zeiten, in denen sie, um sich zu beschäftigen, ihre Hundehütten zerlegte und aufmerksam alles beobachtete, was um sie herum passierte. Um ihr eine kleine Freude zu bereiten, haben wir ihr ein großes weiches Körbchen in ihren Zwinger gestellt, in dem sie es sich gleich gemütlich machte. Für Mira werden wir weiterhin daran arbeiten, einen Platz zu finden, an dem sie ihren Lebensabend genießen darf, aber wir wissen, es wird nicht einfach sein.

Während der Fütterung der Welpen war es traurig mit anzusehen, dass es bei ihnen oft zu Beißereien kommt. Nicht, weil da schwierige oder gar böse Hunde dabei sind, sondern weil zu viele Hunde gezwungen sind, auf engem Raum miteinander auszukommen. Der Kampf um den besten Platz zum Schutz vor der Sonne, das Futter oder einfach auch um die Aufmerksamkeit der Menschen, lässt die Situation oft für einen kurzen Moment hochkochen und jeder versucht sich zu behaupten. Die Mitarbeiter sind ständig bemüht, sofort sowas zu unterbinden, damit es zu keinen Verletzungen kommt. Und es wird genau beobachtet, welcher Hund vielleicht in diese Gruppe nicht passt und besser innerhalb des Shelters umgesetzt wird. Aber es zeigt auch deutlich, dass die enorme Anzahl der Welpen mittlerweile zu hoch ist, um jedem Hund den Freiraum zu bieten, den er braucht, um sich wohlzufühlen. ?

Die Sonne machte uns zu schaffen und auch den Hunden. Mehrmals täglich wird frisches Wasser in die Eimer der Hunde eingefüllt und die Kleinen haben einen Pool, der sehr gerne auch genutzt wird. Da haben sich einige Badenixen schon gefunden, die sich in voller Länge hereinlegen ? und sollte der mal gerade belegt sein, muss auch mal der Wassereimer für ein erfrischendes Sitzbad herhalten. ? Durch einen spontanen Aufruf im Gruppenchat der jetzigen Ausreiser haben sich einige bereit erklärt, dem Van noch mehr solche Pools mitzugeben, sodass wir bald mehr als nur einen für die Hunde haben. Vielen Dank nochmal an dieser Stelle für eure enorme Hilfsbereitschaft! ❤

Den jüngeren Welpen haben wir eine kleine Freude machen können. An sie haben wir Spielzeug verteilt, was liebe Adoptanten und Pflegestellen gespendet haben. Auch Körbe, die wir mit Decken oder Handtücher ausgelegt haben, wurden sofort in Beschlag genommen und man sah den Zwergen an, wie sehr sie es genossen, sich in ein kuscheliges Körbchen zu schmiegen. ?

Der kleine RM 108 hat in den letzten Wochen gegen Parvovirose kämpfen müssen und er und seine Schwester haben als einzige vom Wurf überlebt. ? Er ist durch die Krankheit noch sehr abgemagert und durch sein zotteliges Fell, das vom Dreck sehr verklebt war, bot er einen jämmerlichen Anblick. So entschied sich Melanie kurzerhand, dem Kleinen ein wenig Fellpflege zukommen zu lassen. Das hat er sichtlich genossen und morgen wird weiter an der neuen Wohlfühl-Frisur gearbeitet. ?

Bei unseren Besuchen Vorort möchte man so viel helfen und den Hunden Gutes tun. Es sind leider nur Kleinigkeiten, die wir dann sofort am selben Tag umsetzen können und doch wäre das Größte ein Versprechen, dass sie schon bald in ihr Zuhause reisen dürfen. Doch das können wir ihnen leider nicht allen geben. ?
Das macht uns traurig, aber wir lassen uns davon nicht unterkriegen. Denn wir denken an jeden einzelnen Hund und feiern jede gelungene Vermittlung als einen kleinen Erfolg! ?

Morgen ist ein neuer Tag und wir werden berichten.

Ganz wichtig noch:
Am Sonntag, den 15.08.2021 um 16 Uhr wird es auf Facebook einen Live-Stream vom Shelter aus geben.
Wir möchten euch bei einem kleinen Rundgang zeigen, was sich alles getan hat in den letzten 12 Monaten und laden euch herzlich ein, daran teilzunehmen.

Der Live-Stream wir auf unserer Seelen für Seelchen Facebook-Seite übertragen:  zum Live-Stream

Zur Aufzeichnung des Live-Streams (Youtube) => Klick 

Es wird zusätzlich am Montag, den 16.08.21 um 17 Uhr einen Live-Stream geben, da möchten wir allen Paten der Râcari-Hunde die Möglichkeit geben, Fragen zu ihren Hunden zu stellen und wir werden sie ihnen genauer vorstellen. Hier sind natürlich auch alle anderen herzlich willkommen. ☺️

Wer noch nicht unserer Facebook-Gruppe „Seelen für Seelchen e.V.: Shelter Râcari“ beigetreten ist, darf das gerne noch nachholen:  zur Facebook-Gruppe
Wir freuen uns über Euer Interesse!


Tag 4

Unser gestriger Tag startete in der Klinik von Râcari. Wir wollten die kleine Amélie persönlich kennenlernen, die vor einigen Wochen aus dem Shelter Help Azorel nach Râcari gebracht wurde, um ihre medizinische Lage abzuklären. Da Amélies Wunden noch heilen und regelmäßig verbunden werden müssen, kann sie sich nicht dauerhaft im Shelter aufhalten. Uns erwartete ein Sonnenschein, der vor Freude kaum zu bremsen ist und zwischendurch immer wieder ihre Streicheleinheiten einfordert. ? Zur Feier des Tages durfte sie für ein paar Stunden mit ins Shelter und hatte einen aufregenden Tag mit Abwechslung vom Klinik-Alltag.

Dabei machten wir auch Bekanntschaft mit Kater „Morti“. Er kam vor längerer Zeit von alleine in die Klinik und ist seither geblieben. Bianca erzählte uns, er sei der „Boss“ – denn, wenn er manche Besucher nicht mag, kann er auch mal ungemütlich werde. ? Zu uns war er zum Glück sehr nett.

Außerdem lernten wir das kleine Welpenmädchen kennen, dass seit einigen Tagen in der Klinik ist, weil es nicht mehr richtig fressen möchte. ?Was sie genau hat, weiß man noch nicht, aber man tut alles, um ihr zu helfen, damit sie wieder zu Kräften kommt. Dieses Seelchen braucht dringend euer Daumen-drücken, dass sie alles gut übersteht. ✊

In Rumänien wird der 15. August „Maria Himmelfahrt“ groß im ganzen Land gefeiert. Zu Ehren des Tages und weil es mit ihrem Namenstag zusammenfällt, spendierte Bianca uns ein paar besondere Leckereien. ?

Kaum fertig mit der kleinen Pause, kam ein Ehepaar mit einem Welpen, den sie gefunden haben. Er sei sehr schwach und sie hatten Sorge, dass er nicht überlebt. Sie übergaben den kleinen Zwerg in Biancas Obhut und verdrückten auch ein paar Tränchen beim Abschied. ?Man merkt die Einstellung der Menschen in Rumänen gegenüber den Straßenhunden hat sich in den letzten Jahren sehr verändert.

Nachdem Bianca ihn medizinisch versorgt hat, stand als nächstes für uns auf dem Plan, allen Welpen ab 3 Monaten einen Mikrochip-Chip zu setzen und die Daten in eine Liste aufzunehmen. Wir konnten helfen, die Hunde zu identifizieren und packten mit an, wo wir gebraucht wurden. Rund 100 Welpen auseinander zu halten und niemanden doppelt oder andere gar nicht zu packen, ist schon eine kleine Herausforderung.

Der kleine RM 108, dessen Fell am Vortag von Melanie den ersten Schliff bekam, wurde gestern von ihr gebadet und fertig frisiert. Er genoss die Aufmerksamkeit sehr und so im Mittelpunkt zu stehen, ist etwas Besonderes, wenn man ja sonst einer unter so vielen ist. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen.?

Am Ende des langen Tages kamen wieder Anwohner, die an ihrem Haus seit 3 Tagen ganz junge Welpen beobachtet hatten, wo die Mutter leider nicht mehr aufzufinden war. Sie brachten sie in einem Karton zu Bianca und baten um ihre Hilfe. Und auch wenn Bianca weiß, dass die Aufnahmekapazität des Shelters an seine Grenzen gelangt ist, kann sie keine Tiere in Not ablehnen. So bekamen die Kleinen sofort etwas gefüttert und ihnen wurde etwas gegeben, um die Flut an Flöhen, die sich auf ihren kleinen Körpern tummelten, zu besiegen. Wenn die Welpen noch so jung sind, ist es fraglich, ob sie überleben, dieser Gedanke ist immer bei der Versorgung im Kopf ?

Leider gab es mehr traurige Nachrichten gestern. Einer der beiden Welpen, die mit ihrer Mutter neu im Shelter vor einer Woche angekommen sind, ist verstorben. Sie waren noch jung und waren noch nicht mit ihren Impfungen komplett durch. Run free liebes Seelchen! ?Und obwohl man weiß, dass dies leider passiert, ist es auch für das Team in Rumänien immer sehr traurig, wenn man den Kampf um so ein kleines Leben verloren hat. ?

Für uns aus Deutschland, die an einem so ereignisreichen Tag dabei sein durften ist das sehr emotional und man kann sich ein wenig mehr in die Situation unseres Teams reinversetzen.

Ein anstrengender Tag ging zu Ende, man geht mit so vielen Eindrücken ins Bett und weiß, der morgige Tag wird Neue bringen …



Tag 5

Heute startete der Morgen mit einer besonders schönen Aufgabe. Die kleinen Welpen, die gestern Abend gebracht wurden, mussten versorgt werden. Da für sieben Welpen viele helfende Hände benötigt werden, haben wir uns gleich an die „Arbeit“ gemacht. Wir mussten sie füttern, ihr Bäuchlein reiben und anschließend abwaschen. Als die Babys satt waren, schliefen sie auf dem Arm wieder ein und wir mussten uns wieder von ihnen trennen. ?

Danach machten wir uns auf den Weg in die Klinik, weil einige unserer neuen Shelterbewohner noch kastriert werden mussten. Es befanden sich schon einige Hunde von Besitzern aus Râcari in der Klinik, die ebenfalls auf ihre Kastration warteten. Kastrationen sind für die Leute aus dieser Gegend kostenlos. Es ist so wichtig, dass alle Hunde kastriert werden, damit nicht ungewollt Nachwuchs erzeugt wird und es soll keinesfalls am Geld scheitern.

Danach ging es Schlag auf Schlag weiter. Es gibt einige Hunde in Râcari, die sich aktuell einer Behandlung gegen Herzwürmer unterziehen müssen. Immer wenn diese Hunde eine Anfrage bekommen oder genug Zeit verstrichen ist, werden sie erneut getestet, um zu sehen, ob die Behandlung bereits angeschlagen hat.

Heute wurden Trinity, Merlin, Nanuk und Yoomee getestet. Es gab Grund zur Freude, denn Trinity, Nanuk und Merlin sind alle negativ getestet worden und dürfen, sobald sich eine Familie für sie findet, ausreisen. ?Nur die süße Yoomee ist leider wieder positiv, was mich persönlich sehr traurig macht, da ich ihr bei ihrer Ankunft im Shelter bereits versprochen habe, sie schnell zu mir zu holen, um für sie das perfekte Zuhause zu finden. ?

Danach wurden die letzten Welpen noch fertig gechipt, sodass die Pässe der Hunde vorbereitet werden können. Da konnten wir bei helfen, indem wir die Namen der Hunde zuordneten.
Zwischendurch immer Hundekuscheln und da es so heiß ist zurzeit, haben wir noch ein paar Pools besorgt, die die Welpen dankend angenommen haben. Besonders Grace war außer sich vor Freude und sprang ausgelassen durchs Wasser. Es ist schön, wenn wir den Hunden immer wieder durch so eine kleine Ablenkung Freude bereiten können. ☺

Währenddessen haben die Arbeiter den ganz großen Welpen-Zwinger noch einmal abgeteilt, sodass man die Hunde in zwei Gruppen aufteilen kann. Die Hitze und die Enge führen sonst dazu, dass es kleinere Beißereien gibt.

Nach einem kleinen Imbiss machten wir uns dann am Abend auf zu einem anderen Shelter. Bei Paul sind auch einige Hunde von uns untergebracht. Die Tierschützer unterstützen sich gegenseitig, da es im Shelter Râcari ein Engpass, was freie Zwinger angeht, gab.  Es sind 5 Hunde von uns dort und wir wollten uns erkundigen, wie sie sich so entwickelt haben und ein paar Fotos und Videos machen. Leider war es so spät schon, dass es für manche Fotos nicht einfach machte. Paul versprach uns aber, neue Videos und Fotos zu schicken.

Völlig erschöpf, aber zufrieden mit dem Tag fielen wir dann ins Bett … ?



Tag 6  und Abreise

… unser letzter Tag in Rumänien. Schon im Hotel wurden wir von den Betreibern auf unsere Arbeit angesprochen. Sie bemerken natürlich, während ihre anderen Gäste entspannt ihren Urlaub am Pool genossen, verließen wir früh am Morgen schon das Hotel und kamen spät in völlig verschmutzten Kleidern wieder zurück. ?
Sie waren sehr interessiert an unseren Berichten über das Shelter, was uns aber auch nicht wunderte, denn dieses Hotel ist ein Familienbetrieb und hat etliche tierische Mitbewohner. Sie betreiben einen Biohof und neben den Kühen und Pferden ??gibt es 21 Hunde dort, die alle von der Straße kommen.

Mittlerweile hat es sich rumgesprochen in der Gegend, dass es den Hunden dort gut geht und oft werden Welpen einfach über den Zaun geworfen. ?
Sie sorgen gut für ihre Hunden und alle sind geimpft und in einem tollen gesundheitlichen Zustand. Die hauptsächlich imposanten Herdenschutzhunde begrüßen jeden Gast und sind auch nicht abgeneigt, sich die ein oder andere Streicheleinheit abzuholen. Doch es sind zu viele, daher wollte die Familie unbedingt mehr über die Möglichkeit erfahren, die Hunde kostenlos kastrieren zu lassen. Wir haben besprochen im Kontakt zu bleiben.

Selbstverständlich wird dieses Hotel auch im nächsten Jahr unsere Unterkunft sein, denn wer so ein großes Herz für Tiere ❤️ zeigt, in einem Land, wo es alles andere als selbstverständlich ist, muss unbedingt unterstützt werden. Und so ganz nebenbei fühlten wir uns auch sehr wohl dort. ?

Nach dem Frühstück fuhren wir dann noch ins Shelter, um uns persönlich vom Shelterteam und den Hunden zu verabschieden.

Beim letzten Rundgang sind wir sehr emotional und es fällt schwer sich loszureißen. Wir wissen, in einem halben Jahr, wenn wir wiederkommen, werden etliche Hunde immer noch dort sein, weil sie von ihrem Menschen nicht entdeckt wurden. Bis dahin werden sie wieder einen harten Winter überstehen müssen. Aber es wird auch viele geben, die wir ein letztes Mal gesehen haben, weil sie doch das Glück hatten, eine Familie gefunden zu haben…?

Ich bin jedes Jahr mindestens einmal in Rumänien und mein persönliches Fazit von dieser Reise ist, dass von Jahr zu Jahr die Beziehungen enger werden. Wir werden herzlich empfangen und man nimmt unsere Anregungen und Wünsche ernst …
Die Mitarbeiter erzählen von ihrem Privatleben, sodass wir uns auch in ihre Lage besser reinversetzen können. Auch wenn es da manche Sprachbarrieren bei den Arbeitern gibt, kommt doch ein nettes Gespräch zu Stande, wenn auch mit Händen und Füßen. ?

Es ist zu einer Zusammenarbeit auf Augenhöhe geworden und alle Beteiligten wissen, es kann nur gemeinsam funktionieren, dem Ziel näherzukommen, das Hundeleid in Rumänien wenigstens etwas zu minimieren. Aus einer Kooperation sind Vertraute geworden.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Bianca Ungureanu und ihrem Team für die tolle Zeit.

Wir werden wie immer gerne wiederkommen! ❤️

 

Carli
+++Vermittelt+++

+++VERMITTELT+++

Falls Sie eigentlich auf der Suche nach einem Hund sind, der noch keine eigene Familie hat, dann gehen Sie am besten über das Menü in der oberen Auswahl. („Hunde“ –> „Zuhause gesucht“) 

Dieser zauberhafte kleine Rüde namens Carli hat am 07.04. das Licht der Welt erblickt, zeigt sich welpentypisch verspielt und neugierig und ist somit bereit sich auf die Suche nach seiner eigenen Familien zu machen.

Wir suchen allerdings nicht irgendeine Familie. Einfach nur einen Welpen zu wollen ist definitiv nicht genug. Nein. Gefragt, sind:

Humor, wenn der neue Familienzuwachs sein Geschäft auf den teuren Teppich verrichtet und die Fernbedienung anknabbert. Geduld und Zeit, wenn der kleine Welpe auch nach Wochen einfach nicht alleine bleiben kann. Durchsetzungsvermögen, wenn das Pubertier einen nach Monaten plötzlich wieder völlig ignoriert und so tut, als hätte man nie mit ihm gearbeitet. Finanzielle Sicherheit, wenn unerwartete Tierarztbehandlungen anstehen oder der Hundetrainer nötig wird. Und zuletzt: Unendlich viel Liebe und Verständnis!

Die Mama ist ein rumänischer Mischling, der Vater unbekannt, womit keinerlei Aussagen zur Rasse oder der genauen Endgröße getroffen werden können. Aufgrund der Schulterhöhe von Mama Iwona wird aber geschätzt, dass Carli mittelgroß wird. Aktuell hat er ein Schultermaß von 28 cm.

Er wird entwurmt, entfloht, gechippt, geimpft und mit europäischem Pass gegen eine Schutzgebühr von 320€ mit Schutzvertrag über den Verein „Seelen für Seelchen e.V.“ vermittelt. Eine Grundimmunisierung ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht möglich und muss von den Adoptanten durchgeführt werden.



Bilder vom ganzen Wurf:

 

Monti
+++Vermittelt+++

+++VERMITTELT+++

Falls Sie eigentlich auf der Suche nach einem Hund sind, der noch keine eigene Familie hat, dann gehen Sie am besten über das Menü in der oberen Auswahl. („Hunde“ –> „Zuhause gesucht“) 

Dieser zauberhafte kleine Rüde namens Monti hat am 07.04. das Licht der Welt erblickt, zeigt sich welpentypisch verspielt und neugierig und ist somit bereit sich auf die Suche nach seiner eigenen Familien zu machen.

Wir suchen allerdings nicht irgendeine Familie. Einfach nur einen Welpen zu wollen ist definitiv nicht genug. Nein. Gefragt, sind:

Humor, wenn der neue Familienzuwachs sein Geschäft auf den teuren Teppich verrichtet und die Fernbedienung anknabbert. Geduld und Zeit, wenn der kleine Welpe auch nach Wochen einfach nicht alleine bleiben kann. Durchsetzungsvermögen, wenn das Pubertier einen nach Monaten plötzlich wieder völlig ignoriert und so tut, als hätte man nie mit ihm gearbeitet. Finanzielle Sicherheit, wenn unerwartete Tierarztbehandlungen anstehen oder der Hundetrainer nötig wird. Und zuletzt: Unendlich viel Liebe und Verständnis!

Die Mama ist ein rumänischer Mischling, der Vater unbekannt, womit keinerlei Aussagen zur Rasse oder der genauen Endgröße getroffen werden können. Aufgrund der Schulterhöhe von Mama Iwona wird aber geschätzt, dass Monti mittelgroß wird. Aktuell hat er ein Schultermaß von 28 cm.

Er wird entwurmt, entfloht, gechippt, geimpft und mit europäischem Pass gegen eine Schutzgebühr von 320€ mit Schutzvertrag über den Verein „Seelen für Seelchen e.V.“ vermittelt. Eine Grundimmunisierung ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht möglich und muss von den Adoptanten durchgeführt werden.



Bilder vom ganzen Wurf:

Merle
+++Vermittelt+++

+++VERMITTELT+++

Falls Sie eigentlich auf der Suche nach einem Hund sind, der noch keine eigene Familie hat, dann gehen Sie am besten über das Menü in der oberen Auswahl. („Hunde“ –> „Zuhause gesucht“) 

Steckbrief
Alter: ca. 4 Jahre
Geschlecht: weiblich, kastriert
Größe: ca. 60 cm
Charakter: verspielt, lebhaft, bei fremden Männern, lauten Stimmen und schnellen Bewegungen unsicher, top erzogen, lernwillig
Kinderverträglich: nein, ist ihr zu trubelig
Artgenossenverträglich: Rüden super, bei Hündinnen entscheidet die Sympathie
Jagdinstinkt: nein, kann gern zu Katzen, Kaninchen, Pferden, etc.
Für Hundeanfänger geeignet: nein
Wunschzuhause: ruhiger Haushalt mit Menschen, die viel Spaß an gemeinsamen Aktivitäten mit dem Vierbeiner mitbringen
Besonderheit: sucht dringend ein neues Zuhause oder eine Pflegestelle (Notfell)


Diese wunderschöne Hundedame namens Merle hatte es bereits als Junghund nach Deutschland geschafft und lebte die letzten 4 Jahre glücklich bei ihrer Familie. Doch leider haben sich die Familienumstände verändert – ein weiteres Kind ist eingezogen, immer häufiger kommen auch fremde Kinder zu Besuch – und es zeigt sich immer deutlicher, dass Merle unter dieser Situation sehr leidet und dass ihr der Stress einfach zu viel wird. Deshalb hat sich ihre Familie nun schweren Herzens entschieden, Merle ein neues Zuhause zu suchen, in welchem sie nun für den Rest ihres Lebens glücklich und zufrieden leben soll.

Merle ist eine echte Musterschülerin und wird Menschen, die einen gelehrigen und lebensfrohen Hund suchen, sehr sehr glücklich machen! Ihre Familie beschreibt sie als top erzogene Hündin, welche jederzeit (selbst vom Wild) abrufbar ist, aufs Wort hört und somit die perfekte Begleiterin für jegliche Form von Hundesport und für spannende Ausflüge in die Natur ist. Auch das Hunde-ABC beherrscht sie perfekt. So ist Merle stubenrein, kann problemlos auch für längere Zeit allein bleiben, problemlos im Auto mitfahren und läuft toll mit und ohne Leine. Sie ist verschmust und verspielt, bellt gar nicht und ist gerne im Wald unterwegs, entspannt aber genauso gern auch einfach nur zu Hause vorm Ofen.

Ihren Bezugspersonen gegenüber ist Merle ein echter Schatz und auch fremde Erwachsene findet sie völlig okay. Wobei sie aber bei Männern (v.a. Handwerkern) und generell bei Besuchern im Haus schon deutlich unsicherer ist. Männliche Artgenossen hingegen findet Merle super und spielt auch gern eine Runde mit ihnen, bei Hündinnen entscheidet die Sympathie. Ein gewisser Futterneid ist vorhanden und auf der Hundewiese zeigt Merle anderen Hunden auch gern, dass ihre Besitzer wirklich nur ihr gehören. Wir wünschen uns deshalb, dass Merle Einzelprinzessin in ihrer Familie sein darf, so dass sie gar keinen Grund mehr zur Eifersucht hat. Ihre Menschen sollten aber auch in der Lage sein ihr zu zeigen, dass es nicht ihre Aufgabe ist ihre Menschen abzuschirmen und wie sie sich stattdessen verhalten sollte. Dies wird das Leben für Hund und Mensch deutlich einfacher machen. Andere Tiere wie z.B. Pferde, Katzen oder Kleintiere dürfen gern im neuen Zuhause leben.

Was Merle nun dringend braucht sind hundeerfahrene Menschen ohne Kinder(-wunsch), die es verstehen ihr Aufgaben abzunehmen und Sicherheit zu vermitteln. Zudem ein ruhiges Umfeld, so dass die sensible Hündin nicht weiter durch tägliche Besucher, herumrennende Kinder, Handwerker und Co verunsichert wird. Denn so lebensfroh, lebhaft und verspielt Merle auf der einen Seite ist, so zart ist ihr Gemüt in Bezug auf große Veränderungen, laute Stimmen und schnelle Bewegungen. Sie hat so ein unglaubliches großes Potential und das gilt es nun auszuschöpfen!

Wer möchte diesem Engel ein warmes Körbchen für immer geben? Sie wird es mit unendlicher Treue und Liebe belohnen!

Merle ist ca. 4 Jahre alt, 60 cm groß und wiegt etwa 25 kg. Sie wird kastriert, gechippt, geimpft und mit europäischem Pass gegen eine Schutzgebühr von 370EUR mit Schutzvertrag über den Verein „Seelen für Seelchen e.V.“ vermittelt.



Bilder von Merles früherer Pflegefamilie (2017):

Reisebericht August 2020
– Nicole und Tessa

03.08.2020 – 08.08.2020

Tag 1 (Anreise) und 2

Hier ist der erste Bericht von ?????? ??????:

Weil wir gestern erst am Abend am Ziel ankamen, konnten wir nur kurz im Shelter vorbeischauen. Wir staunten sehr über die ganzen Änderungen, die sich seit unserem letzten Besuch im Oktober im Shelter Racari getan haben.

So viele neue Zwinger wurden gebaut und einiges ist auch noch provisorisch, aber die Arbeiten stehen nie still.
Auch konnten wir viele neue Hunde, die wir bisher nur von Bildern kannten, erstmalig begrüßen. Eine bunte Mischung haben wir vorgefunden, von fröhlich bis skeptisch und von sehr klein bis groß. Wir wissen bei einigen Hunden genau, sobald wir sie posten werden die Interessenten nicht lange auf sich warten lassen.☺️

Es gibt auch einen neuen Mitarbeiter im Shelter, Viorel, dem man die Liebe zu den Hunden besonders anmerkt. Voller Geduld und Sorgfalt verrichtet er die täglichen Arbeiten.❤️

Voller Elan starteten wir heute in den neuen Tag …
Für heute stand auf der Tagesordnung, jeden einzelnen Hund zu fotografieren und auch Videos zu machen Dabei haben wir uns emsig Notizen über ihr Verhalten gemacht.Toll ist es immer, wenn vermeintlich schüchterne Hunde uns stürmisch begrüßten. Oft zeigte sich, dass ein Leckerchen manchmal Berge versetzen kann. Und wir müssen gestehen, an einigen hat man gleich sein Herz verloren. In unseren Köpfen spielt sich dann gleich eine Liste ab, wann wer als nächstes auf Pflegestelle zu uns kommen darf, oder wen wir dringend mehr posten müssen, damit er endlich seine Chance bekommt.

Unsere Fotosession habe wir gleich genutzt, um den Adoptanten und Pflegestellen, die am kommenden Wochenende ihre Seelchen in Empfang nehmen dürfen, mit einem Video zu erfreuen. Wir wissen, auch aus eigener Erfahrung, wie lang sich gerade die letzten Tage vor der Ausreise ziehen und man sich über ein „Lebenszeichen“ seines Pflegis freut.

Alle konnten wir heute noch nicht fotografieren, weil manche Hunde auch bei Bianca zu Hause untergebracht sind und einige bei einem der Tierärzte, der bei sich einige Zwinger hat. Auch die Hunde, die zurzeit in der Klinik sind, werden wir erst morgen besuchen können.

Erledigt von der Arbeit und den Eindrücken haben wir zufrieden diesen zweiten Tag beendet.☺️

Die Liste für morgen ist wieder voll.

Ganz wichtig: Am Dienstag, den 05.08.20 um 17 Uhr wird es wieder einen Live-Stream vom Shelter aus geben.

Dazu wurden alle Paten der Racari-Seelchen schon fleißig von Marit Kapusczinski eingeladen. Dieser erste Live-Stream ist für alle Unterstützer von Seelen für Seelchen e.V. gedacht, die einen Patenhund im Shelter Racari haben.
Natürlich sind auch alle anderen herzlich willkommen dabei zu sein und live zu verfolgen, wie wir einen kleinen Rundgang durchs Shelter machen.

Aber morgen stehen erstmal die Hunde im Mittelpunkt, die das Glück hatten, bereits von einem lieben Menschen einen Namen bekommen zu haben.

? Der Live Stream wird in der Facebook-Gruppe des Shelter Racari zu sehen zu sein: https://www.facebook.com/groups/168929090633145/

Es wird auch einen Live-Stream für alle Interessierten geben, wo wir einen kompletten Rundgang machen werden. Dieser Live Stream wird voraussichtlich am Donnerstag auf unserer Seelen für Seelchen Seite zu sehen sein.

Morgen ist ein neuer Tag, der sicher wieder viele tolle Erlebnisse für uns bereit hält! ❤️

Tag 3

Als wir heute im Shelter ankamen, legten wir gleich los, Fotos zu machen und alles zu katalogisieren. Bei der Anzahl der Hunde nimmt es einige Tage in Anspruch.

Die Mitarbeiter der Sheltern fingen an, einen Zwinger, der letztes Jahr aus der Not heraus provisorisch errichtet wurde, nun den anderen Zwingern in der Größe anzupassen. In den nächsten Tagen wird das Dach noch errichtet, damit die Hunde besser vor der Sonne geschützt sind und auch gegen den Regen.

Was uns besonders freute war, dass man während der Arbeiten sich Zeit nahm, für Dux eine neue Hütte zu bauen. Bei Dux halten die Hütten aus Holz oder Kunststoff leider nur immer einige Monate, weil er sie dann immer in ihre Einzelteile zerlegt. Aufgrund der Bauarbeiten am neuen Futterlager musste er vor einigen Monaten seinen Platz, der mitten im Geschehen gelegen war, leider räumen. Nachdem wir mit vereinten Kräften ihm wieder einen schönen Platz dort geschaffen haben, durfte er heute samt der neuen Hütte wieder dahinziehen.

Das war uns sehr wichtig, weil Dux uns allen besonders am Herzen liegt. Er ist aufgrund seiner Größe nicht einfach zu vermitteln und dann kam seine Herzwurmerkrankung dazwischen, die einer Ausreise erstmal im Weg stand. Wenn wir ihm in die Augen sehen, sehen wir einen total verschmusten und lieben Kerl, der mit allen und jedem verträglich ist.❤️ Doch leider bringen das manchmal unsere Fotos und Videos nicht so rüber, sodass wir, wenn wir realistisch sind, schon wissen, dass seine Chancen auf ein eigenes Zuhause sehr gering sind. Aber wir bleiben dran und geben nicht auf. ?

Am frühen Abend stand dann noch unser Live-Stream für die Paten der Racari-Seelchen statt. Das ist auch immer für uns sehr aufregend und wir versuchen alle Wünsche zu erfüllen und Fragen zu beantworten. Nicht immer ganz einfach, aber die tolle Beteiligung und das große Interesse begeistert uns immer wieder. ❤️

Der Tierarzt kam später auch ins Shelter. Es wurden noch die Neuankömmlinge geimpft und entwurmt.

Nach einer kleinen Stärkung, die uns der neue Mitarbeiter kredenzt hat, sind wir dann mit einer Hundebox beladen zurück ins Hotel gefahren. Wir haben eine Straßenhündin in der Nähe des Hotels entdeckt, die verletzt ist und Schmerzen zu haben scheint. Wir werden unser Bestes geben, sie einzufangen, damit Bianca und ihr Team sie versorgen kann und sie eines unserer Seelchen wird. Daumen drücken ist also angesagt. ?

Am Donnerstag gegen 16:30 Uhr wird es auf unserer „Seelen für Seelchen“-Seite einen Live-Stream geben, indem wir allen Interessierten das Shelter gern etwas näher bringen möchten.

-> https://www.facebook.com/seelenfuerseelchen/

Es stehen wieder spannende Punkte auf unserer Tagesordnung und wir freuen uns auf einen neuen Tag mit den Seelchen des RacariShelters. ❤️

Tag 4

Bericht von Tessa Kluth

Anlässlich der großen Hitze wurden heute endlich einige Hütten der Kettenhunde ausgebessert. Ein Schattenplätzchen ist um diese Jahreszeit wirklich Gold wert. Kenai, Damian und Chance haben einen schattigen Anbau erhalten.☀️

Dux wurde schon gestern umquartiert. Er hat genug Schatten gehabt und schien wirklich etwas dankbar zu sein. Sein neuer Platz gefällt ihm sehr gut.

Ein weißer Transporter parkte heute Zwischenstopp im Racari-Shelter. Der Anlass: frisch kastrierte Hunde von Bewohnern der Umgebung. Diese Kastraktionen sind für die Bewohner kostenlos.

Ein kurzer Besuch in der neuen Tierarztklinik durfte natürlich auch nicht fehlen. Diese liegt nur wenige Minuten mit dem Auto vom Shelter entfernt. Hier werden z.B. alle Hunde kastriert oder behandelt. Auch stationäre Aufenthalte sind möglich. So macht es die Versorgung kranker Hunde viel einfacher!

Heute haben wir auch endlich alle neuen Welpen abgelichtet. Eins muss man ja sagen: wunderschön und süß sind sie alle.

Kurze Zeit vor unserem Livestream (den man übrigens auch auf der Facebookseite von Seelen für Seelchen zurückverfolgen oder auf YouTube sehen kann) lief ein kleiner schwarzer Hund durch eine Unachtsamkeit eines Arbeiters weg! ? Er hat es auf jeden Fall genossen, seine Runden drehen zu können, bis ihm auffiel, dass er bei uns Wasser und Futter bekommt. So schnell wie er ausgebüchst ist, ist er wieder zurückgekommen. Was ein Glück. ?? Das Foto des Ausbüchser seht ihr hier auch.

Zusammengefasst war es wieder ein ereignisreicher und sonniger Tag im Racari-Shelter.?

auf YouTube:

Live-Video Teil 1
Live-Video Teil 2
Live-Video Teil 3

Tag 5

Zwischenbericht von Tessa Kluth

Ich möchte euch gerne jemanden ganz besonderen vorstellen. ? Das ist Coco. ?
Während unseres Aufenthalts Nähe Racari wohnten wir in einem Hotel an der Autobahn. Direkt abends saß ein Hund mit Kohleschnäuzchen vor dem Eingang und schleckte sich am Beinchen. Wir haben sie beobachtet und es hat sich herausgestellt, dass sie dort an der Raststätte wohnt. Jedoch hat sie einen offenen Bruch am Innenbein und lief die ganze Zeit mit angezogenem Bein herum. ?

Gestern Abend haben wir sie dann eingefangen. Sie war sehr zutraulich zu mir, obwohl sie ab und zu von den Hotelmitarbeitern verscheucht wurde.
Die Nacht schlief sie in einer Hundebox auf dem Hotelbalkon. Coco ist sehr dünn und hatte sichtlich Schmerzen wegen ihrem Bein. Am nächsten Morgen nahmen wir sie direkt ins Racari mit.

Ich verstehe es manchmal nicht, was für eine gute Seele in einem Hund stecken kann, obwohl viel dagegen spricht.

Nun kriegt sie eine Behandlung in der Klinik und wahrscheinlich wird ihr Beinchen abgenommen, da es nicht mehr zu retten ist.
Ich hoffe der Kleinen wird es bald wieder besser gehen. Drückt die Daumen! ?❤️

 

Abschlussbericht von ?????? ??????:

Heute war wieder ein wichtiger Tag im Shelter …
29 Seelchen aus dem Racari-Shelter durften die große Reise antreten.

Die Trapovorbereitungen waren ganz besonders diesmal, weil wir persönlich dabei sein durften.
Schon früh am Morgen begannen wir die Geschirre für die Hunde rauszusuchen. Und an dieser Stelle müssen wir gleich zugestehen … es ist nicht so einfach, wie wir es uns in der Theorie ausgemalt haben.
So viele verschiedene Geschirre … so viele unterschiedliche Hunde, da fiel die Suche nach etwas Passendem schon nicht so einfach aus.
Dann kam bei einigen Hunden noch erschwerend dazu, dass sie sich nicht gerne anfassen ließen und wir dann doch teilweise Unterstützung von den Mitarbeitern brauchten, die beherzt zupacken mussten.
Als der Trapo dann endlich auf das Shelter-Gelände vorfuhr, wurde beim Einsteigen genau anhand des Chips überprüft, ob es auch der richtige Hund ist.
Unsere erwachsenen Hunde haben wir natürlich blind erkennen können, aber einige Welpen haben es uns nicht leicht gemacht. ?
Doch wir haben ein gutes Händchen bewiesen und lagen überall auf Anhieb richtig.
Ein Höhepunkt war der große Knuddelbär Carlo, der endlich ausreisen darf und trotz seines hohen Alters ein Zuhause gefunden hat.
Zunächst war er sehr verunsichert und wimmerte, als er seinen Zwinger verlassen sollte, doch mit einem kleinen Leckerchen lief er dann sogar brav an der Leine zum Transporter. ❤️

Bei der kleinen Fanny stand die Ausreise bis zuletzt auf der Kippe. Sie wurde vor 3 Tagen von den Hunden in ihrem Zwinger angegriffen und hat einige Bisswunden davongetragen. Hier mussten der Tierarzt und auch der Transporteur erst das Okay geben, dass sie trotzdem ausreisefähig ist. Nach einer kurzen Zitterpartie stand dann endlich fest, sie darf reisen. ❤️

Kurz bevor der Transporter heute ankam, wurde Tami leider abgesagt. Sie hat gesundheitliche Einschränkungen und die Pflegestelle mit Option war sich unter diesen Bedingungen nicht sicher, ob sie die Versorgung leisten kann. Nun suchen wir wieder einen tollen Platz für die Süße, die nun zum zweiten Mal trotz gelöstem Ticket den Trapo nicht besteigen durfte. ?

Ganz besonders hat uns auch Udo berührt. Der kleine Kerl zeigt sich sehr zurückhaltend uns gegenüber. Doch heute bekam er ganz besonderen Besuch und zeigte eine ganz andere Seite.
Eine Dame, die ihn als kleiner Welpe im Müll gefunden hatte und lange bei sich gepflegt hatte, kam vorbei, um sich von ihm zu verabschieden. Sie hatte erfahren, dass er endlich ausreisen durfte und wollte es mir eigenen Augen sehen.
Und plötzlich wurde der sonst so distanzierte Udo zum absoluten Schmusehund. Seine Freude, sie zu sehen, war so groß. Sie dankte uns für unsere Arbeit. Es war schön, so auf diese Weise mehr von Udos Vergangenheit zu erfahren. ❤️

? Wir sind sicher, dass unseren 29 Seelchen eine tolle Zukunft bevorsteht und sie schnell lernen, ihr neues Leben zu genießen…❤️

Danke allen Pflegestellen und Adoptanten, die ihr Herz für sie geöffnet haben. Wir wünschen ein wunderbares Kennenlernen. ❤️

Euer Racari Team

 

 

Babu
+++Verstorben+++

Leider haben wir heute eine traurige Nachricht ?
Unser Babu ist seit 10 Tagen nicht mehr zu finden. Da es noch doll geregnet hat, hatten wir Anfangs die Hoffnung, er bleibt nur im Trockenen, jedoch hat sich diese Hoffnung zerschlagen.
Mihaela ist das begehbare Gelände abgelaufen, konnte ihn aber bis heute auch nicht finden.
Wir vermuten, er hat sich in das nicht begehbare Stück zurückgezogen, um zu sterben.
Zumal er sich nie weit davon entfernte, um jederzeit schnell in Sicherheit zurück zu flitzen.
Bei meinem Besuch war er einer der scheuen, der immer mindestens 10m Abstand zu mir gehalten hat.
Sobald ich näher kam, lief er ins Gebüsch und wartete, bis ich wieder weg war.
Er gehörte, bei seinem Einzug 2018, bereits zu den älteren Hunden. Sein Fell weckte den Drang es durcheinander zu wuscheln, aber das ließ er nicht zu, zu sehr gruselte er sich vor dem Menschen.
Babu durfte seine restliche Zeit in relativer Freiheit genießen, mit Gras unter seinen Pfoten.
Wir hoffen, er musste nicht leiden und ist friedlich eingeschlafen, in dem Gebiet, wo er sich sicher fühlte, mit seinen Hundekumpels an der Seite. ?
Unser Plüschbär im OS hat seine letzte Reise angetreten.
?Run free over the rainbow bridge, Babu.?

Mai 2023


Unser älterer Babu hatte von uns Menschen wirklich die Nase voll, als er im Frühjahr 2018 in unser Open Shelter zog. Er hatte so viele schlechte Erfahrungen machen müssen, dass er jeglichen Kontakt zu uns ablehnte. Im Open Shelter blühte er jedoch richtig auf und zu unser aller Erstaunen gehörte er schon nach wenigen Wochen zum Begrüßungskommitee. Eine tolle Entwicklung! Wir freuen uns sehr, dass ihm sein neues Leben so gut gefällt und er neues Vertrauen zu uns Zweibeinern fassen konnte. Ein Leben in Deutschland schließen wir trotzdem aus, Babu soll und darf in Freiheit und Würde in unserem Open Shelter alt werden.


Bilder aus vergangenen Tagen im Shelter:

Reisebericht Mai 2019
– Nicole und Marit

04.05.2019 – 08.05.2019

Anreise

✈? Am 04.05.2019 sind unsere Marit und Nicole Richtung Bukarest gestartet mit dem Ziel Racari Shelter. Dort wollten sie die Hunde kennenlernen und beschreiben, Fotos und Videos machen und auch einfach mit anpacken. Am Sonntag waren die beiden noch ganz schön erschlagen von der Anreise und all den neuen Eindrücken, aber in den kommenden Tagen haben sie berichtet, was die beiden dort so erlebten. Und was für tolle Hunde im Racari-Shelter auf ihr ganz großes Glück warten!

05.05.2019

Der Sonntag war ein langer, aber sehr interessanter Tag. Das Racari Shelter wird vor Ort von Bianca geleitet, mit der unser Team von Deutschland aus zusammenarbeitet. Neben der Arbeit im Shelter und ihrem Hauptjob hat Bianca vor kurzem eine eigene Tierklinik eröffnet. Dort werden in Zukunft auch die Kastrationsaktionen von unserem Projekt hope and change for Romanian strays by Seelen für Seelchen e.V. stattfinden.

Zusammen mit den Tierärzten George und Paul, die auch mit Seelen für Seelchen e. V. zusammen arbeiten, führt Bianca in ihrer Klinik zudem auch eigene sowie von anderen Vereinen gesponserte Kastrationsaktionen durch. Am Samstag fand eine solche Kastrationsaktion statt, bei der Marit und Nicole über die Schulter gucken konnten. Die Örtlichkeiten kann man natürlich nicht mit deutschen Standards vergleichen, aber die Tierärzte sind sehr routiniert und achten sehr auf Hygiene, damit es nicht zu Infektionen kommt. Die Kastrationsaktionen von Bianca und dem Team sind, wie auch die Spayatons von Seelen für Seelchen e. V., kostenlos für die Besitzer der Tiere, damit möglichst viele von ihnen das Angebot annehmen und somit das Elend der ungewollten Welpen, die dann entsorgt werden, eingedämmt werden kann. Am Samstag wurden bei Biancas Kastrationsaktion viele Hunde und Katzen kastriert, was sehr erfreulich ist.

Marits und Nicoles Eindruck ist, dass das ganze Team um Bianca sehr engagiert und professionell und ein Paradebeispiel dafür ist, wie sich auch einheimische Tierschützer einsetzen und ihre Netzwerke aufbauen. Sie haben einen guten Draht zu den Einheimischen und leisten einen großen Beitrag zur Bekämpfung der Straßenhundproblematik.

06.05.2019

Heute Morgen wollten wir uns eigentlich um 9 Uhr im Shelter mit Bianca und ihrem Team treffen. Doch dann bekamen wir eine Nachricht, dass zwei Hunde zur Kastration in Biancas Klinik gebracht werden. Zwei Männer hatten die Hündinnen in ihrem Wohnkomplex gefangen und zur Kastration gebracht. Die ist für sie kostenlos. Sie werden die beiden nun für die ersten Tage in ihrem Garten lassen, damit sie sehen, ob sie sich gut erholen. In den nächsten Tagen werden sie weitere Hunde von dort bringen. So wird eine Vermehrung verhindert und die Hunde dürfen dort weiter in relativer Sicherheit leben. Diese Kastrationen werden durch Seelen für Seelchen und das Projekt hope and change for Romanian strays by Seelen für Seelchen e.V. finanziert.

Später dann stand unser Opa Zottel im Mittelpunkt: Der hat nämlich für seine Größe schon ein biblisches Alter erreicht und ist leider wegen seiner Herzwurmerkrankung nicht reisefähig. In dem kleinen Auslauf, den Bianca ihm bauen lassen hat, kann er nun den Tag im Gras liegen und dösend verbringen, statt an der Kette bleiben zu müssen. In seinem Alter tun natürlich so langsam alle Knochen weh und so konnten wir die Vorstellung, dass er auf dem harten Hüttenboden liegen muss, nicht ertragen. Also ging es auf zum Baumarkt und nun darf Zottel eine wasserabweisende Polsterung aus Waschmaschinenunterlagen sein Eigen nennen. Vielleicht konnten wir ihm damit das Leben etwas erleichtern.

Da das Racari Shelter ein städtisches Shelter ist, haben wir bestimmte Auflagen des Veterinäramts an die wir uns halten müssen. Dazu gehört, dass alle Hunde gechipt, geimpft, kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten getestet sein müssen. Für die meisten Hunde ist das bereits erfüllt, bei den Neuzugängen wird das nun in Biancas Klinik sofort gemacht. Heute kam das Ärzteteam, um auch die ängstlichen und scheuen Hunde in Angriff zu nehmen. Viele konnten mit etwas Geduld so behandelt werden, doch bei einigen blieb leider nur die Betäubung mit dem Blasrohr. Dadurch sollte vermieden werden, sie mit Gewalt zu fangen und sie so noch mehr zu traumatisieren. Danach waren sie etwas benommen und mussten erst mal ihren Rausch ausschlafen. Aber so gab es für uns die Möglichkeit, die sehr scheuen Hunde endlich mal zu Gesicht zu bekommen. Bei Bellatrix konnte zusätzlich noch eine Wunde von Sonntag versorgt werden und Lucky durfte zur Pediküre. Auch dies lief sehr routiniert ab und man merkte, wie sehr Bianca und den Ärzten die Racari Hunde am Herzen liegen. Heute konnten wir zum Beispiel Fee, Adele, Luera und Stella endlich mal ganz sehen!

Welpen

Im Racari-Shelter gibt es natürlich auch Welpen. Die meisten kennen die Wuschel Sweety, Lilly und Keule bereits. Nachdem sie lange bei Biancas Freundin untergebracht waren, sind sie nun ins Shelter umgezogen. Besonders Keule und Sweety sind ganz schön frech ?

Die zwei ganz Kleinen sind noch nicht im Zwinger, da sie einfach den häufigen Wetterumschwüngen noch nicht gewachsen sind.

Besonders gespannt waren wir aber auf den neusten Wurf, der von einer Dame aus dem Ort gebracht wurde. Bisher hatten wir keinerlei Infos oder Fotos von ihnen. Also ging es ab in den Zwinger, aber davon waren sie alles andere als begeistert. Zusammengequetscht und verschüchtert wollten sie absolut nichts mit uns zu tun haben.

Also überlegten wir, wie wir sie doch noch von uns überzeugen konnten. Und siehe da – sie sind bestechlich ?

Kaum hatten wir die Leckerli in der Hand, traute sich einer nach dem anderen heraus. Noch immer sehr vorsichtig und zurückhaltend, aber auf jeden Fall mit Geduld und Liebe machbar.

Bianca und ihre Mitarbeiterin wollen nun so oft wie möglich Zeit mit ihnen verbringen, um sie auf das Leben in Deutschland vorzubereiten.

Trotzdem bleiben sie unsere Sorgenkinder, denn große schwarze Welpen sind leider nicht besonders beliebt. Doch wir möchten uns nicht vorstellen, was mit ihnen passiert, wenn sie erst mal ein Jahr im Zwinger leben …

Demodexhunde

Warum wir uns für die Straßenhunde in Rumänien einsetzen zeigt der nachfolgende Bericht von Marit und Nicole noch einmal in aller Deutlichkeit:

An unserem letzten Tag haben wir dann gesehen, warum Kastrationen und Aufklärung unbedingt weiter gefördert werden müssen … Bianca hatte eine kleine private Kastrationskampagne in ihrer Klinik geplant. Wir waren bereits im Shelter, als uns ihre verzweifelte Nachricht erreichte. Diese drei Hunde wurden soeben zur Kastration abgegeben. Sie sind nur noch Haut und Knochen und fast nackt durch Demodex. Die Besitzerin will ihnen die Medikamente nicht geben, sie werden sterben. Ob wir sie aufnehmen können. Natürlich haben wir zugesagt, wie könnten wir sie bei diesem Anblick ablehnen. Und so kamen diese drei armen Seelen einige Zeit später im Shelter an. Der Anblick war verstörend. Kaum etwas an ihnen erinnerte noch an einen Hund. Die eine Maus war vorsichtig freundlich und freute sich über Zuwendung, aber die anderen beiden kauerten sich voller Angst in die Ecke. Es wurden noch schnell die desaströsen Krallen gekürzt um ihnen schon mal diesen Schmerz zu nehmen und dann durften sie sich in Klinik-Raum des Shelter mit dem wärmenden Heizlüfter erholen. Bianca und ihr Team werden alles tun, um den dreien so schnell es geht wieder auf die Beine zu helfen. Sie werden nun endlich so medizinisch versorgt, wie es schon vor langer Zeit hätte passieren müssen und erfahren endlich Liebe und Zuwendung. Wir werden euch auf dem Laufenden halten.

Um das alles stemmen zu können, werden wir sicherlich in Zukunft eure Hilfe brauchen. Außerdem könnt ihr mit einer Kastrationspatenschaft bei uns helfen, dieses Leid weiter zu vermindern. Informiert euch gerne über unser Kastrationsprojekt hope and change for Romanian strays by Seelen für Seelchen e.V., wir freuen uns über jede Unterstützung!

Rückblick

Eine aufregende und lehrreiche Zeit geht zu Ende. Vier Tage Racari Shelter, vier Tage den Tierschutz vor Ort begleiten. Wir haben mehr gesehen und gelernt, als wir uns je hätten vorstellen können. Nun kennen wir die Gegebenheiten vor Ort besser, können die Probleme besser verstehen und was dort jeden Tag geleistet wird.

Wir kommen zurück mit einem Koffer voller Ideen, Inspirationen und Zukunftsvisionen, die es umzusetzen gilt. Aber auch mit dem Wissen, dass es noch viel für uns zu tun gibt in Zukunft. Ein bisschen was konnten wir schon bewirken. Eine neue Hundehütte, ein weicheres Bett für Zottel und die Überdachung von drei Zwingern sind für diese Hunde bereits ein großer Unterschied.
Ein Teil von unseren Herzen haben wir dort gelassen. Bei unseren wundervollen Hunden. Die sich so über jede Zuwendung gefreut haben und zum Teil schon über drei Jahre auf ihre Chance warten. Viele von ihnen wirken so fehl am Platz, betteln darum, mitkommen zu dürfen, betteln um ein bisschen Liebe. Und schauen uns traurig durch die Gitterstäbe nach, wenn wir ohne sie gehen. Wenn sie wüssten, wie schwer unsere Herzen dabei sind … Wir haben ihnen versprochen, dass wir alles in unserer Macht stehende dafür tun werden, ein Zuhause für sie zu finden. Doch noch müssen wir sie schweren Herzens zurücklassen. Wir kennen sie nun besser, haben neue Infos und Fotos bekommen und werden ihre Alben erneuern. Und vielleicht ist es dann ja für den ein oder anderen endlich soweit und er kann seine Reise ins Glück endlich antreten.

Immerhin wissen wir, dass Bianca für sie da ist. Ihre Zeit ist knapp bemessen, doch alles, was sie aufbringen kann, verbringt sie bei ihnen. Wir haben großes Glück, mit ihr jemanden zu haben, der die Hunde und den Tierschutz vor alles andere in seinem Leben stellt. Wir sind ihr dafür sehr dankbar. Thank you Bianca for your wonderful work, your fight for the dogs, your commitment and endurance, the love you bring to Racari Shelter, your warm welcome and patience with the crazy Germans! ?❤

Wir werden auf jeden Fall wieder kommen!
We will definitely come back!

Reisebericht Teil 2 – April 2019
– Ina, Danni und Diana

16.04.2019 – 20.04.2019

Schichtwechsel!

Während unsere fleißigen Mädels Sabrina, Deike und Maria aus Rumänien zurückgekehrt sind, flogen Ina, Danni und Diana direkt retour, um vor Ort ebenfalls tatkräftig anzupacken. Am Flughafen haben sich alle getroffen, wenn auch durch eine Glasscheibe getrennt.

Gute Heimreise respektive guten Hinflug und danke für eure Zeit und euren Einsatz! ?


Ina, Danni und Diana sind gut in Bârlad in Rumänien angekommen.

Hier ist der erste Bericht von den Dreien vom Besuch des Seelen für Seelchen e.V.: Little Souls Home – Public Shelter in Bârlad:

Nachdem wir gestern erst relativ spät in unserer Pension ankamen, starteten wir heute ausgeschlafen und motiviert in den Tag. Nicht mal das trübe, regnerische Wetter konnte uns etwas anhaben. Gegen neun Uhr trafen wir im Little Souls‘ Home ein und es gab erst einmal ein großes Hallo. Bei einem Kaffee im Aufenthaltsraum (im Container) tauschten wir uns zunächst mit Shelterleiterin Luiza und ihrem Team aus und planten das Vorgehen für den Tag.

Die Mission war klar: Eine relativ lange Liste mit schüchternen bzw. stark ängstlichen Hunden wurde abgearbeitet und von Danni penibel katalogisiert.

Warum machen wir das? Diese Hunde haben kaum eine Chance, sie verstecken sich und werden somit kaum gesehen. Außerdem stellen sie einige besondere Ansprüche an ihr zukünftiges Zuhause, für einen ängstlichen Hund braucht man viel mehr Zeit und Geduld, auch Erfahrung in punkto Hundesprache ist sicher von Vorteil. Um genauer einschätzen zu können, welcher dieser Hunde zu welchem Menschen passen könnte, muss man sich etwas Zeit nehmen und sehr genau beobachten. Ziehen sie sich zurück? Nehmen sie Leckerchen oder lassen sich zumindest davon anlocken? Kann Blickkontakt aufgenommen werden? Erstarrt der Hund völlig vor Panik, wenn er gestreichelt wird, lässt er sich überhaupt anfassen? All diese Informationen sind sehr wichtig, wenn man einen solchen Hund adäquat vermitteln möchte und somit verbrachten wir auch einen Großteil des Tages damit.

Außerdem hat natürlich jede von uns einige Hunde auf ihrer eigenen gedanklichen Liste, meist Hunde, die einem schon besonders ans Herz gewachsen sind. Wir nahmen uns etwas Zeit, uns eingehender mit ihnen zu beschäftigen und natürlich wurden auch hier Bilder und Videos nicht vergessen, um diese später in die Alben einzupflegen und dadurch die Sichtbarkeit der Hunde zu erhöhen.

Nach einem ereignisreichen Tag verabschiedeten wir uns wieder in Richtung Pension, um uns etwas auszuruhen und frisch zu machen. Am Abend trafen wir uns mit Luiza und Valy zum Essen im Restaurant, welches wir uns hungrig schmecken ließen. Gegen 22:30 h übermannte uns langsam die Müdigkeit und so verabschiedeten wir uns nach diesem ereignisreichen Tag, morgen geht es mit frischer Kraft weiter! Gute Nacht!


Ina, Danni und Diana hatten eine lange To-Do-Liste für ihren Aufenthalt in Rumänien, aber trotzdem gibt es auch einen Bericht vom Donnerstag:

Heute waren wir etwas spät dran, erst gegen 10:00 h kamen wir im Shelter an. Unterwegs beeindruckten uns zwei Pferde, die ganz alleine, aber zielsicher, den Gehweg entlang bis zu „ihrer“ Wiese liefen und dort begannen zu grasen. Beide waren relativ mager und wir befragten im Shelter angekommen auch direkt Luiza dazu. Sie wusste direkt, wem die Pferde gehören und erklärte uns, dass diese für viele Leute in Rumänien existenziell wichtig sind. Man sieht dort tatsächlich auch noch viele Kutschen auf den Straßen. Leider sind nicht alle Pferdebesitzer dort in der Lage, ihre Tiere adäquat zu versorgen, so begegnet man entsprechend vielen dünnen Tieren. Zum Glück gibt es Organisation, die auch hier wunderbare Arbeit leisten wie z.B. Equiwent Hilfe: Schmiede ohne Grenzen e.V. internationale Pferdehilfe.

Nach dieser Diskussion wandten wir uns wieder der Arbeit zu, jeder hatte sich seine eigenen Arbeitsaufträge mitgebracht. Zunächst bereitete Luiza die Pässe für die Hunde vor, die am 26.04. ausreisen. Diese Daten (Nummer des Passes und Transpondernummer des Chips, Impfdatum, Angaben zum Hund etc.) müssen in eine Chipliste übertragen werden, die immer eine Woche vor dem Transport beim Veterinäramt eingereicht werden muss. Dies beschäftigte uns bis zur Mittagszeit, und mehr Zeit als für einen kleinen Snack blieb nicht, wir hatten schließlich noch Pläne für den Tag.

Danni arbeitete weiter die Liste mit ängstlichen und zurückhaltenden Hunden ab. Diese Arbeit benötigt eine Menge Zeit, da man sich relativ lange mit den Hunden beschäftigen muss um eine genaue Einschätzung des Verhaltens abgeben zu können. Ina wandte sich einigen Langzeitinsassen zu, die aus keinem ersichtlichen Grund seit längerer Zeit übersehen werden. Diana hatte eine Liste mit Hunden im Seniorenalter mitgebracht, denen wir noch einen gemütlichen Lebensabend ermöglichen möchten. Dazu ist es nötig, gutes Bildmaterial zu haben, aber auch, sich mit dem Charakter der Hunde zu beschäftigen und eventuelle Zipperlein zu erkennen und weiterleiten zu können. Außerdem drehten wir noch ein paar kleine Videos vom Shelter, damit Interessierte sich ein besseres Bild von der Arbeit vor Ort machen können.

Der Tag verging wie im Flug und nach einem kurzen Zwischenstopp in der Pension trafen wir uns wieder mit Luiza und Valy zum Abendessen.

Leider sahen wir auch einige Straßenhunde unterwegs, was uns nur noch in dem Gedanken bestärkte, wieder vermehrt zu kastrieren, auch wenn dafür sehr wenig gespendet wird. Verschiedene Ideen, wie das zu bewerkstelligen sei, beschäftigen uns bis zur Ankunft im Restaurant. Unser Kastrationsprojekt hope and change for Romanian strays by Seelen für Seelchen e.V. ist einfach unheimlich wichtig, und wir würden uns sehr über breite Unterstützung freuen.

Im Restaurant warteten bereits Luiza und Valy, die einige Straßenkatzen vor Ort fütterten. Diese waren bereits vor einiger Zeit von ihnen zur Kastration gebracht worden und warteten geduldig auf ihre Tagesration. Auch eine offensichtlich säugende Hundemama lief auf dem Parkplatz herum und warnte uns laut bellend, ihren Welpen nicht zu nahe zu kommen.

Gegen 22:30 h waren wir dann wieder im Hotel, stellten noch die Chipliste fertig und kippten erschöpft in unsere Betten.


Auch am Freitag hatten Ina, Danni und Diana in Bârlad viel zu tun und waren viel unterwegs. Was genau sie erlebt haben, könnt ihr im nachfolgenden Bericht nachlesen:

Heute hatten wir viel vor und starteten deshalb zeitig ins Seelen für Seelchen e.V.: Little Souls Home – Public Shelter in Barlad. Dort blieben wir jedoch nicht lange, es gab einen Abschiedsrundgang zu den Hunden und ein Gruppenbild mit dem wirklich fabelhaften Team zum Abschied. Ein Welpe war etwas angeschlagen und wurde medizinisch versorgt, bevor wir gemeinsam mit Luiza auf brachen, um das Help Azorel Shelter, etwas außerhalb von Bârlad, zu besuchen. Da drei Teamkolleginnen in der Woche zuvor hier schon viele tolle Bilder gemacht hatten, waren wir hauptsächlich dort, um mit der Shelterleiterin Calinoiu Lucia die aktuelle Situation zu besprechen. Es ist beispielsweise immer wichtig zu wissen, welche Hunde Probleme haben – seien es gesundheitliche oder mit dem Verhalten – nur so kann man Gegenmaßnahmen absprechen und einleiten. Außerdem erkundigten wir uns, was vor Ort dringend benötigt wird, und tauschten uns über Pläne für die Zukunft aus. Anschließend hatte sich jede von uns wieder eine kleine Liste mit Hunden mitgebracht, die eingehender betrachtet werden sollten. So war der Vormittag schneller vorbei, als man gucken konnte.

Anschließend führte uns der Weg zu Alina, der Tierärztin, die viele der Hunde aus dem Shelter betreut. Sie erzählte uns von der großen Kastrationsaktion am vergangenen Tag, bei der Besitzertiere kostenlos kastriert wurden. Leider gab es hier einige Probleme, das Angebot wurde nicht von allen so gut angenommen, wie man glauben möchte. Kontinuierliche Aufklärungsarbeit ist das Einzige, was hier nachhaltig helfen kann. In der Praxis trafen wir uns dann mit Ana Grasu von der Organisation Last hope to Life – LH2L, die ein weiteres Shelter in Bârlad betreibt. Sie brachte eine Hündin zur Behandlung und holte einen weiteren Hund ab, der in der Praxis abgegeben worden war. Im Anschluss fuhren wir mit ihr in ihr Shelter und sie zeigt uns alles, unter anderen die Quarantänestation, die dort gerade im Aufbau ist. Es gab viel zu besprechen, Ana war im November eine der engsten Mitstreiterinnen von unserer Luiza Lu, der Shelterleiterin des Seelen für Seelchen e.V.: Little Souls Home – Public Shelter in Barlad, im Kampf gegen die Pläne des Bürgermeisters, erneut mit den Tötungen der Straßenhunde zu beginnen. Da die Situation noch immer ungeklärt ist und in absehbarer Zeit auch keine Änderung zu erwarten ist, müssen die Shelterbetreiber ständig mit dem Schlimmsten rechnen: erneuten Fangaktionen mit anschließenden Tötungen. Das Thema erhitze natürlich sie Gemüter und so verabredeten wir uns für ein Treffen am Abend. Da es den ganzen Tag kühl und regnerisch war, kamen wir durchgefroren und schmutzig in der Pension an, wo uns jedoch nicht viel Zeit blieb, bis wir wieder zum Abendessen aufbrachen. Wir ließen es uns schmecken und trafen uns anschließend, wie besprochen, mit Ana. Gegen 23:00 h übermannte uns die Müdigkeit und wir brachen auf. Luiza rettete noch kurz entschlossen einen Straßenkater, danach verabschiedeten wir uns, da am nächsten Morgen schon unsere Abreise anstand.

Wir sind sehr dankbar für alle Eindrücke und Erfahrungen, die wir von dort mitnehmen können und vor allem für die tollen Menschen mit denen wir gemeinsam für die Hunde kämpfen dürfen. Und eins ist sicher: Rumänien, wir kommen wieder!



Am Samstagmorgen sind Ina, Danni und Diana mit dem Mietwagen von Bârlad nach Iaşi aufgebrochen, um dort am frühen Nachmittag den Flieger zurück nach Dortmund zu erwischen. Am Tag zuvor gab es noch ein Abschiedsfoto mit dem Team vom Little Souls Home – Seelen für Seelchen Bârlad und Welpe Knut. Einige ereignisreiche Tage liegen nun hinter den Dreien und wir danken ihnen für ihr Engagement!

Reisebericht Teil 1 – April 2019
– Sabrina, Deike und Maria

09.04.2019 – 16.04.2019

✈ Am Dienstag sind unsere beiden Teammitglieder Sabrina und Deike sowie ihre Freundin Maria nachmittags in Dortmund in den Flieger nach Rumänien gestiegen. Die Drei wollten vor Ort im Little Souls‘ Home in Bârlad mit anpacken.? Dort freut man sich immer über Unterstützung beim Versorgen der Hunde und all den anderen Aufgaben, die sonst noch so anfallen.

Gut in Bârlad angekommen, wurden die Helferinnen am nächsten Morgen erst einmal von den Welpen im Little Souls‘ Home begrüßt, die sich natürlich eine Portion Aufmerksamkeit abholen wollten.

Auch am dritten Tag wurden die Mädels herzlichst von den kleinsten Bewohnern begrüßt und begannen nach ausgiebigen Streicheleinheiten und voller Tatendrang damit, in 57 Zwingern viele Videos von allen Hunden für die Galerie zu drehen. Kamerafrau Sabrina zeigte vollen Einsatz, um die überwiegend lieben und zutraulichen Hunde vor die Linse zu bekommen. Von überschwänglicher Freude bis hin zu vorsichtigen Annäherungsversuchen war alles dabei. Und wenn Leckereien zum Einsatz kamen, war kaum noch ein Hund nicht vor die Linse zu bekommen. Eine sehr gute Gelegenheit, den einen oder anderen Hund noch besser kennenzulernen und Eigenschaften mitzunehmen.

Es gab immer wieder überraschend schöne Momente, in denen die Hunde ihre Zuneigung schenkten, fast schon „singend“ um Aufmerksamkeit bettelten und diese mit „Umarmungen und feuchten Küssen“ belohnten. Da blieb kaum noch ein Gesicht trocken.

Auch während der kurzen Verschnaufpausen blieb immer wieder Zeit, mit den Welpen zu tollen, zutraulich bis in den Kofferraum hinein, selbst Socke war da während seinem Freilauf, beeindruckt und neugierig dabei.

Für die alltäglichen Dinge blieb auch noch Zeit – also wurden mit Schaufel und Besen die Zwinger gereinigt, Näpfe und Hütten auf Vordermann gebracht, die Hunde mit frischem Wasser versorgt und anschließend gefüttert.

Sogar die Sonne ließ sich am Nachmittag noch einmal blicken, sodass die Mädels zufrieden, aber auch erschöpft vom Tag, das Shelter verlassen konnten.

Nach so einem erfolgreichen Tag freuten sie sich auf den nächsten Tag bei Lucia im Help Azorel Shelter in Bârlad!


Am Freitag besuchten Sabrina, Deike und Maria den Help Azorel Shelter in Bârlad.

Dieser Tag begann  mit einer herzlichen Begegnung auf dem Lidl Parkplatz in Bârlad, auf dem Lucia – die Leiterin des Help Azorel Shelters – abgeholt wurde. Nach ca. 20 Minuten erreichten sie das Shelter, wo sie direkt von vielen freundlichen Hunden begrüßt wurden. Nachdem die Drei sich einen ersten Überblick verschafft hatten, fotografierten und filmten sie Zwinger für Zwinger alle Fellnasen, unterstützt von Lucia und dem lieben Pfleger des Shelters.

Unsere zwei Langzeitinsassen Juna und Teodor hatten besonders viel Freude am Fotoshooting, sodass es schwer fiel, eines der besten Fotos auszuwählen. Bei einer kleinen Pause ergab sich eine besonders lustige Situation, bei der BW 41 Sabrina als Aussichtsplattform benutzte. Auch Boom, das „Maskottchen“ des Help Azorel, war mit von der Partie. Er war an diesem Tag auf der Suche nach einer neuen Freundin. Dabei stach ihm ganz besonders die braunhaarige Maria ins Auge, doch für eine Adoption reichte es leider nicht. 10 Liter Sabber, 20 kg Matsch und unendliche viele Leckerlies später ergab sich noch ein schönes Abschiedsfoto.

Auf dem Rückweg in die Pension kamen auch die Straßenhunde nicht zu kurz, denn Streicheleinheiten und Leckerlies sind auch bei ihnen sehr beliebt.


Am Wochenende packten Sabrina, Deike und Maria wieder im Little Souls‘ Home ordentlich mit an. Denn die Hunde wollen schließlich sieben Tage die Woche versorgt werden. Und es blieb dann sogar noch Zeit für außergewöhnlich Schönes.

In den zwei Tagen wurde einiges geschafft: Der Shelterplan vom Little Souls‘ Home zu wurde aktualisiert. Dank der fleißigen Spender konnte an jedem Zwinger eine Nummer angebracht werden, um einen besseren Überblick über die jeweiligen Hunde zu bekommen.

Das erleichterte die Arbeit sehr. Weiter ging es mit einer Aufräumaktion im Bereich des Welpenhauses. Die kleinen Raubauken suchten sich die besten Plätze aus, um die Mädels bei der Arbeit zu beobachten. Einige der Welpen, die noch keine Familie gefunden hatten, wollten sich daher noch einmal auf ein Video präsentieren. Dieser Wunsch sollte ihnen erfüllt werden.

Und auch die nächsten Aufgaben ließ nicht lange auf sich warten, denn Näpfe & Co mussten geschrubbt werden. Die Zeit verging wie immer rasend schnell.

 

Am nächstenTag fanden sich Sabrina, Deike und Maria wieder im Little Souls‘ Home ein. Nach den letzten regnerischen Tagen hatten sie Glück mit dem Wetter. So konnten sie sich einen Herzenswunsch erfüllen und mit einigen Hunden Gassi gehen.

Mit doppelter Sicherung und von lautstarkem Gebell begleitet, ging es raus aus dem Shelter. Endlich wieder Gras unter den Pfoten zu spüren, war für die Hunde ein Highlight – genauso wie das Tollen mit den Welpen, neue Gerüche zu entdecken oder sich voller Freude zu wälzen. Die strahlenden Augen der Hunde zu sehen, erinnert die Mädels immer wieder daran, warum sie genau das tun.

Etwas wehmütig blickten sie dem letzten Tag im Shelter entgegen, denn schon am Dienstag traten sie die Heimreise nach Deutschland an.


Schichtwechsel!

Während unsere fleißigen Mädels Sabrina, Deike und Maria aus Rumänien zurückgekehrt sind, flogen Ina, Danni und Diana direkt retour, um vor Ort ebenfalls tatkräftig anzupacken. Am Flughafen haben sie sich alle getroffen, wenn auch durch eine Glasscheibe getrennt.

Danke für eure Zeit und euren Einsatz! ?<3


Sabrina, Deike und Maria haben auf der Rückreise noch einen abschließenden Bericht von ihren letzten Tagen in Rumänien für uns verfasst:

Über den Wolken berichten wir von unserem letzten Tag im Little Souls‘ Home. Endlich hat sich auch die Sonne mal wieder gezeigt, sodass wir noch weiteren Hunden eine schöne Zeit außerhalb ihres Zwingers bescheren konnten. Unser aktuelles Notfellchen Laila war dabei, ebenso wie Langzeitinsasse Chester und einige andere besonders menschenbezogene Hunde. Glücklich und zufrieden kehrten alle in ihre Zwinger zurück. Dort ging es mit ausgiebigen Schmuseeinheiten weiter, für die wir uns an diesem Nachmittag besonders viel Zeit genommen haben. Die Chance zum Kuscheln wollten viele Hunde nutzen und selbst einige der schüchternen Fellnasen suchten unsere Nähe. Bei unserem Abschiedsrundgang kamen wie immer auch die Kleinsten nicht zu kurz.

Eine erfahrungsreiche, viel zu kurze Woche geht nun zu Ende, aus der wir viele schöne Erinnerungen mit nach Hause nehmen. Dank den tollen Shelterleiterinnen Luiza Lu und Calinoiu Lucia sowie ihren Teams, haben wir uns jederzeit willkommen gefühlt. An dieser Stelle möchten wir uns für die unglaubliche Arbeit bedanken, die sie alle Tag für Tag leisten. Es ist immer wieder beeindruckend, mit wie viel Herzblut sie sich um die Hunde kümmern.

Am Flughafen winkten wir dann Ina, Danni und Diana aus dem SfS-Team zu, die in den nächsten Tagen ebenfalls vor Ort sein werden.

Wir freuen uns aufs nächste Mal!

La revedere! (Auf Wiedersehen!)

Jessie
+++Vermittelt+++

+++ VERMITTELT +++

Falls Sie eigentlich auf der Suche nach einem Hund sind, der noch keine eigene Familie hat, dann gehen Sie am besten über das Menü in der oberen Auswahl. (“Hunde” –> “Zuhause gesucht”)
03/2019

Diese Schönheit mit Schlappöhrchen hat leider trotz liebevoller mütterlicher Fürsorge 7 ihrer 8 Welpen verloren. Nun wünscht sich diese mittelgroße, schlanke Hündin mit dem seidenen Fell, dass sie trotz ihrer schwarzen Farbe gesehen wird und die Chance auf ein Leben in IHREM Zuhause bekommt.

Sie ist jetzt ca. 3 Jahre alt, sehr lieb und verspielt. Wo sind die Menschen, die einen sportlichen Begleiter suchen? Wir würden uns freuen, wenn Jessie ganz schnell ihre Menschen fände, die der lieben Maus das Leben außerhalb des Zwingers zeigen, ihr das Hunde-Einmaleins beibringen und genug Platz, Beschäftigung und natürlich Zuneigung bieten! JESSIE wurde etwa 2015 geboren, ist kastriert und lebt mit ihrer Zwingergenossen im Free Amely Shelter in Lugoj.

Wenn Sie Jessie ein Zuhause oder ein Pflegekörbchen anbieten können, dann wenden Sie sich bitte an info@seelen-fuer-seelchen.de oder schreiben Sie uns bei Facebook eine Nachricht. Jessie ist ausreisefertig und könnte bereits mit dem nächsten Transport nach Deutschland reisen. Dabei reisen unsere Hunde legal mit Traces. Als Traces bezeichnet man das Datenbanksystem, mit dem der gesamte Tierverkehr innerhalb der EU überwacht wird. Die Hunde reisen geimpft, gechipt und entwurmt aus und besitzen einen EU-Pass. Des Weiteren wird vor der Ausreise ein Bluttest auf Mittelmeerkrankheiten durchgeführt: Borreliose, Anaplasmose, Ehrlichiose, Leishmaniose und Dirofilariose.

Und während Jessie noch artig auf seine Menschen wartet, würde er sich über einen lieben Paten oder eine liebe Patin freuen, um jeden Monat sein Näpfchen zu füllen und seine medizinische Versorgung zu sichern. Und natürlich, um an ihn zu denken und ihm die Daumen zu drücken, dass auch er bald sein Zuhause findet und in ein neues Leben starten darf.

Eine Patenschaft kostet 20,00 € im Monat und ist monatlich kündbar. Sie erlischt automatisch, wenn der Hund ausreist oder verstirbt. Eine Patenschaft ist dabei symbolisch zu verstehen, denn der Betrag hilft dabei, die Vollversorgung aller Hunde in den Sheltern zu sichern. Bei Interesse an einer Patenschaft freuen wir uns über eine E-Mail an patenschaft@seelen-fuer-seelchen.de oder über eine Nachricht bei Facebook.

Iris
+++Vermittelt+++

+++VERMITTELT in Rumänien+++

Falls Sie eigentlich auf der Suche nach einem Hund sind, der noch keine eigene Familie hat, dann gehen Sie am besten über das Menü in der oberen Auswahl. (“Hunde” –> “Zuhause gesucht”)
(07.04.2019)

Unsere Iris im schwarz-weißen Kurzhaarkleid mit den lustigen Schlappöhrchen ist eine unglaublich freundliche und dem Menschen sehr zugewandte Maus. Im November 2018 wurde sie mit ihren drei Welpen zusammen auf dem Gelände einer ortsansässigen Firma eingesammelt und ins Free Amely Shelter nach Lugoj gebracht. Das war Glück im Unglück, denn so konnten sie alle den eisigen Temperaturen entkommen. Die Welpen haben überlebt und sind inzwischen ausgezogen, nur Iris ist zurück geblieben. Das soll sich ganz bald ändern, denn Iris sehnt sich sehr nach Familienanschluß und gemeinsamen Unternehmungen. Wir vermuten daher, dass sie mal ein Zuhause hatte. Häufig steht sie am Zaun und wartet doch immer wieder vergeblich auf ihre Menschen. Iris wurde etwa Mitte 2017 geboren, ist von mittlerer Größe und inzwischen kastriert.


Wenn Sie Iris ein Zuhause oder ein Pflegekörbchen anbieten können, dann wenden Sie sich bitte an info@seelen-fuer-seelchen.de oder schreiben Sie uns bei Facebook eine Nachricht. Iris wird vor Ausreise kastriert und könnte danach auf den nächsten Transport nach Deutschland springen. Dabei reisen unsere Hunde legal mit Traces. Als Traces bezeichnet man das Datenbanksystem, mit dem der gesamte Tierverkehr innerhalb der EU überwacht wird. Die Hunde reisen geimpft, gechipt und entwurmt aus und besitzen einen EU-Pass. Des Weiteren wird vor der Ausreise ein Bluttest auf Mittelmeerkrankheiten durchgeführt: Borreliose, Anaplasmose, Ehrlichiose, Leishmaniose und Dirofilariose.

Maik R. hat die Patenschaft für Iris übernommen und sorgt somit für ein gefülltes Näpfchen und eine gesicherte medizinische Versorgung.

Vielen Dank im Namen der Hunde!


Sandi Bell
+++Vermittelt+++

+++VERMITTELT in Rumänien+++

Falls Sie eigentlich auf der Suche nach einem Hund sind, der noch keine eigene Familie hat, dann gehen Sie am besten über das Menü in der oberen Auswahl. (“Hunde” –> “Zuhause gesucht”)
(März 2019)

Dieses kleine fast weiße Hundemädchen mit den witzigen Öhrchen besticht sofort mit ihrem aufmerksamen Blick. Noch schaut sie unbedarft in die Kamera, wartet geduldig auf die Dinge, die da kommen. Sie ist jetzt ca. 7 Monate alt (Stand: Anfang 2019) . Dem Alter entsprechend ist die Kleine sehr lieb und verspielt. Wir gehen davon aus, dass Sandi Bell zu einer etwa mittelgroßen Hündin heranwachsen wird. Optisch erinnert sie an einen Jack Russell Terrier. Wir würden uns freuen, wenn Sandi Bell ihre Jugendzeit gar nicht weiter im Shelter verbringen müsste, sondern ganz schnell ihre Menschen fände, die der lieben Maus das Leben außerhalb des Zwingers zeigen, ihr das Hunde-Einmaleins beibringen und genug Platz, Beschäftigung und natürlich Zuneigung bieten! Sandi Bell wurde Mitte 2018 geboren, ist noch nicht kastriert und lebt mit ihren Zwingergenossen im Free Amely Shelter in Lugoj.

Wenn Sie Sandi Bell ein Zuhause oder ein Pflegekörbchen anbieten können, dann wenden Sie sich bitte an info@seelen-fuer-seelchen.de oder schreiben Sie uns bei Facebook eine Nachricht. Sandi Bella ist ausreisefertig und könnte bereits mit dem nächsten Transport nach Deutschland reisen. Dabei reisen unsere Hunde legal mit Traces. Als Traces bezeichnet man das Datenbanksystem, mit dem der gesamte Tierverkehr innerhalb der EU überwacht wird. Die Hunde reisen geimpft, gechipt und entwurmt aus und besitzen einen EU-Pass. Des Weiteren wird vor der Ausreise ein Bluttest auf Mittelmeerkrankheiten durchgeführt: Borreliose, Anaplasmose, Ehrlichiose, Leishmaniose und Dirofilariose.

Und während Sandi Bell noch artig auf ihre Menschen wartet, würde sie sich über einen lieben Paten oder eine liebe Patin freuen, um jeden Monat ihr Näpfchen zu füllen und ihre medizinische Versorgung zu sichern. Und natürlich, um an sie zu denken und ihr die Daumen zu drücken, dass auch sie bald ihr Zuhause findet und in ein neues Leben starten darf.

Eine Patenschaft kostet 20,00 € im Monat und ist monatlich kündbar. Sie erlischt automatisch, wenn der Hund ausreist oder verstirbt. Eine Patenschaft ist dabei symbolisch zu verstehen, denn der Betrag hilft dabei, die Vollversorgung aller Hunde in den Sheltern zu sichern. Bei Interesse an einer Patenschaft freuen wir uns über eine E-Mail an patenschaft@seelen-fuer-seelchen.de oder über eine Nachricht bei Facebook.

Luna
+++Vermittelt+++

+++ VERMITTELT +++

Falls Sie eigentlich auf der Suche nach einem Hund sind, der noch keine eigene Familie hat, dann gehen Sie am besten über das Menü in der oberen Auswahl. (“Hunde” –> “Zuhause gesucht”)
03/2019

Dieses kleine schwarze Hundemädchen mit Schlappöhrchen besticht sofort mit ihrem neugierigen Blick. Noch schaut sie unbedarft in die Kamera, wartet geduldig auf die Dinge, die da kommen. Sie ist jetzt ca. 3 Monate alt und ein der Welpchen unserer Jessie, die sich liebevoll um ihre 8 Zwerge gekümmert hat. Leider hat nur Luna überlebt. Dem Alter entsprechend ist die Kleine lieb und verspielt. Wir gehen davon aus, dass LUNA zu einer etwa mittelgroßen Hündin wie ihre Mama heranwachsen wird.
Wir würden uns freuen, wenn LUNA die Kinderstube gar nicht länger im Shelter verbringen müsste, sondern ganz schnell ihre Menschen fände, die der kleinen Maus das Leben außerhalb des Zwingers zeigen, ihr das Hunde-Einmaleins beibringen und genug Platz, Beschäftigung und natürlich Zuneigung bieten! LUNA wurde im Ende 2018 geboren, ist noch nicht kastriert und lebt mit ihrer Mama Jessie im Free Amely Shelter in Lugoj.

Wenn Sie Luna ein Zuhause oder ein Pflegekörbchen anbieten können, dann wenden Sie sich bitte an info@seelen-fuer-seelchen.de oder schreiben Sie uns bei Facebook eine Nachricht. Luna ist ausreisefertig und könnte bereits mit dem nächsten Transport nach Deutschland reisen. Dabei reisen unsere Hunde legal mit Traces. Als Traces bezeichnet man das Datenbanksystem, mit dem der gesamte Tierverkehr innerhalb der EU überwacht wird. Die Hunde reisen geimpft, gechipt und entwurmt aus und besitzen einen EU-Pass. Des Weiteren wird vor der Ausreise ein Bluttest auf Mittelmeerkrankheiten durchgeführt: Borreliose, Anaplasmose, Ehrlichiose, Leishmaniose und Dirofilariose.

Sabine R. hat die Patenschaft für Luna übernommen und sorgt somit für ein gefülltes Näpfchen und eine gesicherte medizinische Versorgung.

Vielen Dank im Namen der Hunde!

Illy
+++Vermittelt+++

+++VERMITTELT vom Free Amely+++

Hier ist seine Geschichte: Der mittelgroße schwarz-braune Hundejunge mit braunen Knopfaugen ist Illy. Noch etwas scheu schaut er aus sicherer Entfernung dennoch neugierig in die Kamera, wartet geduldig auf die Dinge, die da kommen. Wir sind aber zuversichtlich, dass ihm die Scheu durch geduldigen Zuspruch genommen werden kann. Der etwa 2,5-jährige Rüde (Stand: Februar 2019) ist lieb und verspielt. Illy wünscht sich, bald den Shelter wieder verlassen zu können. Daher sind einfühlsame Leute gefragt, die dem Jungrüden schnell wieder das Leben außerhalb des Zwingers ermöglichen, mit ihm das Hunde-Einmaleins üben und ihm genug Platz, Beschäftigung und natürlich Zuneigung bieten! Illy wurde 2016 geboren, ist kastriert und lebt mit seinen Zwingergenossen im Free Amely Shelter in Lugoj.

Wenn Sie Illy ein Zuhause oder ein Pflegekörbchen anbieten können, dann wenden Sie sich bitte an info@seelen-fuer-seelchen.de oder schreiben Sie uns bei Facebook eine Nachricht. Illy ist ausreisefertig und könnte bereits mit dem nächsten Transport nach Deutschland reisen. Dabei reisen unsere Hunde legal mit Traces. Als Traces bezeichnet man das Datenbanksystem, mit dem der gesamte Tierverkehr innerhalb der EU überwacht wird. Die Hunde reisen geimpft, gechipt und entwurmt aus und besitzen einen EU-Pass. Des Weiteren wird vor der Ausreise ein Bluttest auf Mittelmeerkrankheiten durchgeführt: Borreliose, Anaplasmose, Ehrlichiose, Leishmaniose und Dirofilariose.

Und während Illy noch artig auf seine Menschen wartet, würde er sich über einen lieben Paten oder eine liebe Patin freuen, um jeden Monat sein Näpfchen zu füllen und seine medizinische Versorgung zu sichern. Und natürlich, um an ihn zu denken und ihm die Daumen zu drücken, dass auch er bald sein Zuhause findet und in ein neues Leben starten darf.

Eine Patenschaft kostet 20,00 € im Monat und ist monatlich kündbar. Sie erlischt automatisch, wenn der Hund ausreist oder verstirbt. Eine Patenschaft ist dabei symbolisch zu verstehen, denn der Betrag hilft dabei, die Vollversorgung aller Hunde in den Sheltern zu sichern. Bei Interesse an einer Patenschaft freuen wir uns über eine E-Mail an patenschaft@seelen-fuer-seelchen.de oder über eine Nachricht bei Facebook.

Garko
+++Vermittelt+++

+++VERMITTELT vom Free Amely+++

Falls Sie eigentlich auf der Suche nach einem Hund sind, der noch keine eigene Familie hat, dann gehen Sie am besten über das Menü in der oberen Auswahl. (“Hunde” –> “Zuhause gesucht”)

4/2019

Garko ist ganz neu im Shelter und wünscht sich nichts sehnlicher, als den Zwinger schnell wieder hinter sich lassen zu können. Er ist etwa mittelgroß, mit normaler Figur und hat süße Schlappohren. Optisch besticht der schwarz-braune Rüde mit einer hübschen Maske, sowie weißen Lätzchen und Pfötchen. Gern würde er das Leben außerhalb des Zwingers genießen bei Menschen, die dem jungen Rüden genug Platz, Beschäftigung und natürlich Zuneigung bieten! Garko wurde im Dezember2015 geboren, ist noch nicht kastriert und lebt mit seinen Zwingergenossen im Free Amely Shelter in Lugoj.
Wer kann Garkos braunen Augen nicht widerstehen und verliebt sich in ihn?

Wenn Sie Garko ein Zuhause oder ein Pflegekörbchen anbieten können, dann wenden Sie sich bitte an info@seelen-fuer-seelchen.de oder schreiben Sie uns bei Facebook eine Nachricht. Garko ist ausreisefertig und könnte bereits mit dem nächsten Transport nach Deutschland reisen. Dabei reisen unsere Hunde legal mit Traces. Als Traces bezeichnet man das Datenbanksystem, mit dem der gesamte Tierverkehr innerhalb der EU überwacht wird. Die Hunde reisen geimpft, gechipt und entwurmt aus und besitzen einen EU-Pass. Des Weiteren wird vor der Ausreise ein Bluttest auf Mittelmeerkrankheiten durchgeführt: Borreliose, Anaplasmose, Ehrlichiose, Leishmaniose und Dirofilariose.

Und während Garko noch artig auf seine Menschen wartet, würde er sich über einen lieben Paten oder eine liebe Patin freuen, um jeden Monat sein Näpfchen zu füllen und seine medizinische Versorgung zu sichern. Und natürlich, um an ihn zu denken und ihm die Daumen zu drücken, dass auch er bald sein Zuhause findet und in ein neues Leben starten darf.

Eine Patenschaft kostet 20,00 € im Monat und ist monatlich kündbar. Sie erlischt automatisch, wenn der Hund ausreist oder verstirbt. Eine Patenschaft ist dabei symbolisch zu verstehen, denn der Betrag hilft dabei, die Vollversorgung aller Hunde in den Sheltern zu sichern. Bei Interesse an einer Patenschaft freuen wir uns über eine E-Mail an patenschaft@seelen-fuer-seelchen.de oder über eine Nachricht bei Facebook.

Natascha
+++Vermittelt+++

+++VERMITTELT vom Free Amely+++

Falls Sie eigentlich auf der Suche nach einem Hund sind, der noch keine eigene Familie hat, dann gehen Sie am besten über das Menü in der oberen Auswahl. (“Hunde” –> “Zuhause gesucht”)

4/2019

Natascha ist eine Schönheit sondergleichen und besticht sofort mit ihrem langen dunkelgrauen Fell. Außerdem kommt sie mit weißem Schnäuzchen und Stiefelchen daher. Auch sie ist neu im Shelter und einer der neuen Shelterwachhunde – hat somit zunächst eine Aufgabe. Doch auch für sie hoffen wir, dass sie sich gar nicht erst an das Shelterleben gewöhnen muss, sondern ganz schnell gesehen wird. Denn Natascha möchte an der Seite ihrer Menschen noch viel kennenlernen. Im September 2017 geboren, ist diese junge Hündin voller Energie und Tatendrang. Es ist nicht zu übersehen, dass in Natascha ein Anteil eines Mioritic steckt. Daher wünschen wir uns für ihr freundliches, wachsames Wesens hundeerfahrene Menschen, die ihr klare Regeln geben und sie ausreichend auslasten. Natascha zählt zu den größeren Hunden und wird gegen positive Vorkontrolle, Schutzvertrag und Schutzgebühr vermittelt.
Wenn Sie Natascha ein Zuhause oder ein Pflegekörbchen anbieten können, dann wenden Sie sich bitte an info@seelen-fuer-seelchen.de oder schreiben Sie uns bei Facebook eine Nachricht. Natascha ist geimpft und kastriert. Sie könnte bereits mit dem nächsten Transport nach Deutschland reisen. Dabei reisen unsere Hunde legal mit Traces. Als Traces bezeichnet man das Datenbanksystem, mit dem der gesamte Tierverkehr innerhalb der EU überwacht wird. Die Hunde reisen geimpft, gechipt und entwurmt aus und besitzen einen EU-Pass. Des Weiteren wird vor der Ausreise ein Bluttest auf Mittelmeerkrankheiten durchgeführt: Borreliose, Anaplasmose, Ehrlichiose, Leishmaniose und Dirofilariose.

Und während Natascha noch artig auf ihre Menschen wartet, würde sie sich über einen lieben Paten oder eine liebe Patin freuen, um jeden Monat sein Näpfchen zu füllen und die medizinische Versorgung zu sichern. Und natürlich, um an sie zu denken und ihr die Daumen zu drücken, dass auch sie bald ein Zuhause findet und in ein neues Leben starten darf.

Eine Patenschaft kostet 20,00 € im Monat und ist monatlich kündbar. Sie erlischt automatisch, wenn der Hund ausreist oder verstirbt. Eine Patenschaft ist dabei symbolisch zu verstehen, denn der Betrag hilft dabei, die Vollversorgung aller Hunde in den Sheltern zu sichern. Bei Interesse an einer Patenschaft freuen wir uns über eine E-Mail an patenschaft@seelen-fuer-seelchen.de oder über eine Nachricht bei Facebook.

Bobi
+++Vermittelt+++

+++VERMITTELT vom Free Amely+++

Bobi mit dem grau-beigen Fell ist neu im Shelter. Der bildhübsche Rüde ist freundlich zu Mensch und Hund. So hoffen wir, dass er sich gar nicht erst an das Shelterleben gewöhnen muss, sondern ganz schnell gesehen wird. Denn Bobi möchte an der Seite seiner Menschen noch viel kennenlernen. Im November 2018 geboren, ist der Jungspund voller Energie und unternehmungslustig. Wir vermuten, dass Bobi einen Anteil des rumänischen Hütehundes Mioritic aufweist. Daher wünschen wir uns für ihn freundlichen Wesens hundeerfahrene Menschen, die ihm klare Regeln geben und ihn ausreichend auslasten. Bobi ist mittelgroß und wird gegen positive Vorkontrolle, Schutzvertrag und Schutzgebühr vermittelt.
Wenn Sie Bobi ein Zuhause oder ein Pflegekörbchen anbieten können, dann wenden Sie sich bitte an info@seelen-fuer-seelchen.de oder schreiben Sie uns bei Facebook eine Nachricht. Bobi ist geimpft und wird vor der Ausreise noch kastriert. Er könnte bereits mit dem nächsten Transport nach Deutschland reisen. Dabei reisen unsere Hunde legal mit Traces. Als Traces bezeichnet man das Datenbanksystem, mit dem der gesamte Tierverkehr innerhalb der EU überwacht wird. Die Hunde reisen geimpft, gechipt und entwurmt aus und besitzen einen EU-Pass. Des Weiteren wird vor der Ausreise ein Bluttest auf Mittelmeerkrankheiten durchgeführt: Borreliose, Anaplasmose, Ehrlichiose, Leishmaniose und Dirofilariose.

Und während Bobi noch artig auf seine Menschen wartet, würde er sich über einen lieben Paten oder eine liebe Patin freuen, um jeden Monat sein Näpfchen zu füllen und seine medizinische Versorgung zu sichern. Und natürlich, um an ihn zu denken und ihm die Daumen zu drücken, dass auch er bald sein Zuhause findet und in ein neues Leben starten darf.

Eine Patenschaft kostet 20,00 € im Monat und ist monatlich kündbar. Sie erlischt automatisch, wenn der Hund ausreist oder verstirbt. Eine Patenschaft ist dabei symbolisch zu verstehen, denn der Betrag hilft dabei, die Vollversorgung aller Hunde in den Sheltern zu sichern. Bei Interesse an einer Patenschaft freuen wir uns über eine E-Mail an patenschaft@seelen-fuer-seelchen.de oder über eine Nachricht bei Facebook.

Wilma
+++Verstorben+++

Es bricht uns das Herz!!! Die kleine Wilma ist über die Regenbogenbrücke gegangen. Sie hatte nie die Chance eine Familie zu finden. Das macht uns so unfassbar traurig.

Für Feli hoffen wir, dass sie auf der anderen Seite ihr Glück findet! Run free, kleine Maus!
(Jan. 2019)

Mit diesem kleinen tricoloren Hundemädchen mit Schlappöhrchen möchte man unwillkürlich kuscheln und spielen. Noch schaut sie unbedarft in die Kamera, wartet geduldig auf die Dinge, die da kommen. Sie ist jetzt ca. 4 Wochen alt und eines der Welpen unserer Fini, die sich liebevoll um die sieben Zwerge kümmert. Dem Alter entsprechend ist die Kleine lieb und verspielt. Wir gehen davon aus, dass WILMA zu einer etwa mittelgroßen Hündin heranwachsen wird und wie ihre Mama vermutlich Mioriticgene in sich trägt.

Wir würden uns freuen, wenn WILMA die Kinderstube gar nicht erst im Shelter verbringen müsste, sondern ganz schnell ihre Menschen fände, die der kleinen Maus das Leben außerhalb des Zwingers zeigen, ihr das Hunde-Einmaleins beibringen und genug Platz, Beschäftigung und natürlich Zuneigung bieten! WILMA wurde im September 2018 geboren, ist noch nicht kastriert und lebt mit ihrer Mama Fini und den 6 Geschwistern im Free Amely Shelter in Lugoj.

WILMA ist ab Januar 2019 ausreisefertig und wird mit dem Transport im Januar 2019 nach Deutschland reisen. Dabei reisen unsere Hunde legal mit Traces. Als Traces bezeichnet man das Datenbanksystem, mit dem der gesamte Tierverkehr innerhalb der EU überwacht wird. Die Hunde reisen geimpft, gechipt und entwurmt aus und besitzen einen EU-Pass. Des Weiteren wird vor der Ausreise ein Bluttest auf Mittelmeerkrankheiten durchgeführt: Borreliose, Anaplasmose, Ehrlichiose, Leishmaniose und Dirofilariose.

Dank der lieben Spenderin Kirsten F. ist die Grundimmunisierung bereits abgedeckt.

Kerstin V. hat die Futterpatenschaft für Wilma übernommen und sorgt damit für ein gefülltes Näpfchen und eine gesicherte medizinische Versorgung.

Vielen Dank im Namen der Hunde!

Blanca
+++Vermittelt+++

+++VERMITTELT+++

Falls Sie eigentlich auf der Suche nach einem Hund sind, der noch keine eigene Familie hat, dann gehen Sie am besten über das Menü in der oberen Auswahl. („Hunde“ –> „Zuhause gesucht“) 

Hallo liebe Menschen, mein Name ist Blanca und ich suche endlich meine Menschen, bei denen ich für immer ankommen darf!

Ich bin eine sanfte, sensible und aufgeschlossene Hündin, die dabei auch eine gewisse Selbstständigkeit an den Tag legen kann – sagt meine Pflegemama, bei der ich aktuell im niedersächsischen Holtland lebe. Aufgeschlossen schaue ich auf alles Neue in meinem jungen Leben – bis auf euch Zweibeiner… da sind mir besonders die männlichen noch nicht so ganz geheuer… Manchmal, wenn meine Unsicherheit zu groß wird, dann belle ich sie auch mal an, aber eigentlich will ich das gar nicht. Ich brauche einfach oftmals einen kleinen Schubser, ein bisschen Führung, um mich in neuen Situationen überwinden zu können. Dann kann ich diese Situationen auch gut meistern und fühle mich gleich viel wohler.

Das Spiel mit euch Menschen habe ich bisher noch nicht für mich entdeckt, bin mir aber sicher, dass ich daran irgendwann sehr viel Gefallen finden werde. Denn ein ganz klein bisschen neugierig bin ich schon, wenn ich sehe, wie meine Hundekollegin hier mit euch Menschen herumtollt. Mit meinen Artgenossen hingegen habe ich schon richtig Spaß, das Spielen und Toben begeistert mich sehr und ich kann sogar schon manchmal ganz ausgelassen dabei sein.

Beim Fressen verhalte ich mich ganz brav und habe auch kein Interesse am Futter von anderen. Ziegen, Kühe und Pferde habe ich hier bei euch auch schon gesehen, aber die interessieren mich eigentlich gar nicht so sehr. Ob bei kleineren Tieren draußen eine Jägerin in mir steckt, kann meine Pflegemama noch nicht sicher beantworten, doch meine Nase ist schon immer stark im Einsatz!

Beim Hunde-Einmaleins habe ich bereits ganz tolle Fortschritte gemacht, seit ich in Deutschland bin. So kann ich z.B. schon anzeigen, wenn ich mal muss und meistens klappt das auch, wenn ich schnell genug rausgebracht werde. Und auch das Alleinbleiben trainiere ich nun zusammen mit meinen anderen Hundefreunden im Haus und mache meine Sache schon richtig gut! Auch im Auto mitzufahren klappt mit einem anderen Hund klasse. Auf die Arbeit zur Leinenführigkeit lasse ich mich gut ein und übe schon ganz intensiv an den ersten Grundkommandos.

Ganz wichtig zu erwähnen ist wohl noch, dass in meinen Genen ein Teil Herdenschutzhund vermutet wird, was die Arbeit und den Umgang mit mir im Vergleich zu einem „normalen“ Hund sehr unterscheidet. Meine Pflegefamilie wünscht sich daher für mich ein freistehendes Haus mit Garten, in dem ich toben kann und welchen ich auch bewachen darf. Auch ein souveräner Ersthund, der mir hilft, meine Unsicherheiten zu überwinden, wäre einfach wunderbar! Wenn ich dann noch auf hundeerfahrene Menschen, gern auch eine Familie mit ebenfalls hundeerfahrenen größeren Kindern, treffe, die mir Halt im Leben geben können, mich an die Pfote nehmen und sich mit den Eigenarten eines Herdenschutzhundes anfreunden können… dann, ja dann, wäre mein Glück perfekt! Bist du vielleicht der Mensch, auf den ich warte?

Blanca ist knapp 8 Monate alt, aktuell 50 cm groß und 15 kg schwer. Ausgewachsen wird sie einmal zu den großen Hunden gehören. Sie wird entwurmt, entfloht, gechippt, geimpft und mit europäischem Pass gegen eine Schutzgebühr von 300 € mit Schutzvertrag über den Verein „Seelen für Seelchen e.V.“ vermittelt.



Bilder aus vergangenen Zeiten in Rumänien:

Pitu
+++Verstorben+++

Es bricht uns das Herz!!! Der kleine Pitu ist über die Regenbogenbrücke gegangen. Er hatte nie die Chance eine Familie zu finden. Das macht uns so unfassbar traurig.

Für Pitu hoffen wir, dass er auf der anderen Seite ihr Glück findet! Run free, du kleiner Schatz!
(Jan. 2019)

Dieser kleine schwarz-weiße Hundejunge mit Schlappöhrchen traut dem Braten nicht. Auch er hat eine wunderschöne Gesichtszeichnung, viel Schwarz am Körper und ebenfalls weiße Pfötchen. Skeptisch schaut er in die Kamera, wartet geduldig auf die Dinge, die da kommen. Er ist jetzt ca. 4 Wochen alt und eines der Welpen unserer Fini, die sich liebevoll um die sieben Zwerge kümmert. Dem Alter entsprechend ist der Zwerg lieb und verspielt. Wir gehen davon aus, dass PITU zu einem etwa mittelgroßen Hund heranwachsen wird und wie seine Mama vermutlich Mioriticgene in sich trägt.

Wir würden uns freuen, wenn PITU die Kinderstube gar nicht erst im Shelter verbringen müsste, sondern ganz schnell seine Menschen fände, die dem kleinen Mann das Leben außerhalb des Zwingers zeigen, ihm das Hunde-Einmaleins beibringen und genug Platz, Beschäftigung und natürlich Zuneigung bieten! PITU wurde im September 2018 geboren, ist noch nicht kastriert und lebt mit seiner Mama Fini und den 6 Geschwistern im Free Amely Shelter in Lugoj.

Wenn Sie PITU ein Zuhause oder ein Pflegekörbchen anbieten können, dann wenden Sie sich bitte an info@seelen-fuer-seelchen.de oder schreiben Sie uns bei Facebook eine Nachricht. PITU ist ab Januar 2019 ausreisefertig und könnte dann mit dem Transport nach Deutschland reisen. Dabei reisen unsere Hunde legal mit Traces. Als Traces bezeichnet man das Datenbanksystem, mit dem der gesamte Tierverkehr innerhalb der EU überwacht wird. Die Hunde reisen geimpft, gechipt und entwurmt aus und besitzen einen EU-Pass. Des Weiteren wird vor der Ausreise ein Bluttest auf Mittelmeerkrankheiten durchgeführt: Borreliose, Anaplasmose, Ehrlichiose, Leishmaniose und Dirofilariose.

Dank der lieben Spenderin Kirsten F. ist die Grundimmunisierung bereits abgedeckt.

Kirsten F. hat auch die Futterpatenschaft für Pitu übernommen und sorgt damit für ein gefülltes Näpfchen und eine gesicherte medizinische Versorgung.

Vielen Dank im Namen der Hunde!

Summer
+++Vermittelt+++

+++VERMITTELT+++

Falls Sie eigentlich auf der Suche nach einem Hund sind, der noch keine eigene Familie hat, dann gehen Sie am besten über das Menü in der oberen Auswahl. („Hunde“ –> „Zuhause gesucht“) 

Dieses kleine schwarz-braun-weiße Hundemädchen mit Schlappöhrchen möchte man am liebsten sofort knuddeln. Sie hat eine wunderschöne Gesichtszeichnung, viel Schwarz am Körper und weiße Pfötchen. Noch schaut sie unbedarft in die Kamera, wartet geduldig auf die Dinge, die da kommen. Sie ist jetzt ca. 4 Wochen alt und eines der Welpen unserer Fini, die sich liebevoll um die sieben Zwerge kümmert. Dem Alter entsprechend ist die Kleine lieb und verspielt. Wir gehen davon aus, dass SUMMER zu einer etwa mittelgroßen Hündin heranwachsen wird und wie ihre Mama vermutlich Mioriticgene in sich trägt.

Wir würden uns freuen, wenn SUMMER die Kinderstube gar nicht erst im Shelter verbringen müsste, sondern ganz schnell ihre Menschen fände, die der kleinen Maus das Leben außerhalb des Zwingers zeigen, ihr das Hunde-Einmaleins beibringen und genug Platz, Beschäftigung und natürlich Zuneigung bieten! SUMMER wurde im September 2018 geboren, ist noch nicht kastriert und lebt mit ihrer Mama Fini und den 6 Geschwistern im Free Amely Shelter in Lugoj.

Feli
+++Verstorben+++

Es bricht uns das Herz!!! Die kleine Feli ist über die Regenbogenbrücke gegangen. Vermutlich ist sie der Pavovirose erlegen. Sie hatte nie die Chance eine Familie zu finden. Das macht uns so unfassbar traurig.

Für Feli hoffen wir, dass sie auf der anderen Seite ihr Glück findet! Run free, kleine Maus!

Dieses kleine schwarz-braun-weiße Hundemädchen mit Schlappöhrchen besticht sofort mit ihrem aufmerksamen Blick. Noch schaut sie unbedarft in die Kamera, wartet geduldig auf die Dinge, die da kommen. Sie ist jetzt ca. 4 Wochen alt und eines der Welpen unserer Fini, die sich liebevoll um die sieben Zwerge kümmert. Dem Alter entsprechend ist die Kleine lieb und verspielt. Wir gehen davon aus, dass FELI zu einer etwa mittelgroßen Hündin heranwachsen wird und wie ihre Mama vermutlich Mioriticgene in sich trägt.

Wir würden uns freuen, wenn FELI die Kinderstube gar nicht erst im Shelter verbringen müsste, sondern ganz schnell ihre Menschen fände, die der kleinen Maus das Leben außerhalb des Zwingers zeigen, ihr das Hunde-Einmaleins beibringen und genug Platz, Beschäftigung und natürlich Zuneigung bieten! FELI wurde im September 2018 geboren, ist noch nicht kastriert und lebt mit ihrer Mama Fini und den 6 Geschwistern im Free Amely Shelter in Lugoj.

Wenn Sie FELI ein Zuhause oder ein Pflegekörbchen anbieten können, dann wenden Sie sich bitte an info@seelen-fuer-seelchen.de oder schreiben Sie uns bei Facebook eine Nachricht. FELI ist ab Januar 2019 ausreisefertig und könnte dann mit dem Transport nach Deutschland reisen. Dabei reisen unsere Hunde legal mit Traces. Als Traces bezeichnet man das Datenbanksystem, mit dem der gesamte Tierverkehr innerhalb der EU überwacht wird. Die Hunde reisen geimpft, gechipt und entwurmt aus und besitzen einen EU-Pass. Des Weiteren wird vor der Ausreise ein Bluttest auf Mittelmeerkrankheiten durchgeführt: Borreliose, Anaplasmose, Ehrlichiose, Leishmaniose und Dirofilariose.

Kirsten F. sorgte für Felis Grundimmunisierung sowie ein gefülltes Näpfchen und die medizinische Versorgung.

Vielen Dank im Namen der Hunde!

Poldi
+++Verstorben+++

Es bricht uns das Herz!!! Der kleine Poldi ist über die Regenbogenbrücke gegangen. Er hatte nie die Chance eine Familie zu finden. Das macht uns so unfassbar traurig.

Für Poldi hoffen wir, dass er auf der anderen Seite ihr Glück findet! Run free, du kleiner Schatz!
(Jan. 2019)

Dieser kleine weiße Hundejunge mit braunen Schlappöhrchen hat auf dem süßen Schnäuzchen einen markanten schwarzen Tupfen im Fell. Noch schaut er verwundert in die Kamera, wartet geduldig auf die Dinge, die da kommen. Er ist jetzt ca. 4 Wochen alt und eines der Welpen unserer Fini, die sich liebevoll um die sieben Zwerge kümmert. Dem Alter entsprechend ist der Kleine lieb und verspielt. Wir gehen davon aus, dass Poldi zu einem etwa mittelgroßen Rüden heranwachsen wird und wie seine Mama vermutlich Mioriticgene in sich trägt.

Wir würden uns freuen, wenn Poldi die Kinderstube gar nicht erst im Shelter verbringen müsste, sondern ganz schnell seine Menschen fände, die dem kleinen Männlein das Leben außerhalb des Zwingers zeigen, ihm das Hunde-Einmaleins beibringen und genug Platz, Beschäftigung und natürlich Zuneigung bieten! Poldi wurde im September 2018 geboren, ist noch nicht kastriert und lebt mit seiner Mama Fini und den 6 Geschwistern im Free Amely Shelter in Lugoj.

Wenn Sie Poldi ein Zuhause oder ein Pflegekörbchen anbieten können, dann wenden Sie sich bitte an info@seelen-fuer-seelchen.de oder schreiben Sie uns bei Facebook eine Nachricht. Poldi ist ab Januar 2019 ausreisefertig und könnte dann mit dem Transport nach Deutschland reisen. Dabei reisen unsere Hunde legal mit Traces. Als Traces bezeichnet man das Datenbanksystem, mit dem der gesamte Tierverkehr innerhalb der EU überwacht wird. Die Hunde reisen geimpft, gechipt und entwurmt aus und besitzen einen EU-Pass. Des Weiteren wird vor der Ausreise ein Bluttest auf Mittelmeerkrankheiten durchgeführt: Borreliose, Anaplasmose, Ehrlichiose, Leishmaniose und Dirofilariose.

Dank der lieben Spenderin Kirsten F. ist die Grundimmunisierung bereits abgedeckt.

Gabriele V. hat die Futterpatenschaft für Poldi übernommen und sorgt damit für ein gefülltes Näpfchen und eine gesicherte medizinische Versorgung.

Vielen Dank im Namen der Hunde!

Ginger
+++Vermittelt+++

+++VERMITTELT+++

Falls Sie eigentlich auf der Suche nach einem Hund sind, der noch keine eigene Familie hat, dann gehen Sie am besten über das Menü in der oberen Auswahl. („Hunde“ –> „Zuhause gesucht“) 

Dieses kleine schwarz-braun-weiße Hundemädchen mit Schlappöhrchen hat auf dem süßen Schnäuzchen einen tropfenförmigen weißen Fellfleck. Noch schaut sie unbedarft in die Kamera, wartet geduldig auf die Dinge, die da kommen. Sie ist jetzt ca. 4 Wochen alt und eines der Welpen unserer Fini, die sich liebevoll um die sieben Zwerge kümmert. Dem Alter entsprechend ist die Kleine lieb und verspielt. Wir gehen davon aus, dass Ginger zu einer etwa mittelgroßen Hündin heranwachsen wird und wie ihre Mama vermutlich Mioriticgene in sich trägt.

Wir würden uns freuen, wenn Ginger die Kinderstube gar nicht erst im Shelter verbringen müsste, sondern ganz schnell ihre Menschen fände, die der kleinen Maus das Leben außerhalb des Zwingers zeigen, ihr das Hunde-Einmaleins beibringen und genug Platz, Beschäftigung und natürlich Zuneigung bieten! Ginger wurde im September 2018 geboren, ist noch nicht kastriert und lebt mit ihrer Mama Fini und den 6 Geschwistern im Free Amely Shelter in Lugoj.

Wenn Sie Ginger ein Zuhause oder ein Pflegekörbchen anbieten können, dann wenden Sie sich bitte an info@seelen-fuer-seelchen.de oder schreiben Sie uns bei Facebook eine Nachricht. Ginger ist ab Januar 2019 ausreisefertig und könnte dann mit dem Transport nach Deutschland reisen. Dabei reisen unsere Hunde legal mit Traces. Als Traces bezeichnet man das Datenbanksystem, mit dem der gesamte Tierverkehr innerhalb der EU überwacht wird. Die Hunde reisen geimpft, gechipt und entwurmt aus und besitzen einen EU-Pass. Des Weiteren wird vor der Ausreise ein Bluttest auf Mittelmeerkrankheiten durchgeführt: Borreliose, Anaplasmose, Ehrlichiose, Leishmaniose und Dirofilariose.

Dank der lieben Spenderin Kirsten F. ist die Grundimmunisierung bereits abgedeckt.

Kirsten F. hat auch die Futterpatenschaft für Ginger übernommen und sorgt damit für ein gefülltes Näpfchen und eine gesicherte medizinische Versorgung.

Vielen Dank im Namen der Hunde!

Murmel
+++Vermittelt+++

+++VERMITTELT in Rumänien+++

Falls Sie eigentlich auf der Suche nach einem Hund sind, der noch keine eigene Familie hat, dann gehen Sie am besten über das Menü in der oberen Auswahl. (“Hunde” –> “Zuhause gesucht”)
(Februar 2019)

Unser schwarzer Murmel mit kurzem Fell schaut neugierig in die Welt. Er ist von mittlerer Größe und schlanker Figur. Sehr traurig steht Murmel am Gitter und hofft, recht bald außerhalb des Zwingers seine Menschen kennenlernen zu dürfen, die dem Jungrüden im besten Alter genug Platz, Beschäftigung und natürlich Zuneigung bieten! Murmel wurde etwa Anfang 2017 geboren, ist kastriert und lebt mit seinen Zwingergenossen im Free Amely Shelter in Lugoj.

Wenn Sie Murmel ein Zuhause oder ein Pflegekörbchen anbieten können, dann wenden Sie sich bitte an info@seelen-fuer-seelchen.de oder schreiben Sie uns bei Facebook eine Nachricht. Murmel ist kastriert, ausreisefertig und könnte bereits mit dem nächsten Transport nach Deutschland reisen. Dabei reisen unsere Hunde legal mit Traces. Als Traces bezeichnet man das Datenbanksystem, mit dem der gesamte Tierverkehr innerhalb der EU überwacht wird. Die Hunde reisen geimpft, gechipt und entwurmt aus und besitzen einen EU-Pass. Des Weiteren wird vor der Ausreise ein Bluttest auf Mittelmeerkrankheiten durchgeführt: Borreliose, Anaplasmose, Ehrlichiose, Leishmaniose und Dirofilariose.

Und während Murmel noch artig auf seine Menschen wartet, würde er sich über einen lieben Paten oder eine liebe Patin freuen, um jeden Monat sein Näpfchen zu füllen und seine medizinische Versorgung zu sichern. Und natürlich, um an ihn zu denken und ihm die Daumen zu drücken, dass auch er bald sein Zuhause findet und in ein neues Leben starten darf.

Eine Patenschaft kostet 20,00 € im Monat und ist monatlich kündbar. Sie erlischt automatisch, wenn der Hund ausreist oder verstirbt. Eine Patenschaft ist dabei symbolisch zu verstehen, denn der Betrag hilft dabei, die Vollversorgung aller Hunde in den Sheltern zu sichern. Bei Interesse an einer Patenschaft freuen wir uns über eine E-Mail an patenschaft@seelen-fuer-seelchen.de oder über eine Nachricht bei Facebook.

 

Linda
+++Vermittelt+++

+++VERMITTELT vom Free Amely+++

Falls Sie eigentlich auf der Suche nach einem Hund sind, der noch keine eigene Familie hat, dann gehen Sie am besten über das Menü in der oberen Auswahl. (“Hunde” –> “Zuhause gesucht”)

4/2019

Unsere Linda gehört zu den Hunden im besten Alter. Sie hat die Jugendflausen bereits hinter sich gelassen. Doch auch sie möchte nicht länger ihre Lebenszeit im Shelter absitzen, sondern wünscht sie sich ganz dringend aktive Menschen, bei denen sie das Leben außerhalb des Zwingers kennenlernen darf, die der etwa fünfjährigen Hündin genug Platz, Beschäftigung und natürlich Zuneigung bieten! Linda wurde etwa 2013 geboren, ist kastriert und lebt mit ihren Zwingergenossen im Free Amely Shelter in Lugoj.


Interesse geweckt?

Wenn Sie Interesse an Linda haben, wenden Sie sich bitte an info@seelen-fuer-seelchen.de oder schreiben uns eine Nachricht über Facebook. Linda ist ausreisefertig und könnte bereits mit dem nächsten Transport nach Deutschland reisen. Unsere Hunde reisen legal mit Traces. Als Traces bezeichnet man das Datenbanksystem, mit dem der gesamte Tierverkehr innerhalb  der EU überwacht wird. Die Hunde reisen geimpft, gechipt und entwurmt aus und besitzen einen EU-Pass.


Hilfe durch eine Patenschaft!

Außerdem wünscht sich Linda einen lieben Paten!

Die Patenschaft kostet 20 € jeden Monat und ist monatlich kündbar. Sie erlischt automatisch, wenn der Hund ausreist oder verstirbt. Außerdem können Sie mit der Option “Patenschaft Plus” ihren Betrag um 5 €, 10 € oder beliebig aufstocken und so unser Kastrationsprojekt Hope and Change for Romanian Strays unterstützen. Die Spenden durch Patenschaften sind für die Hunde unserer Shelter von essentieller Bedeutung, um die Versorgung mit Futter und medizinisch Notwendigem zu gewährleisten. Somit wird nicht nur dieser einen Fellnase durch die Patenschaft geholfen, sondern insgesamt allen etwa 750 Hunden. Sollten Sie sich für eine Übernahme einer Patenschaft interessieren, schreiben Sie uns einfach eine Nachricht über Facebook oder eine E-Mail an patenschaft@seelen-fuer-seelchen.de  

Vielen Dank im Namen der Hunde!


Madonna
+++Vermittelt+++

+++ VERMITTELT +++

Falls Sie eigentlich auf der Suche nach einem Hund sind, der noch keine eigene Familie hat, dann gehen Sie am besten über das Menü in der oberen Auswahl. (“Hunde” –> “Zuhause gesucht”)
03/2019

Unsere freundliche Madonna kommt in einem wunderschönen Tupfenfellkleid daher. Ihr Gesicht wird durch die schwarze Brille und die schwarzen Schlappöhrchen markant. Madonna gehört zu den größeren Hunden. Aufmerksam beobachtet sie, was außerhalb ihres Zwingers vor sich geht. Die junge Hündin sollte nicht länger ihre Jugend im Shelter vergeuden. Daher wünscht sich die wunderschöne schwarz-weiße Hündin ganz schnell aktive Menschen, bei denen sie das Leben außerhalb des Zwingers kennenlernen darf, die der etwa zweijährigen Junghündin genug Platz, Beschäftigung und natürlich Zuneigung bieten! Madonna wurde etwa im April 2016 geboren, ist kastriert und lebt mit ihren Zwingergenossen im Free Amely Shelter in Lugoj.

Wenn Sie Madonna ein Zuhause oder ein Pflegekörbchen anbieten können, dann wenden Sie sich bitte an info@seelen-fuer-seelchen.de oder schreiben Sie uns bei Facebook eine Nachricht. Madonna ist ausreisefertig und könnte bereits mit dem nächsten Transport nach Deutschland reisen. Dabei reisen unsere Hunde legal mit Traces. Als Traces bezeichnet man das Datenbanksystem, mit dem der gesamte Tierverkehr innerhalb der EU überwacht wird. Die Hunde reisen geimpft, gechipt und entwurmt aus und besitzen einen EU-Pass. Des Weiteren wird vor der Ausreise ein Bluttest auf Mittelmeerkrankheiten durchgeführt: Borreliose, Anaplasmose, Ehrlichiose, Leishmaniose und Dirofilariose.

Kirsten F. hat die Patenschaft für Madonna übernommen und sorgt somit für ein gefülltes Näpfchen und eine gesicherte medizinische Versorgung.

Vielen Dank im Namen der Hunde!

Iri
+++Vermittelt+++

+++VERMITTELT in Rumänien+++

Falls Sie eigentlich auf der Suche nach einem Hund sind, der noch keine eigene Familie hat, dann gehen Sie am besten über das Menü in der oberen Auswahl. (“Hunde” –> “Zuhause gesucht”)

Unser Iri kommt in einem weiß-beigen Plüschfell daher, mit lustigen Schlappohren und schwarzer Lakritznase schaut er freundlich aus. Man könnte meinen, bei ihm hätte ein Terrier mitgemischt. Er ist von stattlicher Größe und schlanker Figur. Recht traurig steht Iri am Zaun und wartet, würde er doch so gern außerhalb des Zwingers seine Menschen kennenlernen, die dem Jungrüden im besten Alter genug Platz, Beschäftigung und natürlich Zuneigung bieten! Iri wurde etwa im April 2017 geboren, ist kastriert und lebt mit seinen Zwingergenossen im Free Amely Shelter in Lugoj.

Wenn Sie Iri ein Zuhause oder ein Pflegekörbchen anbieten können, dann wenden Sie sich bitte an info@seelen-fuer-seelchen.de oder schreiben Sie uns bei Facebook eine Nachricht. Iri ist kastriert, ausreisefertig und könnte bereits mit dem nächsten Transport nach Deutschland reisen. Dabei reisen unsere Hunde legal mit Traces. Als Traces bezeichnet man das Datenbanksystem, mit dem der gesamte Tierverkehr innerhalb der EU überwacht wird. Die Hunde reisen geimpft, gechipt und entwurmt aus und besitzen einen EU-Pass. Des Weiteren wird vor der Ausreise ein Bluttest auf Mittelmeerkrankheiten durchgeführt: Borreliose, Anaplasmose, Ehrlichiose, Leishmaniose und Dirofilariose.

Kirsten F. hat die Patenschaft für Iri übernommen und sorgt somit für ein gefülltes Näpfchen und eine gesicherte medizinische Versorgung.

Vielen Dank im Namen der Hunde!